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Möbel mal anders – Günstig Möbel selbst herstellen

Veröffentlicht am 21 August 2014 von Sarah Vester

Der Sommer ist bald rum und die Umzugszeit beginnt! Studenten verlassen die Geborgenheit des Elternhauses und strömen in die Städte in kleine Wohnungen oder WGs. Doch Umziehen ist teuer! Da ist die erste Miete, die Kaution und vor allem neue Möbel, die man bezahlen muss. Eine Wohnung richtet sich schließlich nicht von selbst ein. Was also tun, wenn selbst Ikea irgendwann zu teuer wird? Günstige und individuelle Möbel lassen sich ganz einfach selbst herstellen – und zwar mit Europoolpaletten.

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Wilhelmine Wullf/Pixelio.de

Werden sie doch meist nur für den Transport und die Lagerung genutzt, haben diese unscheinbaren Holzpaletten verborgenes Potential. Und günstig sind sie noch dazu!

Auf eBay Kleinanzeigen findet man die Palette schon ab 4€ pro Stück, sie ist zwar gebraucht, aber mit ein bisschen Schmirgelpapier und Farbe sieht das hinterher keiner mehr. Natürlich kann man Europaletten auch neu kaufen, diese kosten aber deutlich mehr.

Für einen stabilen, schönen Couchtisch beispielsweise bräuchte man zwei Europaletten, dazu kommt noch das Material zur Bearbeitung, also Schmirgelpapier und Schleifklotz, Farbe und natürlich Pinsel und Rolle zum Auftragen der Farbe. Ein Gang durch den Baumarkt verrät einen Preis von ca. 28€ für alle Materialien. So bekommt man für insgesamt 36€ einen individuellen Couchtisch, der nicht nur modern, sondern auch handgemacht ist.

Das Abschleifen der Paletten mit der Hand kann sehr anstrengend werden, es lohnt sich also durchaus, sich dafür eine Schleifmaschine bzw. einen Exzenterschleifer zu leihen. Ich hätte das Glück, sie von meinem Vater borgen zu können, für alle, die keine Verwandten oder Bekannten mit Schleifmaschinen haben, gibt es die Möglichkeit, diese gegen Kaution und einen Tarif im Baumarkt auszuleihen. Auch hier halten sich die Kosten in Grenzen, den Exzenterschleifer kann man schon ab 10€ am Tag mieten.

Die Paletten können für den Tisch entweder aufeinander gestapelt oder auch leicht versetzt übereinander gelegt werden. Es empfiehlt sich, die Paletten miteinander zu verschrauben bzw. sie mit Nägeln oder Holzdübeln aneinander zu fixieren. Ganz nach persönlichem Geschmack, kann die Höhe des neuen Couchtisches mit einer Palette mehr oder weniger variiert werden.

Natürlich lassen sich aus Paletten nicht nur Tische herstellen, im Prinzip lässt sich die ganze Wohnung damit einrichten. Ob eine Couch, ein Bett, ein Regal – mit Fantasie und handwerklichem Geschick lässt sich fast alles aus dem unscheinbaren Holzgestell anfertigen.

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Wawerko-Test der Dremel Trio

Veröffentlicht am 12 Januar 2013 von Markus

Eine Dremel! Wer kennt nicht diese kleinen Multifunktionswerkzeuge, die eigentlich kein Heimwerker missen darf?! Die Marke Dremel ist für mich seit je her der Inbegriff für Heimwerken und Basteln. Was habe ich mich also gefreut, als mir zum Testen von den Kollegen eine Dremel in Aussicht gestellt wurde! Voller Freude nehme ich den Koffer in Empfang, ignoriere die Bedruckung des Kartons und öffne. Doch was ist das? Das ist doch keine Dremel?!?!?!

DSCF0012

Doch! Ist es. Aber keine der allseits bekannten Multifunktionswerkzeuge, für die Dremel bekannt ist, sondern eine Dremel Trio. Aha. Dremel Trio. Was kann die denn? Sie kann drei Dinge:

  • Schneiden
  • Schleifen
  • Fräsen

Für diese drei Funktionen liegen verschiedene Zubehörteile der Maschine bei. Zum Schleifen gibt es einen Aufspanndorn, auf den Schleifband unterschiedlicher Feinheit gespannt werden kann. Dieses Aufspannen ist ein wenig fummelig, da der Dorn ein fixes Teil ist und nicht verstellbar. Das wäre mal eine Innovation, wenn diese Dorne in der Breite verstellbar wären und das Schleifpapier schnell aufgezogen werden kann. Ist aber meines Wissens bei allen Herstellern so, also keine Kritik an Dremel, sondern nur ein Hinweis ;- )

Die Dremel Trio hat drei Einstellmöglichkeiten:

  • Am Griff kann die Drehgeschwindigkeit des Werkzeuges in verschiedenen Stufen eingestellt werden.
  • Über einen Arretierknopf kann der Griff um 90 Grad gedreht werden, so dass man je nach Gusto die Maschine einstellen kann. Manchmal ist seitlich nicht genug Platz, so dass der Griff hochkant benötigt wird, ansonsten wird man meistens wohl eher mit einem waagerechten Griff arbeiten. Super wäre es, wenn man den Griff stufenlos bzw. in verschiedenen Stufen verstellen könnte
  • Zu guter letzt lässt sich natürlich noch einstellen, wie Tief in das Werkstück geschnitten oder gefräst werden soll.

DSCF0014

Weiterhin mitgeliefert wird eine Lehre, mit deren Hilfe man gerade an einem Werkstück entlang arbeiten kann, so dass es keine Zickzacklinien gibt. Durch eine Schraube, die in dieser Lehre angebracht werden kann, kann man aus einem Werkstück auch sehr sauber kreisrunde Löcher herausschneiden. Der maximale Radius solcher Löcher kann ca. 21cm betragen. Das sollte in der Regel ausreichen.

DSCF0019

Zu Weihnachten habe ich ein Geschenk mit der Trio gebastelt: Ein Namensschild aus Holz, aus dem der Schriftzug herausgefräst wurde. Dummerweise habe ich vergessen, mein Meisterwerk zu fotographieren. Also müssen wir uns jetzt denken, wie toll das genau geworden ist. Das Fräsen ging leicht von der Hand. Ebenso das anschließende Glattschleifen.

Insgesamt war ich mit meinem Werk (und somit auch mit der Dremel Trio ;- ) sehr zufrieden.

Ein Nachteil soll jedoch nicht unerwähnt bleiben, der mir schon bei diversen anderen Geräten aufgefallen ist: Auch die Dremel Trio verfügt über eine Vorrichtung, mit der man die anfallenden Späne absaugen können soll. Leider ist diese Vorrichtung auch hier zu groß, so dass ich keinen der drei verfügbaren Staubsauger an die Dremel anschließen konnte. Hier frage ich mich, mit welchen Staubsaugern die Hersteller das eigentlich testen? Auf jeden Fall nicht mit meinen Staubsaugern… (Durch einen netten Hinweis aus dem Hause Dremel weiß ich das nun: Es ist eine Vorrichtung für Industriestaubsauger! Hätte ich drauf kommen können, aber wer hat so einen schon zu Hause herumstehen?)

Fazit: Wer gelegentlich etwas zu fräsen, schleifen oder schneiden hat und sich nicht drei verschiedenene Geräte dafür kaufen will, für den eignet sich die Dremel Trio gut.

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Wawerko-Test der Bosch PCM 7S Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion

Veröffentlicht am 09 Dezember 2012 von Markus

Dieses mal ist die Bosch PCM 7S Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion an der Reihe mit einem Test. Eigentlich sollte es diesmal ja kein Bosch-Gerät für den Test sein, aber wie das Leben halt so spielt. Dafür wird dann beim nächsten Mal ein anderer Hersteller auf Herz und Nieren geprüft. Mal sehen, was mir da so unter die Finger kommt.

Zur PCM 7S. Die Säge steht schon ein wenig herum, bisher gab es aber noch keine Gelegenheit, sie auszuprobieren. Bis jetzt! Also haben wir das gute Stück hervorgeholt und mal ausgiebig getestet.
Bosch gibt als Gewicht, wie gesagt, 8 kg an und preist dies als leicht. Im Vergleich zu anderen Sägen mag das sein, auf jeden Fall sorgen die 8 Kilos dafür, daß die Säge stabil beim Sägen auf dem Boden bleibt und nicht so leicht verschoben wird. Das sollte auch nicht sein, denn der Motor hat mit 1200 Watt eine Menge Power, die man nicht so ohne weiteres an wertvolle Körperteile kommen lassen will.

Lieferumfang PCM 7S

Im Lieferumfang enthalten sind die Säge, zwei Sägetischverlängerungen, damit auch lange Werkstücke stabil aufliegen können, ein Staubbeutel, der die Sägespäne aufsammelt, ein Sägeblatt, zwei AAA Batterien und ein Sechskantschlüssel.

Aber was bedeutet jetzt eigentlich Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion?
Kappen bedeutet, dass man ein großes Werkstück wie z.B. eine Fußleiste absägt, also kürzt bzw. kappt.
Gehrungssäge bedeutet, dass man an der Säge einen Winkel einstellen kann, wie das Werkstück durchgesägt wird. Und Zugfunktion heißt, dass man die Säge nicht nur hoch und runter bewegen kann, sondern auch noch in einem begrenzten Bereich vor und zurück, so dass breitere Werkstücke (bis 22cm durchgesägt werden können.

Totalansicht

Sehr gut gefallen haben mir drei Dinge:

  • Der Sägeschutz, der stets vor dem Sägeblatt ist und somit Verletzungen vermeidet. Erst wenn man die Säge nach unten bewegt, fährt der Schutz sukzessive zurück.

  • Der Staubbeutel, der die Sägespäne zu einem großen Teil auffängt, so daß man am Ende nicht den ganzen Dreck herumfliegen hat, sondern das meiste bereits eingetütet ist. Wenn man statt des Beutels einen Staubsauger anschließt, wird sogar noch mehr Dreck weggesaugt :-) Aber der Staubsauger braucht ein Saugrohr von 36mm Durchmesser, meine Staubsauger haben das nicht, so dass mir nur der Beutel bleibt. Es geht auch längst nicht alles in den Beutel, beim Sägen wird die Maschine schon noch recht staubig. Aber dennoch: Ein Großteil muss nicht mehr aufgesaugt werden.
  • Der Laser, der mir auf dem zu schneidenden Werkstück anzeigt, wo das Sägeblatt ansetzen und sägen wird. Mein zugegebenermaßen altes Equipment hat das nicht, bisher habe ich mit einer Lehre gearbeitet, die ich mit Schraubzwingen festmachen musste, und habe dann mit einer Handsäge vorsichtig gesägt. Die Konstruktion war wackelig und das Ergebnis eher bescheiden wegen des Spiels.

Sägeschutz und Laser

Bei der PCM 7s ist das aber anders. Mit einer seitlichen Schraubzwinge können die Werkstücke (wenn sie lang genug sind) fixiert werden. Bei sehr kleinen Werkstücken kann es schonmal knapp werden, dann muß man auf eine eigene, separate Schraubzwinge zurückgreifen und damit das Werkstück fixieren. Ohne Befestigung würde ich lieber nicht sägen.

Zum Sägen gib es nun verschiedene Einstelllungen:

  • Zum einen kann der Neigungswinkel eingestellt werden, also wie das Sägeblatt vertikal durch das Werkstück sägen soll. Wenn man zum Beispiel Fußleisten sägen möchte, benötigt man in der Regel einen 45 Grad Winkel für die Zimmerecke. Dieser Winkel lässt sich hinten an der Säge einstellen, die sodann um den Winkel gekippt wird.

    Winkeleinstellung

  • Zum anderen kann noch zusätzlich der Gehrungswinkel eingestellt werden, also der Winkel, wie das Werkstück durchgesägt wird. Das geschieht, indem die Säge relativ zum Werkstück gedreht wird. Für die gängigsten Winkel (0°; 15°; 22,5°; 30°; 45°) rastet die Säge ein, so dass sich diese leicht einstellen lassen.

    Gehrung

Liegt das Werkstück glatt vor der Führungsschiene, so kann mit der vorderen Winkeleinstellung der Gehrungswinkel eingestellt werden, indem die Säge im eingestellten Winkel um sich selbst gedreht wird und so das Werkstück zum Beispiel spitz zusägen kann. Der Schnitt an sich kann rein vertikal erfolgen, wie auf dem Foto zu sehen, oder aber die Säge kann gekippt werden, so dass der Schnitt zum Lot gekippt ausgeführt wird.

Hört sich kompliziert an, ist aber nicht so. Die Säge geht durch die Fußleisten wie Butter und macht einen sehr sauberen Schnitt, was natürlich auch ein wenig am nagelneuen Sägeblatt lag.

Wenn ein Werkstück nicht komplett durchgesägt werden soll bzw. die Säge nicht so tief sägen soll, lässt sich die Schnitttiefe über eine Distanzschraube stufenlos einstellen. Über eine weitere Feststellschraube kann die Zugfunktion aktivier werden. Dann kann die Säge beim Sägen vor- und zurückbewegt werden und Werkstücke bis 22cm durchtrennen.

Die Werkbankverlängerungen lassen sich an verschiedenen Positionen anbringen, so dass nicht nur lange Werkstücke, sondern auch tiefe Werkstücke eine große Auflage finden. Eine schöne Idee, wie ich finde.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Wertigkeit einzelner Feststellschrauben und Spanngriffe. Der Spanngriff zur Einstellung des Neigungswinkels drehte nach kurzer ein wenig durch und die Transportsicherung, die die Säge unten hält, sieht auch ein wenig wackelig aus.

