kein Vorschaubild vorhanden, daher ein Wawerkobild Schritt 1
Pesto zubereiten
Basilikum waschen, die Blätter abzupfen und trockentupfen. Die Knoblauchzehe schälen, den Keim entfernen und grob hacken. Parmesan und Pecorino reiben (keinen bereits geriebenen Käse verwenden). Pi...
kein Vorschaubild vorhanden, daher ein Wawerkobild Schritt 2
Tipps
Man serviert immer etwas geriebenen Käse (eventuell auch Pesto) separat, damit sich jeder nach Geschmack bedienen kann. Frisches Pesto hält sich im Kühlschrank wenige Wochen: es hält sich...

Schritt 2 / 2 - Tipps

  • Man serviert immer etwas geriebenen Käse (eventuell auch Pesto) separat, damit sich jeder nach Geschmack bedienen kann.
  • Frisches Pesto hält sich im Kühlschrank wenige Wochen: es hält sich länger, wenn man es in Gläser füllt und die Oberfläche mit einer dünnen Ölschicht bedeckt. Man kann das Pesto auch tiefgefrieren.
  • Wem der Geschmack von Pecorino zu kräftig ist, der kann auch nur Parmesan nehmen.
  • Pesto wird (im Vergleich zu anderen Pastasaucen) in relativ kleinen Mengen verwendet.
  • Bevor man das Pesto mit den Nudeln vermischt, streckt man es mit 2–4 EL Nudelwasser
  • Die Nudeln eine halbe bis eine Minute kürzer kochen als ‚al dente‘, weil sie, heiß mit dem Pesto vermischt, noch nachgaren und sonst labberig werden.
  • Nach dem Kochen das Wasser abgießen und die Nudeln nass zurück in den Topf geben, Pesto dazu und gut vermischen. Dadurch verbindet sich das Pesto harmonisch mit der Pasta.
  • Traditionell wird Pesto im Mörser zubereitet, da die Zutaten zerstoßen werden sollen und nicht zerhackt. Aber in modernen Küchen ist ein Blitzhacker oder Pürierstab wohl häufiger anzutreffen als ein großer Mörser.
  • Wenn man das Pesto mit dem Pürierstab zubereitet, kann man auch einfach einen Eiswürfel dazugeben, da das Pesto sonst zuviel Temperatur bekommt (wenn mann häufig abschmeckt oder nachwürzt).
  • Besonders gut zum Pesto eignet sich die Nudelsorte "Trenette", eine Art plattgedrückte Spaghetti, "Testaroli" (Teigraute ca. 5–6 cm) oder eben die typischen Genueser "Trofie".
  • Eine hervorragende – wenn auch nicht traditionelle – Variation ist die Pinienkerne ganz oder teilweise durch gehackte Haselnüsse (oder Mandeln) zu ersetzen.
  • Bei Verzicht auf den Käse erhält man veganes Pesto.
  • Zudem ist es in Genua üblich, zu Pesto und Spaghetti oder anderen Nudeln beim Kochen der Nudeln ein Stück Kartoffel oder einige grüne Bohnen hinzuzufügen. Dadurch legt sich Stärke an die Nudeln an und das Pesto kann sich besser mit den Nudeln verbinden.


kein Vorschaubild vorhanden, daher ein Wawerkobild
Schwierigkeit:
leicht
Zeitbedarf:
30 Minuten
Bewertung:
4.00
Aufrufe:
1808
bewerten:
Stern Stern Stern Stern Stern
Empfehlen:
Link zur Anleitung:
Anzeige

Einkaufsliste

Werkzeug:
  • Mörser,
  • Brettchen,
  • Messer
Material:
  • 80 g Pinienkerne
  • 4-5 Bund Basilikum (pesto alla genovese) und/oder Ruccola
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Parmesan
  • 50 g Pecorino sardo oder Pecorino romano
  • 180 ml Olivenöl
  • Salz (vorzugsweise grobes Salz)

Kommentare

An dieser Diskussion teilnehmen.
Bitte anmelden oder registrieren um an dieser Diskussion teilnehmen zu können.