SCROLL LEFT
Schritt 1
Direktes Grillen
Bei der direkten Methode wird das Grillgut auf dem Rost direkt über die glühenden Kohlen gelegt und erhitzt. Damit beide Seiten gar werden, muss es nach der Hälfte der Garzeit gewendet werden. Diese M...
Schritt 2
Holzkohlegrill
Urig, aber auch aufwändig - Holzkohle verleiht dem Grillgut den typischen Grillgeschmack und ist die einzig "wahre" Grillmethode ;) Die Kohle braucht mindestens eine halbe Stunde, bis der Grillspaß be...
Schritt 3
Gasgrill
Gasgrills werden mit Flüssiggas z.B. Butan- oder Propangas betrieben. Mit einem Gasgrill lässt es sich sehr viel einfacher grillen als mit dem Holzkohlegrill, da Gasgrills nicht lange angeheizt werden...
Schritt 4
Indirektes Grillen
Beim indirekten Grillen landet das Grillgut zwar auch auf einem Rost, doch die Glut befindet sich nicht direkt unter dem Fleisch. Diese Methode benötigt im Gegensatz zum Grillen mit einem Holzkohle- o...
Schritt 5
Smoken
Bei einem BBQ-Smoker befindet sich das Feuer in der seitlich angebrachten Feuerbox und die Köstlichkeiten garen auf niedriger Temperatur. Möglichst Fruchtbaumholz verwenden. Besonders mild und appetit...

Schritt 5 / 7 - Smoken

Bei einem BBQ-Smoker befindet sich das Feuer in der seitlich angebrachten Feuerbox und die Köstlichkeiten garen auf niedriger Temperatur. Möglichst Fruchtbaumholz verwenden. Besonders mild und appetitlich ist Wildkirsche, etwas herzhafter dagegen ist Walnussholz, das sich für Fleisch wie Rind, Bison, Wild oder Strauss empfiehlt. Holz von Buche und Eiche ist für Barbeque auch sehr gut geeignet. Doch Achtung: Nicht jedes Holz kann man zum Smoken nehmen - Nadelhölzer sind zu harzig.
 
Achtung:
Um den Rauch zu intensivieren, schließen Sie sowohl die Lüftungsklappen als auch die Feuerbox. Aufgrund der geringen Luftzirkulation bleibt die Temperatur niedrig und es entsteht sehr viel Rauch. Soll das Grillgut dagegen nur einen dezenten Rauchgeschmack erhalten, bleiben der Deckel der Feuerbox und die Lüftungsklappen offen. Bei Verwendung hochwertiger Holzkohle hingegen entsteht fast gar kein Rauch und somit auch kein Rauchgeschmack. Holzkohle wird deshalb vor allem bei sehr langen Kochzeiten verwendet - nur zu Beginn und am Schluss wird dann etwas Holz oder „Smoking Chips“ (aromatische Holzspäne) auf die Glut gegeben, um das Fleisch oder den Fisch mit dem entstehenden Rauch zu „würzen“.

Das Resultat ist aber immer einzigartig. Kein Austrocknen, kein Fettbrand und kein Wenden des Grillgutes mehr nötig, mit viel Geschmack und enorm saftig.


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Schwierigkeit:
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