Alles in allem hat mir die Zugkappsäge Bosch PCM 7S aber sehr gut gefallen. Wenn ich mehr Platz hätte, würde ich sie mir fest auf einem Tisch installieren, was durch die Löcher im Sockel leicht möglich ist. Als Zubehör gibt es auch ein Untergestell, auf dem sich die Säge leicht installieren lässt. Aber als echter Heimwerker baut man sich doch lieber einen selbst. Die passende Säge dazu habe ich ja.

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Veröffentlicht am 19 November 2012 von admin

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Veröffentlicht am 15 November 2012 von admin

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Veröffentlicht am 07 November 2012 von admin

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Veröffentlicht am 05 November 2012 von admin

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Neue Anleitung:Nazgûl basteln… http://t.co/GAtc…

Veröffentlicht am 28 Oktober 2012 von admin

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Neue Anleitung:Webcam zum Nachtsichtgerät umbauen…

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Neue Anleitung:Steinschädel als Halloweendeko……

Veröffentlicht am 25 Oktober 2012 von admin

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Neue Anleitung:Glühende Kohlen imitieren… http:…

Veröffentlicht am 22 Oktober 2012 von admin

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Neue Anleitung:QR-Code Kuchen backen… http://t.c…

Veröffentlicht am 21 Oktober 2012 von admin

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Neue Anleitung:Kleine Halloween Kürbisse basteln….

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Veröffentlicht am 18 Oktober 2012 von admin

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Die Anleitung:Blumentopf aus Kürbis… wurde edit…

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Die Anleitung:Blumentopf aus Kürbis… wurde editiert.wawerko.de/id-5357.htmlC

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Die Anleitung:Anime/Mange kolorieren mit Gimp… w…

Veröffentlicht am 16 Oktober 2012 von admin

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Wir sind App des Monats bei Nokia!
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Wawerko-Test des Bosch IXO Gourmet

Veröffentlicht am 12 Oktober 2012 von Markus

Es schellt an der Tür, ich mache auf, ein Paket für mich?! Ich habe doch gar nichts bestellt?!?!?! Na gut, wird schon keine Bombe sein. Also angenommen und ausgepackt. Überraschung!!! Der vor einiger Zeit von Bosch angekündigte IXO Gourmet ist angekommen. Wenn man am wenigsten damit rechnet, kommen die schönen Überraschungen :-)

 

Nun steht er also vor mir. Besser gesagt, seine edle Verpackung. Da hat sich Bosch aber Mühe gemacht: Die Blechkiste, die man auch sehr schön anderweitig verwenden kann, ist auf gebürstetes Alu getrimmt.

Leider hat sie bei mir vom Transport eine Delle in einer Ecke. Danke schön, liebe Post DHL!

Ein Blick in die Kiste offenbart den Inhalt:

  • 1 IXO Akkuschrauber
  • 1 IXO Spice Gewürzaufsatz
  • 1 IXO Vino Weinflaschenöffner

liegen in der obersten Ebene. Darunter befindet sich das Ladegerät mit einer Auswahl nützlicher Bits und ein Handaufsatz für den IXO Spice. (Dazu später mehr.)

Die technischen Daten sind die gleichen wie beim Standardmodell:
Drehmoment von maximal 3 Nm und maximal 180 Umdrehungen pro Minute im Leerlauf. Anhand dieser Daten wird das Haupteinsatzgebiet des kleinen Helfers deutlich: Es ist das “mal eben eine lockere Schraube Anziehen”. Darin ist er großartig: Er passt in jede Heimwerkertasche oder auch in die Schublade in der Küche. Er ist ein treuer und zuverlässiger Begleiter im Haus. Für schwere Arbeiten muss er dann aber seine großen Brüder zu Hilfe rufen, da ihm dann schnell die Puste ausgehen kann. Aber für das Bohren eines Lochs in die Granitwand ist er ja auch nicht gedacht.

Das Ladegerät ist einerseits praktisch, weil der IXO dadurch stets griffbereit und aufgeladen ist. Andererseits nimmt es auch Platz weg. Andere Hersteller setzen da auf ein normales Netzteil, das per Hohlstecker an den Schrauber angeschlossen wird. Nach dem Ladevorgang räumt man dann das Netzteil wieder weg. Beim IXO ist man versucht, das Netzteil die ganze Zeit angeschlossen zu behalten. Ob das der Stromrechnung gut tut, bin ich mir nicht sicher. Die Erfahrung zeigt, dass angeschlossene, aber nicht aufladende Netzteile immer etwas Strom verbrauchen. Ich werde also nach jeder Ladung den Netzstecker ziehen. Der Akku wird es mir danken. Auch wenn es ein Lithium-Ion-Akku ist: Auch diese sind nicht vollkommen gefeit vor Memoryeffekt und Leistungsverlust. Sehr schön finde ich die Akkuladezustandsanzeige: Dadurch weiß man immer, wieviel Ladung der IXO aktuell noch ungefähr hat und wird nicht durch plötzliches Versagen überrascht. Auch die abnehmbare Bitleiste am Ladegerät finde ich gut. Ob man im Haushalt Torx-Schrauben regelmäßig benötigt, ist zwar fraglich, aber man kann sie ja nach eigenem Gusto befüllen. Drei Positionen an der Ladestation sind nicht abnehmbar und können mit eigenen Bits noch befüllt werden.

Was den IXO von anderen Geräten unterscheidet, ist seine Erweiterbarkeit. Mir vor allem angetan haben es der Winkelaufsatz und der Drehmomentaufsatz, die leider nicht im Standardlieferumfang mit dabei sind. Die fehlende Drehmomenteinstellung hat mich bei den kleinen Akkuschraubern bisher immer geärgert. Dadurch ruiniert man sich unnötig Schrauben und Schraubendreher. Der Drehmomentaufsatz steht also ganz oben auf meiner Wunschliste.

Im Lieferumfang des IXO Gourmet enthalten sind der IXO Spice und der IXO Vino. Die Idee des IXO Vino finde ich zunächst mal großartig. Ich bin zwar jemand, der verkorkte Flaschen auch mit dem Korkenzieher vom Taschenmesser öffnen kann, aber wie oft sieht man an einem Korken verzweifelnde Menschen ;-) Da ich gerade in Testlaune bin, habe ich sofort die Gelegenheit wahrgenommen und die nächste Weinflasche geholt. Ein guter Grund, während des Tages mal Wein zu trinken ;-) Bevor ich den IXO Vino ansetze, schaue ich mir die Konstruktion an. Dabei fällt mir auf, dass der Korkenzieher etwas exzentrisch läuft. Das liegt aber nicht an dem üblichen Spiel, das bei Akkuschraubern mit Bitaufsätzen meist existiert. Hier hat Bosch ganze Arbeit geleistet: Bits und Aufsätze passen perfekt und haben nahezu kein Spiel. Nein, es liegt am Aufsatz: Der Korkenzieher läuft etwas unrund. Ob es jetzt daran lag oder an meiner geringen Übung, ich habe den Korkenzieher auf jeden Fall ein wenig schief in den Korken gebohrt. Das war aber kein Problem, der Korken fluppte nur so aus der Flasche. Prost!

Bei der zweiten Weinflasche fluppte der Korken dann aber nicht mehr, sondern er drehte bereits in der Flasche durch! Das heißt, IXO und IXO Vino saßen auf der Flasche, ich hielt die Flasche und sah, wie sich der Korken auf halber Höhe in der Flasche drehte. Das lag aber am schmalen und recht rutschigen Korken und weniger am IXO Vino. Es zeigt aber, dass die Korken nicht zu schmal sein dürfen, um vom IXO Vino herausgedreht werden zu können.

Der IXO Spice ist eine Gewürzmühle, die sich sowohl mit dem IXO Schrauber wie auch per Hand bedienen lässt. Sehr gut finde ich die untere Abdeckung: Dadurch saut man nicht immer alles zu, wenn man die Mühle abstellt! Nimmt man den Handaufsatz, so haben wir eine normale Gewürzmühle in edler “Edelstahl-gebürstet” Optik. Schick! Auch der Mahlgrad lässt sich unten problemlos verstellen.

Mit dem Bitaufsatz wird die Mühle ruckzuck zu einer “Automatikmühle”. Designtechnisch sieht das dann nicht mehr ganz so schick aus und ist ein wenig ungewöhnlich. Und mahltechnisch? Es dauert ein wenig. Mit der Hand mahle ich schneller. Dafür mahlt der IXO Spice gleichmäßiger, so dass das Gewürz gleichmäßiger auf das Essen kommt als per Hand. Und wenn man viel würzen muss, geht das deutlich weniger in die Unterarme als per Hand.

Das Fazit fällt positiv aus: Der IXO ist ein großartiger Akkuschrauber für die kleinen Arbeiten zwischendurch. Nicht umsonst hat er sich mehr als 11 Mio mal verkauft. Seine Erweiterbarkeit ist ebenfalls super. Wenn ich die Wahl hätte zwischen den beiden Gourmetaufsätzen und einem Drehmomentaufsatz, fiele meine Wahl aber auf den Drehmomentaufsatz. Wieso? Weil ich Heimschrauber bin und den stets benötige.
Der IXO Vino ist eine gute Idee, und wahrscheinlich das beste Heimwerkergeschenk, was man einer Frau so machen kann.
Der IXO Spice mahlt und verteilt Gewürze schön gleichmäßig auf das Fleisch. Aber wenn das Fleisch, wie es sich für einen Heimwerker gehört, auf dem Holzkohlegrill bereitet wird, ist das egal. Dann zählt nur das Bier und wie verkohlt das Fleisch auf den Teller kommt.

Betrachtet man den IXO Gourmet aber mal nicht durch die Heimwerkerbrille, sondern aus Lifestyle-Sicht, dann ist er genial:
Klein und handlich für die kleinen Arbeiten zwischendurch (für die großen Arbeiten wird eh der Profi-Handwerker gerufen).
Die schicke Verpackung, die hübsche Gewürzmühle machen sich gut in der Küche, der Korkenzieher ist eine große Hilfe,
um peinliche Momente beim Öffnen einer Weinflasche zu verhindern. Insofern ist der IXO Gourmet nicht nur ein ideales Geschenk.

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Arbeitsschutz beim Schweißen

Veröffentlicht am 12 Juni 2012 von Erik

Gefahrenquellen beim Umgang mit dem Schweißgerät

Das Schweißen birgt trotz der gegenwärtig hochentwickelten und weitgehend sicheren Technologien immer noch potenzielle gefahren. Diese ergeben sich durch die beim Schweißen entstehenden Strahlungsarten, durch den Betrieb einzelner Schweißgeräte mit elektrischem Strom, sowie durch eine unzureichend oder unsachgemäß ausgerüstete Umgebung. Zu kleine und zu enge Räume, eine ungenügende Luftzufuhr und eine zu geringe Ableitung entstehender Schweißgase, sowie Räume, die mit leicht brennbaren Gegenständen versehen sind, tragen zur Entstehung von Gefährdungen für den Schweißer und andere Personen bei. Um diesen Gefahrenquellen vorbeugen zu können, muss nicht nur die Sicherheit und uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit der Schweißeinrichtungen gewährleistet sein. Auch die Schweißumgebung ist abzusichern und der Schweißer sollte sich ausreichend durch Arbeitsschutzbekleidung schützen.

Arbeitsschutztechnische Vorkehrungen

Das Umfeld der Schweißer beim Einsatz mit dem Schweißgerät ist so abzusichern, dass keine anderen Personen gefährdet werden und aufgrund des entstehenden Funkenflugs keine Brände ausgelöst werden können. Für diesen Zweck werden in Handwerksbetrieben häufig schwer entflammbare Schweißvorhänge eingesetzt. Ein Otto Normalverbraucher sollte in seiner Werkstatt allerdings zumindest dafür sorgen, dass in der näheren Schweißumgebung keine leicht entflammbaren Gegenstände herumliegen und dass der Raum ausreichend belüftet ist.

Zum Schutz der Augen der Schweißer sind geeignete und hochwertige Schweißerbrillen Pflicht! Diese sind mit Schutzgläsern versehen, welche die Netzhaut der Augen vor einem „Verblitzen“ durch das Licht beim Lichtbogenschweißen bewahren. Schweißgeräte, die auf Laserbasis funktionieren, werden mit einem sogenannten Laserschutzfenster ausgerüstet. Einfacher zu verwenden sind Schweißer-Schutzhelme mit automatischem Schweißerschutzfilter, die oftmals anstatt der Schutzbrillen getragen werden. Ein Vorteil dieser Schweißerschutzfilter ist, dass sie erst verdunkeln, sobald der Lichtbogen zündet. Dies ermöglicht es, dass man bei der Schweißarbeit nicht ständig den Helm oder die Brille abnehmen muss, um das Werkstück neu zu positionieren oder zum Beispiel wenn man die Elektrode neu anzusetzen möchte.
Beim Schweißen entsteht zudem sowohl durch die Verbrennungsprozesse der Gase als auch durch das intensive Licht eine infrarote und ultraviolette Strahlung, die durch hohe Temperaturen gekennzeichnet ist. Damit die Schweißer keine Verbrennungen der Haut erleiden, ist eine Schweißerausrüstung in Form verschiedener Kleidungsstücke unverzichtbar. Die komplette Haut sollte mit Bekleidung bedeckt sein, um Verbrennungen, die einem Sonnenbrand ähnlich sind, zu vermeiden. Klassische Utensilien sind in diesem Zusammenhang Schutzhandschuhe aus hitzeabweisenden Materialien und schwere Schürzen aus Leder.

Auch die Füße sollten durch stabiles und widerstandsfähiges Schuhwerk geschützt werden, da man nicht ausschließen kann, dass bei der Arbeit schwere, metallische Werkstücke herabfallen können.

Bildquelle: flickr.com – Official U.S. Navy Imagery

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KfW-Effizienzhaus Förderung durch günstige Darlehen in 2011

Veröffentlicht am 09 März 2011 von admin

Derzeit gibt es einige gute Gründe sich intensiv mit dem Gedanken zu beschäftigen, eine eigene Immobilie zu kaufen oder bauen zu lassen. Die Hypothekenzinsen sind aktuell auf einem sehr niedrigen Stand, sodass man derzeit eine Baufinanzierung zu besonders günstigen Konditionen bekommen kann. Ganz besonders interessant ist der Kauf oder Bau von Energiesparhäusern, da man als Eigentümer hier verschiedene Förderungen in Anspruch nehmen kann. Von mindestens drei Stellen aus gibt es die Option, Hilfe bei der Finanzierung von Energiesparhäusern zu bekommen. Das sind in verschiedenen Fällen günstige Kredite von Gemeinden, Kommunen oder auch von Bundesländern. Hier kommt es jedoch darauf an, wo man jeweils wohnt, denn nicht jede Gemeinde/Kommune und jedes Bundesland stellen eine Förderung von Energiesparhäusern zur Verfügung. Anders sieht es hingegen mit einer dritten Fördermöglichkeit aus, nämlich der Förderung durch die KfW-Bank.

Staatliche Förderung per KfW-Darlehen
Die Förderung der KfW kann nämlich nahezu jeder Eigentümer eines Energiesparhauses bekommen, wenn das Haus einen bestimmten Energie-Standard erfüllt. Wenn die zu finanzierende Immobilie mindestens ein so genanntes “KfW-Effizienzhaus 70” ist, und somit einen bestimmten Standard bezüglich des Energieverbrauchs erfüllt, kann man als Eigentümer die Förderung durch die KfW in Anspruch nehmen. Die Förderung besteht im Prinzip aus zwei Teilen, nämlich einem Baukredit mit sehr günstigen Zinsen und einem Tilgungszuschuss von bis zu zehn Prozent der Kreditsumme. Mit dem zur Verfügung gestellten KfW-Darlehen können bis zu 100 Prozent der Baukosten bzw. der Kaufkosten für die Immobilie finanziert werden, maximal werden jedoch 50.000 Euro pro Antragsteller als Baudarlehen vergeben. 

Leider liegt der gesamte Kaufpreis einer Immobilie häufig jedoch deutlich über 50.000 Euro. Es ist als notwendig eine zusätzliche Immobilienfinanzierung für zur Realisierung des Vorhabens aufzunehmen. Natürlich sind die Darlehen der Banken in der Regel nicht so günstig, wie die der KfW. Deshalb sollte man sich vorab um einen unabhängigen Angebotsvergleich, wie der von ForwardDarlehen-Vergleich.de, bemühen. So erhält bequem einen individuell zugeschnittenen  Überblick der passende Angebote am Markt.

Die Voraussetzungen und Konditionen:
Der zinsgünstige Immobilienkredit der KfW über maximal 50.000 Euro wird vergeben, wenn das zu finanzierende Haus den Standard eines Passivhauses oder den Standard eines KfW-Effizienzhauses 70, 55 oder 40 erfüllt. Der zu zahlende Zinssatz beginnt derzeit (1. März 2011) bei 3,55 Prozent effektiv und beinhaltet eine Zinsbindung von zehn Jahren. Sondertilgungen können in diesem Zeitraum vom Kreditnehmer jederzeit und ohne weitere Kosten vorgenommen werden. Darüber hinaus können die ersten Jahre der Darlehensrückzahlung auf Wunsch des Kreditnehmers tilgungsfrei sein. Ein weiterer wichtiger Teil der Förderung der Energiesparhäuser seitens der KfW besteht auch in 2011 darin, dass neben dem günstigen Baukredit ein Tilgungszuschuss vergeben wird, der bis zu 5.000 Euro (bis zehn Prozent der Kreditsumme) betragen kann.

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Renovieren ohne Muskelkater

Veröffentlicht am 26 November 2010 von Erik

Häufig ist es die ungewohnte Belastung, aber auch eine falsche Körperhaltung, die den Hobby-Heimwerkern gerade bei umfangreichen Renovierungsprojekten zu schaffen machen kann. Je nach Tätigkeit schmerzen Arme, Rücken, Nacken oder die Knie. Dabei lassen sich diese unangenehmen Begleiterscheinungen mit wenigen Maßnahmen minimieren oder gleich ganz vermeiden. Zu den goldenen Grundregeln für ein gelungenes Heimwerkerwochenende gehören: Erfahrene Helfer organisieren, genügend Zeit einplanen, sich gut über das Projekt und das benötigte Know-How informieren und Qualitätswerkzeug verwenden. Darüber hinaus können folgende Tipps die Arbeit deutlich angenehmer machen.

Tipp 1: Hilfsmittel benutzen
Anstatt sich etwa beim Streichen zu verrenken, sollte man lieber die Leiter neu aufstellen oder Teleskopstangen für die Malerrolle verwenden. Damit lässt sich auch eine Decke gut vom Boden aus streichen. Eine solche Armverlängerung kann auch für bestimmte Gartenarbeiten eingesetzt werden. Es gibt mittlerweile extrem leichte Akku-Rasentrimmer, mit denen die Rasenkanten nachgeschnitten werden können, ohne dass man sich mit einer Grasschere auf den Knien Stück für Stück voranarbeiten muss. Das mühsame Ablösen von Tapeten kann ebenfalls vereinfacht werden: Tapete vorher mit Wasser und Spülmittel bzw. einem fertigen Tapetenablöser einweichen oder beim nächsten Mal gleich spaltbare Tapeten verwenden. Sie lassen sich bahnenweise trocken abziehen. Eine besonders schwere Herausforderung beim Bohren in die Decke ist das Auffangen des Bohrstaubs. Deutlich leichter als das gleichzeitige Halten einer Staubsaugerdüse ist eine Bohrmaschine mit integrierter Absaugvorrichtung.

Tipp 2: Die richtige Haltung
Schweres Material, beispielsweise eine Kiste mit Fliesen, sollte stets Rücken schonend vom Boden aufgehoben und getragen werden. Das heißt: zum Aufheben mit geradem Rücken in die Hocke gehen, die Belastung möglichst nahe am Körper aufnehmen, beim Aufstehen Rücken gerade halten und Beine strecken, dabei nicht die Wirbelsäule verdrehen. Gleiches gilt fürs Tragen: Arme anwinkeln, Gegenstand nahe am Körper und Rücken gerade halten. Ist das Material zu schwer, empfiehlt sich eine Sackkarre. Wer viel gebückt arbeitet, etwa beim Streichen von Fußleisten oder Verlegen von Fliesen, sollte sich öfter einmal aufrichten und regelmäßig Pausen einlegen, um Muskeln und Gelenke zu entspannen oder die Blutzirkulation wieder in Gang zu bringen. Bequeme Kleidung und Knieschoner vermeiden schmerzende Druckstellen.

Tipp 3: Ergonomisches Werkzeug
Ob Schraubenzieher, Bohrmaschine oder Malerrolle ? viele Hand- und Elektrowerkzeuge sind heute so konzipiert, dass sie besonders gut in der Hand liegen und ein geringes Eigengewicht haben. In der Regel verfügen sie auch über rutschfeste Griffe. Eine solche Ausstattung trägt dazu bei, dass deutlich länger, schmerzfrei und bequemer gearbeitet werden kann. Profis arbeiten zudem mit vibrationsgedämpften Schleifmaschinen oder Bohrhämmern. Sie sparen Kraft, beugen Ermüdungserscheinungen vor und schonen die Gelenke. Auch für Heimwerker, die zu Hause über einen längeren Zeitraum mit diesen Geräten arbeiten, lohnt sich die Investition. Linkshänder sollten außerdem auf Geräte achten, bei denen sich die Griffe für eine links- wie rechtshändige Anwendung tauschen lassen.

Quelle: DIY Academy

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Einbruchschutz: Fenster und Türen sichern

Veröffentlicht am 17 Oktober 2010 von Veronika

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen – sagt die Polizeistatistik. Die verrät aber noch andere aufschlussreiche Details: dass beispielsweise die meisten Einbrecher aufgeben, wenn sie es nicht binnen fünf Minuten schaffen, ins Haus zu kommen. 37 Prozent aller Einbrüche scheitern, weil effiziente Sicherheitstechnik den kriminellen Eindringlingen eben diesen raschen Einstieg verwehrt. Die eigenen vier Wände lassen sich also durchaus wirksam vor ungebetenen Gästen schützen. Die aktuellen technischen Möglichkeiten, mit denen man Einbrechern in der dunklen Jahreszeit einen Riegel vorschieben kann – im wörtlichen und im übertragenen Sinn – werden nachfolgend vorgestellt.

Bei knapp der Hälfte aller Einbrüche steigen die Diebe durch Fenstertüren ein. Kein Wunder, liegen die Terrassen doch meist auf der Rückseite des Hauses. Aufgrund von Hecken und anderem Sichtschutz sind sie zudem häufig schwer einsehbar. Ideale „Arbeitsbedingungen“ für Kriminelle, weil kaum Gefahr besteht, entdeckt zu werden. Terrassentüren lassen sich ebenso wie einfache Fenster innerhalb weniger Sekunden mit einem Schraubendreher fast geräuschlos aufhebeln. Stehen sie auch noch auf Kipp, ist das fast schon eine Einladung. Darum: Fenster und Türen auch dann schließen, wenn man nur kurz das Haus verlässt – etwa für den schnellen Gang zum Bäcker oder auf eine Tasse Kaffee beim Nachbarn.

Eine Aufbruchsperre pro Meter

Ein allzu bequemer Einstieg lässt sich bereits im Vorfeld verhindern, indem man beim Eigenheimbau bereits einbruchhemmende Fenstertüren einplant. Oder aber nachträglich durch zusätzliche Verriegelungen, mit denen sowohl die Griff- als auch die Scharnierseite nachgerüstet werden sollten. Bei Balkon- oder Terrassentüren empfehlen sich davon jeweils zwei pro Seite, bei Fenstern reicht zumeist eine aus. Als Faustregel gilt: eine Aufbruchsperre pro laufendem Meter.

Pilzzapfenbeschläge, Zusatzschlösser, Fensterstangenverriegelungen oder Bandsicherungen erschweren Einbrechern ihr übles Handwerk. Stellen diese fest, dass sie aufgrund der technischen Sicherheitsvorkehrungen mit herkömmlichem Werkzeug nicht ans Ziel kommt, greifen sie oft zur brachialen Methode: Sie schlagen Scheiben ein. Dagegen können Sicherheitsglas oder spezielle Fensterfolien schützen. Auch Rollläden eignen sich zur nachträglichen Sicherung von Terrassentüren und Fenstern – insbesondere dann, wenn sie innenseitig montiert sind und sich nicht manuell hochschieben lassen.

Die automatisch steuerbaren Varianten haben neben der physischen Einbruchhemmung noch einen weiteren Vorteil: Über Zeitschaltuhren oder intelligente Haustechnik bedienbare Rollläden gaukeln zum Beispiel während des Urlaubs die Anwesenheit der Bewohner vor und können so Diebe abschrecken. Die neuesten Modelle sind mit Alarmanlagen gekoppelt und fahren dank eines Sensors automatisch herunter, wenn sich der Einbrecher an ihnen zu schaffen macht.

Sind im Erdgeschoss alle Einstiegsmöglichkeiten mechanisch gut gesichert, steigen Langfinger nicht selten aufs Dach. Wenn ihnen dabei nicht ohnehin manche Achtlosigkeit – eine im Garten vergessene Leiter, ein offener Werkzeugschuppen – zupass kommt, können auch Terrassenmöbel, Mülltonnen, dicht am Haus wachsende Bäume oder stabile Rankhilfen für Pflanzen als ideale Kletterhilfen dienen. Falls Dachfenster auf diese Weise erreichbar sind, müssen sie ebenfalls gesichert sein.

Auf Qualität mit Prüfsiegel achten

Gut 200 Euro sollte man pro Fenster für die Sicherheitsnachrüstung einkalkulieren. Denn verlässlichen Einbruchschutz bieten nur qualitativ hochwertige Produkte, die einer Fremdüberwachung mit regelmäßigen Kontrollprüfungen unterliegen. Die Initiative „Nicht bei mir!“ – ein Zusammenschluss für aktiven Einbruchschutz, dem Verbände der Sicherheitswirtschaft und der Polizei angehören – warnt ausdrücklich vor Billigware und verweist auf effiziente Qualitätsprodukte, die das VdS- und das DIN-Prüfsiegel tragen.

Neuerdings lassen sich Fenster auch mit batteriebetriebenen Funkmeldern ausrüsten. An einer zentralen Anzeigetafel sieht man dann auf einen Blick, welche Fenster geöffnet, welche geschlossen sind. Auch die Kombination von Fenstersicherungen und Meldeanlagen bietet sich an. In die Scheibe integrierte Glasbruchmelder oder im Rahmen eingebaute Verschluss- und Öffnungsmelder lösen dabei Alarm aus, sobald das Fenster gewaltsam geöffnet wird.

Zwar zählt die Haustür schon seit einigen Jahren nicht mehr zu den bevorzugten Einstiegsorten von Dieben („nur“ noch rund 12 Prozent der Einbrüche weist die Kriminalstatistik hier aus), dennoch sollte der Haupteingang sicherheitstechnisch nicht vernachlässigt werden. Dies gilt erst recht bei Geschosswohnungen, wo Einbrecher dank Türen aus Pappwaben oder einfacher Schlösser oft leichtes Spiel haben. Hier ist ein Austausch häufig die sinnvollste Lösung. Generell gilt: Jeder Eingang ist nur so sicher wie sein schwächstes Bauteil. Zu berücksichtigen sind daher neben der Tür selbst auch ihre Wandverankerungen, ihre Bänder oder ihr Scharnierseitenschutz und nicht zuletzt die Schlösser selbst.

Sicheres Entree gegen perfide Einbruchsmethoden

Für etwa 1.500 Euro gibt es einen sicheren Zugang nach aktuellem Standard, bei (Teil-)Nachrüstungen kann man auch mit der Hälfte der Summe auskommen. Was im Argen liegt, lässt sich leicht erkennen – leider auch für den Einbrecher. Sind die Beschläge von außen angeschraubt, können sie schnell demontiert werden. Gleiches gilt für überstehende Türzylinder: Ragen sie nur 3 mm heraus, lassen sie sich einfach abschlagen. Qualitätsschließzylinder mit Mehrpunktverriegelung gelten dagegen als beste Abwehr gegen gemeine Einbruchstechniken wie das sogenannte Nadel-Picking oder die Schlüsselschlagtechnik, die kaum sichtbare Spuren hinterlässt.

Zusatzschlösser erhöhen den Widerstandswert von Türen. Mit einem Sperrbügel ausgestattet, verhindern sie zudem den direkten Zutritt zur Wohnung, auch wenn die Haustür einen Spalt breit offen steht. Querriegel sichern die Schloss- und die Bandseite, stärken das Türblatt und wirken zudem noch abschreckend.

Elektronische Zutrittskontrolle

Eine äußerst komfortable und besonders sichere Alternative zu Schlüssel und Schloss verbirgt sich hinter dem zukunftsweisenden Begriffspaar „elektronische Zutrittskontrolle“. Gemeint sind damit Codekarten, Electronic Keys und Fingerabdruckleser, die als bester Einbruchsschutz gelten. Zusatzvorteil gegenüber dem herkömmlichen Schlüssel: Wer einen elektronischen Türöffner verbummelt, nimmt einfach einen neuen und ändert den Code.

Praktisch ist auch ein elektrischer Antrieb für Garagentore. Durch die Selbsthemmung der Antriebe wird das Tor fest verriegelt. Das ist besonders bei Garagen mit direktem Zugang zum Haus wichtig. Auch Nebeneingänge wie etwa Kellertüren dürfen beim Sicherheits-Check nicht vergessen werden. Schließlich sind sie häufig schlecht einsehbar und werden schon deshalb von Einbrechern als Einstiegsorte geschätzt.

Am besten verschreckt man Eindringlinge draußen – mit plötzlicher Außenbeleuchtung durch Bewegungsmelder, gekoppelt an die Alarmanlagen. Man hat die Wahl zwischen dem Einsatz von Bewegungsmeldern oder Lichtschranken und der Außenüberwachung des Hauses mit Magnetkontakten an Türen und Fenstern, Glasbruchmeldern und Ähnlichem.

Wer neu baut, lässt die Kabel der einzelnen Komponenten gleich mitverlegen. Denn Draht ist die sicherste, am wenigsten störungsanfällige Variante. Funklösungen lassen sich unkompliziert nachrüsten. Ideal ist die Einbindung in eine moderne Haustechnologie, die schon Rollläden, Licht und Heizung steuert.

Quelle: Schwäbisch Hall

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Sicheres Heimwerken mit Ohrstöpsel, Schutzbrille & Co.

Veröffentlicht am 06 September 2010 von Fabian

Meistens soll es schnell gehen: Wohnzimmer streichen, Fliesen im Bad verlegen oder die neue Küche aufbauen. Dabei sind ausreichend Zeit, gute Planung, qualitativ hochwertiges Werkzeug und Material sowie im Zweifelsfall erfahrene Helfer die eigentlichen Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum frisch renovierten Zuhause.

Zeitdruck schadet nicht nur dem Material und Ergebnis, sondern im schlimmsten Fall dem Heimwerker: wenn zum Beispiel aus Unachtsamkeit oder Eile die Küchenarbeitsplatte vor dem Sägen nicht richtig fixiert wurde. Neben richtiger Vorbereitung spielt bei vielen Projekten der Arbeitsschutz eine große Rolle. Je nach Einsatz geht dieser über ein Paar Handschuhe hinaus. Die persönliche Schutzausrüstung, von Profis auch PSA genannt, setzt sich in der klassischen Variante aus Sicht-, Atem- und Gehörschutz zusammen und ist oft als fertiges Set im Baumarkt erhältlich. Hinzu kommen Arbeitshandschuhe und Sonderausstattungen für spezielle Arbeiten wie etwa das Schweißen.

Augen und Hände schützen
Beim Abschlagen alter Fliesen und auch beim Sägen sollte grundsätzlich eine Schutzbrille getragen werden, damit keine Keramik- oder Holzsplitter in die Augen gelangen. Wichtig: Arbeitshandschuhe sind an der Handkreissäge und an der Bohrmaschine nicht zu empfehlen, da sich das Material im rotierenden Bohraufsatz oder im Sägeblatt verfangen könnte. Bei anderen Tätigkeiten – beispielsweise beim Schleifen – schützen sie hingegen vor möglichen Verletzungen durch Splitter oder Späne. „Herkömmliche Haushaltshandschuhe sind in solchen Fällen allerdings machtlos, umfassenden Schutz bieten nur spezielle Arbeitshandschuhe“, weiß DIY Academy-Trainer Peter Nettersheim.

Lärmbelastung vermeiden
Nicht zu unterschätzen ist zudem bei Sägearbeiten die Belastung für die Ohren. Einige Kreissägen entwickeln einen Lärmpegel von bis zu 100 Dezibel dB (A) und schaden damit dem Gehör mehr als ein Presslufthammer. Empfohlen wird ein Gehörschutz ab 85 Dezibel dB (A). Zur Orientierung beim Kauf dient der auf der

Verpackung angegebene SNR-Wert in Dezibel. Er beschreibt die allgemeine Schalldämmung. Je höher die H-, M- und L-Werte, desto besser die Schalldämmung im jeweiligen Frequenzbereich. Für den sporadischen Gebrauch bei Renovierungsarbeiten reichen in der Regel Ohrenstöpsel aus Silikon, Wachs, Schaum- oder Kunststoff aus. Wer häufiger mit geräuschintensiven Elektrowerkzeugen arbeitet, für den lohnt sich bereits ein Kapselgehörschutz. Als hochwertige Alternative gelten vom Hörgeräteakustiker individuell angefertigte Otoplastiken.

Durchatmen
Auch Winkelschleifer mit hoher Leistung zählen zu den eher lautstarken Geräten. Beim Entfernen von Rost am Balkongeländer verzichtet der erfahrene Heimwerker daher nicht auf Gehörschutz und trägt außerdem zum Schutz vor herumfliegenden Metallspänen oder Funken Handschuhe, Schutzbrille sowie eine Feinstaubmaske. Einweg-Atemschutzmasken bestehen aus Filtermaterial und verfügen je nach Modell über ein Ventil zum Ausatmen. Bei der Auswahl eines geeigneten Systems helfen folgende Angaben: Die Buchstaben FFP bestimmen den Grad der Durchlässigkeit der Maske in den Klassen eins bis drei. Experten empfehlen beispielsweise für Schleifarbeiten an Holz und Metall bereits FFP2, im Umgang mit Isolier- und Dämmwolle oder bei Schimmelpilzen FFP3. Bei Arbeiten mit lösemittelhaltigen Farben und Lacken leisten Masken mit Aktivkohlefilter den besten Schutz. Wer unsicher ist, ob der Atemschutz für seine Zwecke ausreicht, kann sich vom Fachpersonal im Baumarkt beraten lassen.

Auf die richtige Kleidung achten
Ein Blick auf die übrige Kleidung lohnt sich. Sie sollte bequem sein, aber möglichst eng anliegen und je nach Einsatz nicht entflammbar sein. Schmuck und Uhren können sich beim Heimwerken als hinderlich erweisen und gehören auf die Ablage. Als Experte in Sachen sicheres Heimwerken weist DIY Academy-Trainer Peter Nettersheim vor allem seine weiblichen Kursteilnehmer auf folgende Gefahrenquelle hin: „Lange Haare können nicht nur die Sicht behindern, sondern in laufende Maschinen geraten und sich dort aufwickeln. Besser ist es, die Haare zusammenbinden.“

Was man sonst noch beachten sollte…
Um Unfälle zu vermeiden, ist bei allen Tätigkeiten die genaue Kenntnis sowie ein einwandfreier Zustand des Werkzeugs wichtig. Elektrowerkzeuge und Schneidwerkzeuge sollten daher regelmäßig gewartet und überprüft werden. Werkstücke müssen ordentlich fixiert werden, Leitern einen festen Stand haben. Ergonomisch geformte Handwerkzeuge mit rutschfestem Griff tragen ebenfalls entscheidend zum sicheren Arbeiten bei.

Quelle : DIY Academy e.V.

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Männer geraten beim Heimwerken leicht in Streit mit ihren Frauen

Veröffentlicht am 06 September 2010 von Fabian

Der richtige Heimwerker traut sich fast alles zu – manchmal auch zuviel, wie das Informationsportal baumarkt.de herausgefunden hat. Das führt dann auch sehr schnell zu Auseinandersetzungen mit der jeweiligen Partnerin. Jedenfalls gaben in einer Umfrage 73 % der Männer zu, mit ihren Partnerinnen beim Heimwerken in Streit geraten zu sein. Umgekehrt lag die „Streitrate“ bei Heimwerkerinnen nur bei 37 % .

Das Verlegen von Laminat oder Fertigparkett stellt für kaum einen Heimwerker ein Problem dar, wohl aber das Verlegen von PVC-Böden, Linoleum oder Teppichböden, „denn wenn man falsch zugeschnitten hat, ist der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen“, wie einer der befragten Heimwerker erklärt hat. „Passiert mir das beim Laminat, nehme ich einfach ein neues Paneel.“

Bei der Umfrage hat sich auch die alte Erkenntnis wieder einmal bestätigt, dass Männer lieber „harte Sachen“ mögen, als Tapeten zu kleben oder Fenster zu lackieren. In der Beliebtheitsskala liegt das Verlegen von Laminat- oder Fertigparkettböden ganz oben. 64 % der Männer und immerhin 46 % der Frauen haben das schon einmal oder mehrmals selbst ausgeführt mit dem Kommentar „Hat Spaß gemacht“. Tapezieren, Anstreichen und Lackieren haben zwar alle Heimwerker schon einmal bewerkstelligt, aber die Lust hielt sich in Grenzen. Nur 33 % aller Männer haben das gern gemacht, bei den Frauen waren es immerhin 66 %.

Heimwerkerinnen und Heimwerker, die sich zum erstenmal an das Fliesenlegen heran gemacht haben, gaben zu fast 90 % an, sich diese Arbeiten leichter vorgestellt zu haben. Nur 29 % waren auch mit ihrer eigenen Verfliesung restlos zufrieden. Wesentlich zufriedener mit dem Ergebnis (91 %) waren hingegen die Männer mit dem Bau einer Holz- oder Steinterrasse in Eigenleistung.

Quelle : PW Internetsolutions

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Schlagbohrmaschine statt Playboy-Bunnies!

Veröffentlicht am 21 August 2010 von Erik

Die Deutschen legen am liebsten selbst Hand an. Demnach greifen über 70 Prozent der Befragten bevorzugt selbst zum Werkzeugkasten, wenn es um die Umgestaltung der eigenen vier Wände geht. Und der Bedarf ist groß: In jedem zweiten Haushalt gibt es mindestens einen Wohnraum, der eine Erneuerung notwendig hat. Jeder Zehnte würde am liebsten alles abreißen und neu bauen. Besonders bei Familien pressiert es: 68 Prozent der Haushalte ab vier Personen bräuchten eine Renovierung. Was hindert sie daran? Mangelnde Lust ist es nicht: Die Deutschen sind echte (Selber-)Macher. Mehr als die Hälfte (54 %) trauen sich zu, auch größere Umbauten in Eigenregie durchzuführen. Viele sind wahre Visionäre und würden gern noch kühnere Projekte umsetzen (40 %).

Der Großteil der Befragten (75%) gibt an, dass sie nie aufgeben und so lange arbeiten, bis ihr Projekt abgeschlossen ist. Viele erstellen sich einen genauen Plan vor der Umsetzung (83%). Es kommt noch besser: Der Gedanke an eine neue Schlagbohrmaschine löst bei doppelt so vielen Männern Begeisterung aus, als es die neueste Playboy-Ausgabe vermag! Denn es gibt viel zu tun: Knapp 54 Prozent aller Deutschen können einen oder mehrere renovierungsbedürftige Räume vorweisen, 11 Prozent davon würden am liebsten alles abreißen und ganz neu bauen. Viele fürchten zwar, dass ein Umbau zu hohe Kosten verursacht, aber das muss nicht sein: Selbermachen ist die Devise und immer noch die günstigste Art, das eigene Heim zu verschönern.

Mit Leidenschaft und guten Ideen lässt sich jedes Heim verschönern und aufwerten – sei es noch so klein. Weit mehr als die Hälfte der Befragten (60 %) haben bereits ganz konkrete Vorstellungen, wie sie ihr Renovierungsprojekt umsetzen würden. Viele würden sogar gern verrücktere Projekte realisieren und ihr Badzimmer umbauen in ein Erlebnisbad (40 %), in ihrem Garten ein Tropengewächshaus errichten (14 %) oder den Balkon umgestalten und eine Strandbar bauen (11 %). Also worauf wartest Du noch?!

Quelle: Hornbach , TNS Infratest

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Werkzeug das mitdenkt – nicht nur für Frauen

Veröffentlicht am 16 August 2010 von Matthias

Black & Decker hat eine neue Produktfamilie gelauncht. Werkzeug das mitdenkt. Also für ungeübte Heimwerker oder solche mit zwei linken Händen ideal. Was mich nur etwas überrascht ist die Tatsache, dass das Unternehmen in einer dazugehörigen Pressemeldung zunächst die Zielgruppe der Frauen thematisiert. So soll es laut Forsa-Umfrage nur noch für 39 Prozent der Frauen wichtig sein, gut kochen zu können. Dagegen sagen 42 Prozent, es sei für sie sehr wichtig, Reparaturen im Haushalt selbst ausführen zu können. Okay. Aber woher kommt der Bezug, dass Frauen, die im Haushalt etwas reparieren möchten, also heimwerken, mitdenkendes Werkzeug benötigen? Das klingt für mich zunächst ein wenig diskriminierend und fördert den Abverkauf bei dieser emanzipierten Zielgruppe sicher nicht so toll.

An und für sich ist der Gedanke eines intelligenten Werkzeugs ja durchaus klasse. Denn auch männliche Heimwerker müssen schon mal darüber nachdenken, mit welchem Drehmoment man eine Schraube festdreht oder welcher Gang der richtige bei welchem Baumaterial ist. Eine intelligente werkzeugseitige Unterstützung würde ich als Mann da auch nicht ablehnen. Die neuen Black & Decker Tools arbeiten dazu mit sogenannten Piktogrammen wie man sie auch von elektronischen Anwendungen kennt. Also bildhaften Darstellungen für die unterschiedlichen Situationen und Materialien. Bleibt nur die Frage, wer mit solchen Darstelllungen besser klar kommt: Mann oder Frau.

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Erfrischende Smoothies einfach selbermachen

Veröffentlicht am 12 Juli 2010 von Erik

Das Frühstück ist mit die wichtigste Mahlzeit des Tages. Einerseits werden die Energiespeicher, die im Laufe der Nacht aufgebraucht wurden, wieder aufgefüllt. Andererseits liefert es neue Energie und ermöglicht einen optimalen Start in den Tag. Das Frühstück sollte deshalb komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe und hochwertiges Eiweiß enthalten. Smoothies sind dabei eine bequeme Alternative gesund durch zu starten und geben auch Frühstücksmuffeln die Chance auf einen Energiekick.

Der Name „Smoothie“ leitet sich vom englischen Adjektiv „smooth“ ab und beschreibt die feine, sämige und trinkbare Konsistenz des einstigen Mix- und heutigen Trendgetränks. Ein Mann aus New Orleans soll den “Smoothie” Anfang der 60er Jahre erfunden haben, indem er frische Früchte und verschiedene Nahrungsmittelzusätze mischte. Daraufhin verbesserte sich das Wohlbefinden derart, dass er einige Jahre später den ersten “Smoothie-Shop” eröffnete.

Doch „Smoothies“ sind wohl keine wirklich amerikanische Erfindung. Spätestens seit dem Einzug des Mixers in deutsche Haushalte – und das war schon in den 30er Jahren – stellten “Frucht- und Gemüse-Shakes” die unerkannten Trendsetter unter den “Lifestyle”-Getränken unserer Eltern und Großeltern dar.

Smoothies erfreuen sich auch heute bei uns wieder zunehmender Beliebtheit. Für jene, die selten Obst essen, sind die industriell hergestellten Zubereitungen aus der Flasche das gute Gewissen. Diese fruchtigen Drinks enthalten aber weniger Wirkstoffe als Obst und Gemüse selbst. Inwieweit sie einen Beitrag zu gesunder Ernährung leisten, hängt wesentlich von der Herstellung ab: bilden Saft oder Konzentrat die Grundlage, bleiben Pflanzen- und Ballaststoffe im Pressrückstand oder landen diese in der Flasche? Besser und gesünder sind dagegen Produkte aus ganzem Obst, also möglichst mit Schale, da viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Polyphenole darin enthalten sind.

Und noch ein Argument spricht nicht unbedingt für die Kauf-Variante: Eine normale 250-Milliliter-Flasche hat etwa 150 Kilokalorien – fast die Hälfte mehr als dieselbe Menge Cola. Das bedeutet, viele Kalorien, im Vergleich zu frischen Früchten wenig Masse und dadurch wenig Sättigungseffekt. Außerdem verdaut der Magen Flüssigkeiten schneller als feste Nahrung, so dass man nach einem Smoothie schnell wieder Hunger bekommt. Daher heißt die gesündeste und zudem satt machende Variante: Smoothies einfach selbst machen!

Dazu braucht man einen Mixer, Quark oder Joghurt und Früchte der Saison nach eigener Wahl. Als Obst eignen sich jetzt und in den kommenden Wochen Aprikosen, Pfirsiche, Birnen, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Pflaumen und Äpfel. Im ersten Schritt werden sie entkernt und gewaschen. Nachdem die Früchte im Mixer fertig püriert sind, kann man den Saft entweder erst kalt stellen oder gleich verzehren. Für extra Frische können bei allen folgenden Rezepten noch 2-3 Eiswürfel oder etwas crushed Eis dazu gegeben werden.Es wird Dich überraschen, wie schnell sich so leckere Smoothies – egal ob zum Frühstück oder als kalorienbewusste Zwischenmahlzeit – mixen lassen.

Smoothie-Rezepte zum Selbermachen

Variante No. 1:  Pfoothie – Pfirsich-Pflaume Smoothie
Zutaten: 1 großer Pfirsich, 2 kleine Pflaumen, 2 große Esslöffel Magerquark (100 g), 400 ml kaltes Wasser
Zubereitung: Die frischen Früchte in große Stücke schneiden, mit dem Quark in einen Standmixer geben und Wasser dazugießen. Mit dem Standmixer mixen, bis alle Früchte zerkleinert und der Shake cremig ist. Statt dem Pfirsich können Sie auch Aprikosen verwenden. Nur 254 kcal!

Variante No. 2: Joboothie – Joghurt-Birnen Smoothie
Zutaten: 1 große Birne, 6 Esslöffel Naturjoghurt 1,5% (100 g), 300 ml kaltes Wasser
Zubereitung: Die frische Birne in große Stücke schneiden, mit dem Joghurt in einen Standmixer geben und Wasser dazugießen. Mit dem Standmixer mixen, bis alle Früchte zerkleinert und der Shake cremig ist. Statt der Birne können Sie auch einen großen Apfel verwenden. Nur 278 kcal!

Variante No. 3: Himboothie – Himmlischer Beeren Smoothie
Zutaten: 2 Handvoll Himbeeren (100 g), 2 große Esslöffel Magerquark (100 g), 400 ml kaltes Wasser
Zubereitung: Die frischen Beeren – alternativ können auch Tiefkühl-Beeren verwendet werden – mit dem Quark in einen Standmixer geben und Wasser dazu gießen. Mit dem Standmixer mixen, bis alle Früchte zerkleinert und der Shake cremig ist. Statt Himbeeren eignen sich auch Erdbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren vorzüglich. Wer es eher sauer mag, kann einige rote oder schwarze Johannisbeeren zugeben. Nur 207 kcal!

Quelle: Amapur.de

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Das Badezimmer als Wellness-Oase

Veröffentlicht am 07 Juli 2010 von Erik

Das Bad ist längst mehr als ein Zweckraum fürs tägliche Hygiene-Pflichtprogramm. Gesundheit, Entspannung und Wohlgefühl sind Attribute, die man mit dem modernen Bad assoziiert – oder sich zumindest wünscht. Denn das Mehr an Komfort ist oft ein Platzproblem: Das deutsche Bad ist im Durchschnitt nur 8 m2 groß, ein Drittel hat sogar weniger als 6 m2 Fläche. Doch selbst aus einer kleinen Nasszelle kann man mehr Lebensqualität herausholen. Wir haben Tipps zusammengestellt, wie sich das Bad in eine Wellness-Oase verwandeln lässt.

Wer wenig Platz hat, einen aufwändigen Umbau scheut oder nicht allzu viel ins neue Bad investieren möchte, kann mit einem Fitnesspaneel für mehr Entspannung beim Duschen sorgen. Diese Duschpaneele haben eine Handbrause mit mehreren Strahlarten, dazu eine Kopf- und drei bis vier Seitenbrausen für eine wohltuende Massage von Rücken und Bauchmuskulatur. So kann man wahlweise sanfte Streicheleinheiten bekommen oder durch Nadelstrahlen so richtig wach werden. Bei komfortableren Modellen sorgt dabei ein Thermostat für eine gleichmäßige Wassertemperatur. Paneele sind platzsparend, einige passen sogar in die Duschecke. Ebenso einfach ist in den meisten Fällen die Montage: Das Paneel wird in der Regel einfach an den vorhandenen Anschluss für einen Brauseschlauch angeschlossen und bei einem Umzug wieder abmontiert. Einsteigermodelle gibt’s schon ab ca. 800 Euro.

Tipp 1: Mehr Komfort und Entspannung

Einen Schritt weiter kann man mit einer Teilrenovierung gehen. Die Ausstattung vieler Erstbäder tut seit mehr als 15 Jahren ihren Dienst. Wer die alte Dusche oder Badewanne ersetzen will, sollte über eine Dampfdusche oder Whirl-Wanne als Folgemodell nachdenken. Beide benötigen auch nicht mehr Platz als ihre Vorgänger, bieten aber ein deutliches Plus an Wohlgefühl und Entspannungsmöglichkeiten. Whirl-Systeme mit ihren Massagestrahlen aus Luft und/oder Wasser können beleben oder entspannen. Sie strömen – je nach Preis- und Leistungskategorie – aus unterschiedlich vielen Düsen und massieren vom Nacken über den Rücken bis zu den Füßen den ganzen Körper. Angenehme Folge: Stress, Muskelkater, Migräne und Erschöpfung rinnen nach 20 Minuten durch den Abfluss. Die Bedienung erfolgt komfortabel über ein Display oder eine Fernbedienung, ergonomische Wannenformen unterstützen das fast schwerelose Sich-treiben-lassen. Wer Wellness-Luxus pur will, kann zusätzlich Unterwasser-Lichtspots und eine Heizung einbauen lassen oder Duftaromen und Ultraschall wählen.

Tipp 2: Fitness-Luxus pur

Eine Multifunktionsdusche bietet die Leistungen eines Duschpaneels, hinter dem oft auch die Technik verborgen ist, und ergänzt sie durch Extras wie ein Dampfbad, eine Aroma- und Lichttherapie, einen Sternenhimmel im Kuppeldach oder Musikberieselung. Morgens machen die Brausen fit für den Tag, abends sitzt man in heißem Dampf – das reinigt die Haut, stabilisiert das Herz-Kreislauf-System, lockert verspannte Muskeln und beugt Erkältungen vor. Duftöle, über einen Dispenser verströmt, unterstützen diese Wirkung. Im Trend liegen schlichte Kabinen mit viel Glas. Auch das sorgt für Wohlgefühl, denn klare Linien und Transparenz lassen kleine Bäder größer erscheinen.

Falls eine Abstellkammer ans Bad grenzt, könnte das der ideale Ort für eine Einbau-Dampfdusche sein. Es gibt verschiedene Kabinenversionen, bei denen allein die Glastür verrät, dass dahinter ein Dampfbad liegt. Schöner Nebeneffekt: Im Bad selbst steht mehr Fläche zur Verfügung, da man auf die frühere Dusche verzichten kann.

Eine Heim-Kur mit trockener Hitze ist sogar schon auf rund 2 m2 möglich, denn die kleinsten Saunen passen wie eine Dusche in die Badezimmerecke. In solchen Kabinen schwitzt man ebenso erholsam wie in einem großen Modell. Und damit man sich dabei nicht beengt fühlt, haben die Mini-Heimsaunen großflächige Glaswände. Für eine moderne Optik sorgt neben Holz inzwischen auch häufiger eine Verkleidung aus Aluminium.

Tipp 3: Alles unterm eigenen Dach

Eigenheimbesitzer können sich mit dem kompletten Umbau des bisherigen Badezimmers oder dem Ausbau von Keller oder Dachgeschoss sogar ein ganzes Wellness-Center ins Haus holen – inklusive Whirlpool, Dampfdusche, Massageliege, Fitnessgeräten und einer Sauna plus Tauchbecken. Viele Saunen bieten sogar die Wahl zwischen verschiedenen Klimaformen für jeden Fitnesstyp. Das Angebot reicht von der klassischen trockenen 100-Grad-Heißluftsauna über ein Warmluftbad mit 45 bis 60 C bis zur Softsauna mit hoher Luftfeuchtigkeit. Auch hier sorgen Glastüren oder gläserne Wandelemente für mehr Offenheit. Mit Klängen, Düften und verschiedenfarbigem Licht lässt sich die Stimmung zusätzlich beeinflussen: Blaues Licht beruhigt, Rot regt an, Gelb weckt Sommergefühle, Grün wirkt entspannend. Wer’s mag, kann sich auch Vogelgezwitscher, Blätterrauschen oder einen Sternehimmel aus Halogenspots in die Heimsauna zaubern lassen – alles eine Frage des Geschmacks und des Portemonnaies.

Sauna bedeutet immer auch Kälte: Wer aus der Hitze ins eisige Wasser taucht, bringt den Kreislauf in Schwung und härtet sich ab. Fehlt der Platz für ein separates Tauchbecken, kann auch eine übertiefe Sitzbadewanne nach japanischem Vorbild oder eine Whirl-Wanne diese Funktion übernehmen. Oder die Dusche bietet kalte Güsse aus dem Kneippschlauch.

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Dachausbau: Wohnen unter dem Dach

Veröffentlicht am 07 Juli 2010 von Erik

Wohnen unterm Dach hat sich grundlegend verändert. Früher galt die Dachgeschosswohnung als typisches “Arme-Schlucker-Domizil”, war oft dem Hauspersonal vorbehalten. Die Fenster waren meist winzig und es zog durch die Pfannen. Diese Zeiten sind lange vorbei: Wohnen unterm Dach liegt im Trend. Der nachträgliche Dachausbau ist dabei ein beliebter Tummelplatz für Heim- und Hobby-Handwerker. Doch Vorsicht: Ohne sorgfältige Planung kann das Dach zur Dauer-Baustelle werden. Wie man mit Hilfe moderner Baustoffe unterm Dach erfolgreich Wohnraum schafft, wird nachfolgend erläutert.

Wird das Dachgeschoss nachträglich ausgebaut, muss auf jeden Fall zunächst ein Fachmann die Bausubstanz prüfen. Zu klären sind beispielsweise folgende Fragen: Ist der Ausbau genehmigungs- pflichtig? Wird die Statik berührt? Reicht die Tragkraft des Bodens? Ist der Dachstuhl frei von Schädlingen? Sind diese Fragen beantwortet, beginnt die eigentliche Planung des Bauvorhabens. Dieses lässt sich in drei wesentliche Bereiche unterteilen, für die jeweils Entscheidungen über Material und Vorgehensweise zu treffen sind: Die Dachdeckung, die Wärmedämmung, die Fenster.

Tipp 1: Ziegel, Schiefer, Dachstein

Ein fachgerecht gedecktes Dach prägt 50 Jahre und länger das Erscheinungsbild des Hauses. Grund genug also, sorgfältig auszuwählen. Und sich im Zweifelsfall eher für klassische Formen und Farben denn für allzu modische Varianten zu entscheiden – auch im Hinblick auf den Wiederverkaufswert eines Hauses ein wichtiges Kriterium. Ob Dachziegel, Schindeln oder Betondachstein – das Angebot an Materialien, Formen und Farben ist jedenfalls enorm.

Der Klassiker: Dachziegel aus Ton und Lehm gibt es seit 2.500 Jahren. Sie werden bei 900 Grad gebrannt. Je nach Geschmack und Dachkonstruktion kann man zwischen verschiedenen Formen wählen. Glasierte Biberschwanzziegel sind dank eines zweiten Brennvorgangs besonders witterungsfest. Wer sich für Ziegel entscheidet, muss pro m2 Dachfläche mit Kosten ab 16 € für Material und Eindeckung rechnen.

Die Vornehme: Schiefer ist 400 Millionen Jahre alt. Von Hand zu Schindeln verarbeitet, ist seine Haltbarkeit als Dacheindeckung mit bis zu 100 Jahren enorm. Zudem verleihen die seidig schwarz schimmernden Schindeln (auch Rot- und Grüntöne sind erhältlich) einem Haus eine edle Ausstrahlung. Diese Vornehmheit hat ihren Preis: Für ein Dach mit Schieferschindeln in Bogenschnittdeckung muss man mindestens 40 €/m2 investieren.

Der Erfolgreiche: Erst Ende des 19. Jahrhunderts erfunden, haben Dachsteine bzw. Betondachsteine heute bereits den größten Marktanteil. Die so genannte “Frankfurter Pfanne” ist die meistverlegte Dachpfanne Deutschlands. Ausgangsstoffe sind quarzhaltiger Sand, Portlandzement und Wasser. Durch die Beimischung von Pigmenten sind viele Farbtöne möglich. Die Beliebtheit von Dachstein ist sicher auch eine Preisfrage: Hier ist man schon ab 8 €/m2 dabei.

Tipp 2: Wärmedämmung

Ob Neubau oder sanierter Altbau: Ein Dach muss die strengen Richtlinien der Energieeinsparverordnung erfüllen. Die schreibt einen Wärmedurchgangswert von 0,30 W/m2 k vor, was bei einer Zwischen- sparrendämmung einer Dämmstärke von 16 cm Mineralwolle entspricht. Es sind heute aber auch Dämmstärken bis zu 24 cm durchaus üblich. Nicht nur der strengen Maßstäbe wegen sollten die An- forderungen auch bei einem nachträglichen Dachausbau unbedingt eingehalten werden. Wird ein bewohnter Dachraum unzureichend wärmegedämmt, steigen die Heizkosten enorm.

Es gibt drei unterschiedliche Methoden zur Wärmedämmung des Daches. Die optimale Lösung ist die Aufsparrendämmung, die allerdings nur bei einem neu errichteten bzw. einem neu gedeckten Dach möglich ist. Wie der Name schon sagt, liegt dabei das gesamte Dämmmaterial auf den Dachsparren. Dadurch können keine Wärmebrücken entstehen. Die am häufigsten angewendete Methode ist die Zwischensparrendämmung, bei der die Räume zwischen den Sparren mit Dämmstoff ausgefüllt werden. Sind die Sparren nicht mindestens 16 cm stark, müssen sie verstärkt (“aufgedoppelt”) werden, um die erforderliche Dämmstärke zu erreichen. Eine Untersparrendämmung wird aufgebracht, wenn die bereits bestehende Dämmung nicht ausreicht. Damit rückt allerdings der so genannte “Taupunkt”, an dem die Luftfeuchtigkeit kondensiert, in die Dämmung. Um dadurch entstehende Feuchteschäden zu verhindern, ist die Abdichtung mit einer Folie nötig. Der so genannten Dampfsperre, die verhindert, dass die Feuchtigkeit der Raumluft in die Dämmung eindringt, gebührt grundsätzlich große Sorgfalt. Denn Feuchteschäden reduzieren nicht nur den Dämmwert, sondern gefährden auch die Stabilität des Dachstuhls.

Vielfältiges Angebot bei Dämmstoffen

Für welchen Dämmstoff sich Häuslebauer und Dachsanierer entscheiden, hängt neben der jeweiligen Dachkonstruktion vom Preis und Umweltbewusstsein ab. Mineralwolle und geschäumte Kunststoffe sind billiger und leichter zu verarbeiten, Zelluloseflocken, Schafwolle und Hanf werden dagegen weniger energieintensiv hergestellt und können problemlos recycelt werden. Den weitaus größten Marktanteil hat auf jeden Fall die Mineralwolle, die von der Industrie in einer Vielzahl von Formen und Farben auf die Verarbeitung durch den Heimwerker zugeschnitten wird. Versehen mit dem RAL-Gütesiegel “Erzeugnisse aus Mineralwolle” birgt sie – im Gegensatz zu älteren Produkten – auch kein Gesundheitsrisiko.

Tipp 3: Dachfenster

Ausreichend natürliches Licht macht einen Wohnraum behaglich. Das gilt auch fürs bewohnte Dachgeschoss. Beim Ausbau müssen also ausreichend Fensterflächen eingeplant werden. Die meisten Landesbauordnungen schreiben sogar eine bestimmte Mindestfensterfläche (im Verhältnis zur Raumgrundfläche) vor. Auch in den Bauordnungen der einzelnen Gemeinden finden sich häufig Vorschriften hinsichtlich Größe und Form der Fenster. Über die für sie maßgeblichen Bestimmungen sollten sich Bauherren rechtzeitig informieren.

Einfach einzubauen und preiswert sind Dachflächenfenster. Sind diese allerdings nach Süden oder Südwesten ausgerichtet, kann die Sonne – vor allem in den Sommermonaten und bei flacher Dachneigung – das Dachgeschoss extrem aufheizen. Ohne Verschattung geht es also nicht. Gaubenfenster lassen zwar weniger Licht in den Raum, haben aber einen entscheidenden Vorteil: Sie vergrößern die Wohnfläche. Ist nur relativ wenig Platz unterm Dach vorhanden, sind sie daher die bessere Wahl.

Quelle: Schwäbisch Hall

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DIY-Grabstätte im Eigenbau

Veröffentlicht am 02 Juli 2010 von Erik

Für einen Künstler wie Wolfgang Sandt mit einem ausgesprochenen Faible für Umbrien und die Toskana, dem Kernland der alten Etrusker, ist es nahezu unvermeidlich, sich mit der Kultur dieses mythischen Volkes zu beschäftigen. Wenn der Künstler überdies auch noch Steinmetz ist, ist es nur eine Frage der Zeit bis er darüber nachdenkt, ein eigenes Etruskergrab zu errichten

Rekonstruktion eines Etruskergrabes

Die Idee kam Wolfgang Sandt zum ersten Mal während er in Umbrien an einem Kunstprojekt zur Wiederbelebung eines alten Olivenhaines arbeitete. Ein Nachbar der einen Weinberg anlegte, hatte eine Unmenge von Steinen ausgegraben und am Rande des Olivenhains riesige Steinhaufen aufgetürmt.  Das Kunst- und Naturschutzprojekt an dem Wolfgang Sandt arbeitete sah ohnehin den Bau von Trockenmauern aus Naturstein vor. Sandt nützte die Gelegenheit um einen Teil der Mauer in der Form eines etruskischen Tumulusgrabes zu errichten und dieses mit einem Eingang zu versehen auch wenn man zugeben muß, daß es sich dabei eher um eine große Nische handelt, da der darunter liegende Fels zu hart war um tiefer zu graben.
Da immer noch genügend Felsen übrig waren beschloß Wolfgang Sandt noch eine weitere, diesmal richtige Kammer angelehnt an die Form alter etruskischer Grabhügel zu bauen. Sandt hat durchaus nicht die Absicht dort irgend jemand zu begraben. Vielmehr betrachtet er die Kammer als spirituellen Ort an dem man zurück in den Bauch der Erde gelangen oder doch zumindest der italienischen Sommerhitze entfliehen kann.
Weitere Informationen über das “Etruskergrab zum Selbermachen” kann man beim Künstler erfragen. Sicherlich ebenso interessant sind die angebotenen Bildhauerkurse und Malkurse direkt vor Ort. Denn wieso sollte man nicht Urlaub in einer der schönsten Regionen der Erde mit dem Ausleben der eigenen Kreativität kombinieren?

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Tipps für eine moderne Kücheneinrichtung

Veröffentlicht am 23 Juni 2010 von Erik

Innovative Technik und individuelle Möbel erhöhen Kochvergnügen und Lebensqualität. Die Küche ist das Herz der Wohnung, ein natürliches Kommunikationszentrum. Wer je auf einer Party die magnetische Anziehungskraft dieses Raums erlebt hat, kann bestätigen, dass die Küche nicht “nur” funktionaler Arbeitsraum, sondern ein Gemeinschaft stiftender Mittelpunkt des Zuhauses ist. Dennoch ist sie immer noch in erster Linie zum Kochen gedacht. Ob aber funktional gearbeitet werden kann, hängt häufig vom Alter der Küche ab. Mehr als ein Drittel aller deutschen Küchen ist 15 Jahre und älter. Bis da das Essen fertig ist, hat man sich oft und tief gebückt, hinter Klapptüren nach Töpfen oder Vorräten gekramt und über zu wenig Arbeitsfläche geschimpft. Das muss nicht sein: In den letzten Jahren wurde die Küchentechnik revolutioniert: Mit multifunktionalen Geräten in optimaler Anordnung und attraktivem Design gestaltet man praktische Kochtempel mit Wohlfühlatmosphäre. Nachfolgend gibt es  Tipps für eine flexible, funktionale Kücheneinrichtung nach dem neuesten Stand, inklusive praktischer Checklisten für Bauherren und Küchen-Modernisierer.

Heute soll nicht nur das Essen leicht und gesund sein, sondern auch die Zubereitung. Die aktuelle Küchenmöbel-Generation unterstützt das durch zahlreiche Details: Verschiedene Rastermaße passen sich besser unterschiedlichen Körpergrößen an, Sockel oder Aufsätze heben die Arbeitsplatte auf die ideale Höhe. Übertiefe, vollausziehbare Unterschränke bieten nicht nur ein Mehr an Stauraum, sondern auch den einfachen Zugriff darauf. Auch prak-tisch, weil besonders leicht zugänglich, sind ausschwenkbare Borde und Körbe. Einsätze für Schubladen gibt es für fast jeden Bedarf: Messerhalter schonen die scharfen Klingen und schützen die Finger, individuell einstellbare Halterungen unterteilen die Auszüge so, dass Teller und Töpfe unverrückbar fest stehen. Spezialzubehör sorgt für das jeweils optimale Klima, z.B. Keramikkästen für frisches Brot oder Kühlboxelemente für Milch und Säfte. Anschlagdämpfungssysteme lassen die Schubkästen langsam und leise auf- und zugleiten.

Elemente, die sich von Wand zu Wand lückenlos zur Zeile reihen, gibt es in vielen Abmessungen. Besonders breite Unterschränke (bis zu 120 cm) lassen auch kleinere Küchen großzügig und ruhig wirken. Zusätzlich einsetzbare modulare Elemente – Schränke, Spül- und Kochzentren – lassen sich frei kombinieren. Das eröffnet nicht nur vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, sondern ist auch praktisch beim Umzug.

Funktionalität dank guter Planung
Für die Funktionalität all dieser Elemente und ihre ergonomisch optimale Anordnung ist eine durchdachte Planung entscheidend. Für das Design dagegen gilt: Geschmackssache. Möglich ist so ziemlich alles vom gemütlichen Landhaus-Flair bis zum Sternekoch-Ambiente à la Schuhbeck, Lafer & Co. in Edel-stahl. Oberflächen reichen von diversen Weißtönen und angesagten Pastellen wie Arktisblau, Lichtgrau oder Safran über Hochglanz-Lackfronten bis zu hellen Hölzern wie Ahorn, Buche oder Nussbaum.

Das Äußere muss nicht einheitlich sein: Materialmix heißt ein aktueller Küchentrend. Da können geölte Holztüren die Edelstahl-Arbeitsplatte “wärmen”, Aluminium eine farbige Hochglanzfront rahmen oder satiniertes Glas eine knallige Modefarbe mildern. Glas schafft überhaupt Wohnlichkeit, klar oder mattiert, als Tür oder Einlegeboden. Im Zusammenspiel mit Licht lassen sich nicht nur verblüffende Effekte erzielen – z.B. Möbel durch Lichtbänder vor der Sockelleiste oder verdeckt unterm Hängeschrank zum “Schweben” bringen – sondern ebenso gut die Nische unterm Oberschrank mit neuen, unauffälligen Lichtsystemen nachrüsten und so für ausreichend Helligkeit sorgen.

Die moderne Wohnküche braucht einen zentralen Treffpunkt. Das kann der lange Esstisch sein, an dem man auch mal Zutaten vorbereitet oder Familienrat hält. Ist der Raum groß genug, können alternativ auch Kochinsel oder Spülcenter im Mittelpunkt stehen – entweder frei in den Raum gerückt oder als “Halbinsel” mit einer Arbeitsplatte verbunden. Vorteile: kurze Wege, zusätzliche Arbeitsflächen. An die frei stehende Kochinsel kann auch ein Essplatz, eine Imbisstheke oder ein langer Tisch andocken: Das sieht besonders gut aus, wenn die Küche offen in den Wohnbereich übergeht.

Quelle: Schwäbisch Hall

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Frisches Gemüse vom Balkon

Veröffentlicht am 23 Mai 2010 von Erik

Gemüse gedeiht nicht nur in Gärten – es reicht auch der knappe Platz auf dem Balkon, wenn ein paar Tricks beachtet werden. Wer dieses Jahr selbstgezogenes Bio-Gemüse auf den Tisch bringen will, kann jetzt mit ersten Handgriffen alles für eine erfolgreiche Ernte vorbereiten: Denn Frühjahr ist Saatzeit. Einen großen Garten braucht man dafür nicht, auch Balkone eignen sich für den Eigenanbau. Tomaten, Artischocken und sogar Kartoffeln gedeihen auch in Kübeln hervorragend. Empfehlenswert ist allerdings der Kauf spezieller Sorten für den Balkon, die es in vielen Gartencentern gibt.

Gemüsebalkone sind nicht nur nützlich, sie können auch eine richtige Augenweide sein. Besonders gut macht sich die Kombination von Blütenpflanzen wie Zucchini und Feuerbohne mit bunten Blattgemüsen. Ein echter Hingucker ist zum Beispiel die Mangoldpflanze mit ihrem roten Stiel. Doch nicht alles verträgt sich: Paprika und Tomaten sollten nicht zusammen gepflanzt werden, während Salate wie Lollo Rosso und Eichblattsalat ausgezeichnet mit Paprika und Basilikum harmonieren.

Wer Kübel als Mini-Beet nutzt, sollte darauf achten große Gefäße zu wählen. Denn nur wenn die Gemüsepflanzen viel Raum zum Wurzeln haben, bringen sie reiche Ernte. Für Tomaten oder Gurken eignen sich Töpfe mit einem Volumen von 10 bis 15 Liter. Für niedrig wachsende Gemüse wie Rucola, Feldsalat, Auberginen der Sorte Bambino oder Kräuter eignen sich auch Balkonkästen. Beim Säen sollte lediglich darauf geachtet werden, jeder Pflanze etwa zehn Zentimeter Kastenlänge Platz zu lassen. Damit dann wirklich alles gut gedeihen kann, kommt es auch auf den richtigen Standort an: Die meisten Fruchtgemüse bevorzugen einen wind- und regengeschützten Standort. Arten wie Tomaten, Auberginen und Paprika lieben reine Südlagen, während es Blattsalaten oder Spinat dort schnell zu heiß wird.

Quelle: Immowelt.de

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Miniteich selbermachen für Terrasse oder Balkon

Veröffentlicht am 23 Mai 2010 von Erik

Kleine Gartenteiche lassen sich auch auf dem Balkon oder der Terrasse mit überraschend einfachen Mitteln verwirklichen. Blickfang, Ruhepol, botanische Spezialität: All das kann ein schön angelegter und gepflegter Gartenteich sein. Und das nicht nur für glückliche Besitzer eines eigenen Gartens. So lässt sich auch auf einer Terrasse und sogar auf dem Balkon der Traum vom eigenen Teich mit überraschend einfachen Mitteln erfüllen. Beim Gartenteichbau auf dem Balkon oder der Terrasse müssen Hobbyteichbauer nur auf die Tragfähigkeit und Lage des Standorts für den Teich sowie auf die Wahl passender Gefäße und geeigneter Wasserpflanzen achten. Ein Gefäß wie beispielsweise eine Mörtelwanne kann gefüllt leicht um die 100 Kilogramm wiegen. Für Terrassen und fachgerecht erstellte Balkone mit so genannten Verkehrslasten von mindestens 350 Kilogramm pro Quadratmeter ist das jedoch kein Problem.

Empfehlenswert sind Gefäße aus Kunststoff, Holz, Keramik oder Metall mit mindestens 60 Litern Fassungsvermögen. Sollten sie nicht von sich aus wasserdicht sein, können sie mit Teichfolie aus dem Baumarkt ausgelegt werden. Aber Vorsicht: Metalle, Farben, Glasuren und Holzschutzmittel dürfen keine Giftstoffe ins Wasser abgeben. Der Teich benötigt keinen Abfluss, da Pflanzen genügend Sauerstoff produzieren und ihn auch ohne Wasserwechsel sauber halten. Lediglich frostfest müssen die Gefäße sein.

Wasserpest und Feenmoos
Da Wasserpflanzen die benötigten Nährstoffe aus dem Wasser aufnehmen, sollte das Gefäß zu rund einem Drittel mit nährstoffarmer Teicherde oder einer Mischung aus Lehm, Sand und Kies gefüllt werden. Geeignete Wasserpflanzen gibt es in großer Auswahl, wobei die Tiefe des jeweiligen Teichs stets zu berücksichtigen ist. Dauerhaft klares Wasser und ein harmonisches Gesamtbild erzielt man laut Immowelt.de mit einer Mischung unterschiedlicher Pflanzen. Unterwasserpflanzen wie Nadelsimse oder Wasserpest wachsen am Teichgrund. Seerosen, Hechtkraut und viele andere durch die Wasseroberfläche und Schwimmpflanzen wie Muschelblume oder Feenmoos treiben auf dem Wasser. Übrigens sollten niemals Fische, Krebse oder sonstige ungeeigneten Tiere in einen Miniteich gesetzt werden. Er wäre für sie zu eng und sie würden den Teich sehr schnell überdüngen.

Mit ein wenig Planung, einem Besuch im Bau- und Pflanzenmarkt und ein bis zwei Stunden Arbeit entsteht so schon für rund 40 Euro ein Miniteich, der mit wenig Pflegeaufwand lange Zeit Freude bereiten wird.

Quelle: Immowelt.de

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Heimwerker tauschen sich am liebsten in Foren aus

Veröffentlicht am 10 Mai 2010 von Matthias

Foren und Communities wie Wawerko.de werden immer interessanter. Nicht nur für Selbermacher, Heimwerker, Hobbygärtner oder Bastler als User, sondern auch für Unternehmen als Beobachter der eigenen Marken. So hat TNS Infratest in einer aktuellen Studie untersucht, wo im Web 2.0 sich die User am meisten über die drei großen Baumarktketten, deren Produkte und deren Dienstleistungen austauschen. Das Ergebnis überrascht nur in einem Punkt. 30% nutzen Twitter zur Kommunikation. Das ist schon recht viel, zumal man dort nur 140 Zeichen für Fragen und Antworten zur Verfügung hat. 41% nutzen Foren zum Austausch und 14% machen sich in Wikis schlau. Das war zu erwarten, zumal Foren die klassischen Online-Medien für Hilfesuchende sind. Auf die gängigen Video- oder Fotoportale entfallen immerhin noch 5% der Onliner.

Wer mehr dazu lesen möchte, findet hier die Infos der TNS Infratest.

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Worauf Bauherren und Modernisierer bei Fenstern achten sollten

Veröffentlicht am 01 Mai 2010 von Erik

Die Hersteller haben bei allen Materialien die Wärmedämmung optimiert. Massives Holz dämmt von Natur aus gut, in manchen Profilen steckt zusätzlich ein Kern aus Polyurethanschaum. Bei Kunststoffprofilen entscheidet auch die Anzahl der luftgefüllten Kammern über die Wärmedämmeigenschaften. Drei Kammern waren lange Standard, nun werden vier oder fünf Untergliederungen für eine bessere Dämmung eingesetzt. Bei manchen Profilen werden Kammern noch mit zusätzlichen Dämmkernen ausgestattet. Durch mehr Kammern werden die Profile in der Regel breiter und können leicht wuchtig aussehen – abgerundete Kanten oder gestufte Rahmen lassen sie schmaler wirken.

Wärmeschutz: U-Wert statt k-Wert

Die Wärmeschutzeigenschaften von Fenstern werden inzwischen europaweit mit dem U-Wert (früher: k-Wert) beschrieben: je niedriger, desto besser. Der Ug-Wert gilt nur für die Verglasung, der grundsätzlich höhere Uw-Wert für das gesamte Fenster. Bei Wärmeschutzgläsern bringt eine dünne Edelmetallbeschichtung auf einer der beiden Scheiben Ug-Werte von 1,1 W/(m2K). Die Schicht lässt kurzwellige Strahlen ins Haus und nur wenige langwellige Wärmestrahlen heraus. Bei Isoliergläsern garantieren Edelgase wie etwa Argon im Raum zwischen den Gläsern gute Werte. Sie bremsen den Energieverlust, da sie Wärme langsamer weiterleiten. Noch besser sind Drei-Scheiben-Gläser, die beide Systeme kombinieren.

Neben den bauphysikalischen Anforderungen soll natürlich auch die Optik nicht zu kurz kommen. Die Größe und die Untergliederung der Fenster bestimmen die Wirkung einer Fassade entscheidend mit. So passt zu einem Altbau ein Sprossenrahmen oft besser als eine große Scheibe.

Rahmen für jeden Geschmack

Wie Form, Größe und Anordnung der Fenster ist auch der Rahmen letztlich eine Geschmacksfrage. Die meisten Fensterrahmen werden aus Kunststoff, Holz, Aluminium oder einer Werkstoffkombination gefertigt. Die gängigen Materialien bringen zwar verschiedene Eigenschaften mit, können bei hochwertiger Ausführung aber alle in etwa die gleiche Lebensdauer haben.

Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall

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Selbermachen ist der neue Trend der Jugend

Veröffentlicht am 14 März 2010 von Erik

Das schrieb vor wenigen Wochen das Hamburger Abendblatt. Und besonders in Sachen Mode sind die Jugendlichen in Deutschland kreativ. Denn das Budget ist mit 50 Euro im Monat knapp bemessen (Quelle: Statistisches Bundesamt) und mit der Massenware von der Stange, Zara und H&M sei Dank, kann man sich nur schwer von eben jener Masse abgrenzen. Da ist dann Selbermachen gefragt und man lässt der Kreativität freien Lauf. So werden mal Schuhe selbst gestaltet, T-Shirts selbst bedruckt oder ganze Outfits mit Mutti’s Nähmaschine selbst genäht. Dies sieht dann nicht nur besser aus als der Kollektivlook sondern schont zudem noch den Geldbeutel sodass man sich auch noch den nächsten Discobesuch leisten kann. Schließlich gehört Mode auf den “Catwalk” und wo kann man sonst seine neuen Style so in Szene setzen?

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Manga-Mädchen zeichnen

Veröffentlicht am 06 März 2010 von Erik

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Schaufeln verkaufen im Baumarkt

Veröffentlicht am 26 Februar 2010 von Erik

Im Netz findet sich die Zeichnung eines 6-Jährigen, welcher im Kindergarten malen sollte, was er später mal werden will. Als Vorbild kommen da natürlich meist die Eltern in Betracht. Doch als die Kindergärtnerin das Bild in Händen hielt, muss sie dann doch etwas erstaunt geguckt haben. Der Kleine hatte seine Mutter gemalt, welche in einem US-Baumarkt (Home Depot) arbeitete. Dort verkaufte sie in der Gartenabteilung unter anderem Schaufeln, ein für gewöhnlich sehr harmloses Produkt. Die Zeichnung suggeriert jedoch was völlig anderes :D

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Basteln mit Schmelzgranulat

Veröffentlicht am 26 Februar 2010 von Erik

Aus Schmelzgranulat lassen sich ganz besonders dekorative Gegenstände von individueller Schönheit herstellen. Kein Stück ist wie das andere, Form und Farbe können jedes Mal aufs Neue variiert werden. Transparenz und Farbe vermischen sich immer wieder neu zu leuchtend bunten Kreationen. Das Kunststoffgranulat Schmelzolan ist ein technisch ausgereiftes und hochwertiges Produkt. Grundlage ist ein hochtransparentes Polystyrolgranulat, aus diesem Material besteht beispielsweise 98% des handelsüblichen Mikrowellengeschirrs. Das Material entspricht der Spielwarennorm EN 71 und ist damit bei anwendungsgemäßem Gebrauch als gesundheitlich unbedenklich eingestuft.

Schmelzolan lässt sich gut und sehr einfach in jedem normalen Backofen in der heimischen Küche verarbeiten. Zunächst wird eine Form benötigt in dem das Schmelzolan zum schmelzen gebracht wird. Dazu können fertige Formen gekauft oder eigene Formen selbst hergestellt werden. Das Granulat wird in die Form gegeben und gut verteilt, dabei können verschiedenen Farben beliebig kombiniert werden. Dann wird das Schmelzolan bei 180° im Backofen ungefähr 20 Minuten lang geschmolzen. Das Kunstwerk ist nach dem Backvorgang noch sehr heiß und noch nicht vollständig ausgehärtet. Nach dem Abkühlen ist das Material hart wie Glas.

So lassen sich Untersetzer, Übertöpfe, Windlichter, Schalen, Mobiles, Fensterbilder, Seifenschalen und noch vieles mehr kreieren. Bei ReinKreativ gibt es viele Ideen, Anleitungen und das nötige Zubehör für das kreative Gestalten mit Schmelzolan.

Quelle: ReinKreativ

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Wawerko gratuliert!

Veröffentlicht am 25 Januar 2010 von Erik

Nachfolgend eine Auflistung der glücklichen Gewinner unseres Weihnachtsgewinnspieles in Kooperation mit dem idee. der Creativmarkt:

Andreas Weigel, Sebastian Lenhart, Karen Maeding, Renate Freidrich, Marko Tosic, Die Sparfee, Trudi Schuller-Schmid, Uli & Waltraud Güldenpenning, Karl Hahn, Diane Sutherland, Ria Jeurissen, Sonja Lammers, O, Tina Schubert, Doro, Iris Penkowitz, Christian Hartmann, Sandra Schulze, Ines Schaefer, Marlies Kieninger, Stephanie Berger, Bianca Vogt, Andreas Göddertz, Andrea Niemann, Christa Sieben, Gaby Gross, Karsten Knieper, Linda Sandberg, Marina Rose, Martina Heise, Stephan Wolters, Frank Deußen, Amelie Wehnert, Martin Reinke, Stefan Wagner, Sabrina Bohlen, Thomas Webel, Leon Wittmann, Julia Buchmann, Erika Zaradnik, Mareike Schmidt-Siebold, Janine Backel, Nils Otto, Karolin Müller, Mario Bulke, Bea Heinemann, Andreas Rank, Annika Koch, Martin Hanapel, Susanne Schubert, Bahar Aktolga, Julia Siebert, Mariane Leitgeb, Nina Marburg, Kätzchen83, Eva Mank, Dieter Friedwald, Maria von Ossen, Norbert Beer, Maren Strunk, Bernd Klein, Ulrike Seifert, Simone Schultheiß, Claudia Mann, Timo Borchers, Ludwig Beck, Anette Schüller, Joachim Welter, Patrick Gauch, Gabriel Ohnesorg, Benjamin Leonhart, Heiko Bauer, Ulrich Wenzel, Karin Jolitsch, Startech, Felicitas Seidel, Anne Takac, Stefanie Gebhart, Konstanze Reisener-Domingo, Sarah Krenz, Ariane Reh, Sandra Repp, Lieske Müsken, Jonas Bloch, Merrit Becker, Britta Ayas, Sonja Witte, Ruth Kolwitz, Maren Casjens, Josef Künast, Eva Riedel, Irina Löffler, Tina Brenner, Stefanie Bau, Charlotte de Vries, Stefanie Weiß und Claudia Konradsen.

Diese erhalten je ein DIY-Bastelbuch. Andreas Weigel und Marco Tosic erhalten zudem ein Retroradio bzw. eine Pong-Konsole vom Franzis Verlag zum selber bauen. Allen anderen danken wir für die netten weihnachtlichen Grüße und wünschen viel Glück beim nächsten Mal!

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Erdbeben in Haiti (Spendenaufruf)

Veröffentlicht am 14 Januar 2010 von Erik

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7 hat vorgestern am 12. Januar 2010 Haiti verwüstet. Das Zentrum des Erdbebens lag etwa 15 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince. Es handelt sich um das stärkste Erdbeben in der Region seit mehr als 200 Jahren und die Folgen für das verarmte Land sind verheerend. Offiziellen Schätzungen zufolge sind über 100.000 Todesopfer zu beklagen. Das Ausmaß dieser Katastrophe ist mit der Tsunami-Welle 2004 in Thailand zu vergleichen, welche damals 165.000 Tote forderte. Wie so oft trifft es die Ärmsten der Armen besonders hart. Berichten zufolge sind ganze Slums bzw. Armenviertel an den Hängen der Stadt komplett abgerutscht und haben die Menschen unter sich begraben. Doch auch statisch stabilere Bauten u.a. der Präsidentenpalast, das Parlament, die Zentrale der UN und zahlreiche Krankenhäuser wurden schwer beschädigt oder sind zum Teil eingestürzt. Die Stromversorgung ist komplett zusammengebrochen und an vielen Stellen in der Stadt sind Feuer ausgebrochen. Die Lage in Haiti ist prekär, denn wenngleich die Hilfe aus dem Ausland angelaufen ist, fehlen sämtliche (Infra-)Strukturen um den Bedürftigen, Verletzten und Verschütteten, deren genau Zahl ebenso unbekannt ist, zeitnah zu helfen. Und wie es in ländlichen Regionen des Landes aussieht ist nach wie vor unklar.

Berichten zufolge herrschen nach dem Erdbeben in der Hauptstadt Port au Prince katastrophale und chaotische Zustände. Es wird von Plünderungen berichtet, von Verletzten, die auf der Straße liegen und denen niemanden hilft, von Kindern auf der Suche nach Ihren Eltern sowie Eltern auf der Suche nach Ihren Kindern allesamt zutiefst geschockt und in Apathie verfallen. Haiti braucht nun unsere Hilfe, denn nach einem blutigen Bürgerkrieg und zahlreichen Tornados, welche das Land stets wieder in den vergangenen Jahren heimgesucht haben, fehlt es den Menschen dort an Kraft sich selbst zu helfen. 80% der Bevölkerung Haitis leben unter der Armutsgrenze und die Zahl nun ist wohl um einiges höher.

Zwar ist die Hilfe aus dem Ausland bereits angelaufen und auch Deutschland stellt 1.5 Millionen Euro Soforthilfe zur Verfügung, doch wird dies nicht reichen um dem geschundenen Land zu helfen. Aus diesem Grund wollen auch wir helfen und hoffen das auch ihr den einen oder anderen Euro spenden werdet. Wir alle leben in schwierigen Zeiten. Manchem mag die Weltwirtschaftskrise zu schaffen machen, doch 2-3 Euro sollte jeder von uns über haben. Einen Tag lang nicht rauchen oder Abends in der Kneipe ein Bier weniger trinken und schon kann man selbst im kleinen Rahmen das Leid mildern. Es ist so einfach! Spenden können übrigens an folgende Organisationen überwiesen werden:

Aktion Deutschland Hilft
(Bündnis von deutschen Hilfsorganisationen)
Stichwort: Erdbeben Haiti
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 10 20 30
BLZ 370 205 00
Internet: www.aktion-deutschland-hilft.de

Ärzte ohne Grenzen
Stichwort: Haiti und andere
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 97 0 97
BLZ 370 205 00
Internet: www.aerzte-ohne-grenzen.de

Caritas international
Stichwort: Erdbeben Haiti
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
Konto 202
BLZ 660 205 00
Internet: www.caritas-international.de

CBM
(Christoffel-Blindenmission)
Stichwort: Haiti
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 2020
BLZ 370 205 00
Internet: www.cbm.de

CARE
Stichwort: Haiti
Sparkasse KölnBonn
Konto 4 40 40
BLZ 370 50 198
Internet: www.care.de

Diakonie Katastrophenhilfe
Stichwort: Erdbeben Haiti
Postbank Stuttgart
Konto 502 707
BLZ 600 100 70
Internet: www.diakonie-katastrophenhilfe.de

DRK
Stichwort: Haiti
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 41 41 41
BLZ 370 205 00
Internet: www.drk.de

humedica e.V.
Stichwort: Erdbeben Haiti
Sparkasse Kaufbeuren
Konto 4747
BLZ 734 500 00
Internet: www.humedica.org

Kindernothilfe
Stichwort: Erdbeben Haiti
KD-Bank eG
Konto: 45 45 40
BLZ 350 601 90
Internet: www.kindernothilfe.de

Malteser Hilfsdienst e.V.
Stichwort: Erdbeben Haiti
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 120 120 120
BLZ 370 205 00
Internet: www.malteser.de

Plan International Deutschland e.V.
Stichwort: Haiti/Katastrophenhilfe
Postbank Hamburg
Konto 0001 623 207
BLZ 200 100 20
Internet: www.plan-deutschland.de

SOS-Kinderdorf e.V.
Stichwort: Nothilfe Haiti
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 780 800 5
BLZ 700 205 00
Internet: www.sos-kinderdorf.de

UNICEF
Stichwort: Haiti
Bank für Sozialwirtschaft
Konto 300 000
BLZ 370 205 00
Internet: www.unicef.de

Welthungerhilfe
Stichwort: Nothilfe Haiti
Sparkasse KölnBonn
Konto 11 15
BLZ 370 501 98
Internet: www.welthungerhilfe.de

Wir hoffen, dass der nächste Blogbeitrag wieder einen positiven Inhalt hat, doch wir sind der Meinung, dass diese Sache zu bedeutend ist, um nicht auf das Leid der Menschen in Haiti hinzuweisen.

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Windows 7 für Dummies

Veröffentlicht am 13 Januar 2010 von Erik

Dieser Tage merke ich, dass auch meine Jugendjahre langsam zu Ende gehen. Ich werde alt. Und dies führe ich nicht auf die ersten grauen Haare oder meine zunehmende Vergesslichkeit zurück (gegen letzteres helfen nach neuesten Erkenntnissen Mobiltelefone!) sondern auf die Tatsache, dass ich mich mit Windows 7 nicht mehr so zurecht finde. Vielleicht ist dies auch dem drastischen Wechsel von XP zu Windows 7 geschuldet und so mancher Windows Vista Nutzer tut sich da leichter? Dennoch, sei es wie es sei. Auch an mir nagt der Zahn der Zeit und ich brauchte eine Anleitung. Allen denen es ähnlich ergeht, kann ich nur folgende YouTube Videos empfehlen:

Die Videos erleichtern einem anfangs die Orientierung ungemein, denn es hat sich doch so einiges geändert. Bleibt die Frage, ob sich ein Umstieg lohnt? Meiner Meinung nach definitiv. Mein PC läuft stabiler, ist vom Gefühl her schneller und sieht einfach viel besser aus. Also Windows 7 unbedingt ausprobieren!

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Super Schweizer Taschenmesser

Veröffentlicht am 12 Januar 2010 von Erik

Ein Schweizer-Taschenmesser ist vielseitig einsetzbar und oftmals lebensrettend. So habe ich mich am vergangenen Wochenende mit einem solchen “Multi-Tool” (ein toller neumodischer Begriff!) durch den Schnee von Daisy gegraben, um im örtlichen Aldi meine Vorräte gemäß der Empfehlung des Katastrophenschutzes aufzustocken. Ohne mein Messer wäre ich gewiß verloren gewesen, den zu meiner Weise des sogenannten jungen Wohnens gehört leider kein Dosenöffner. Doch dank meines Schweizer-Taschenmessers war die Dose schneller geöffnet als das Gulasch gegessen und mein Wochenende mit Daisy gerettet. Aber nicht nur in solchen Extremsituationen ist ein Schweizer-Taschenmesser äußerst praktisch. Nein, auch beim alltäglichen Heimwerken und im Haushalt ist das Messer oft nützlich, denn es ersetzt in kompakter Form so manchen Werkzeugkasten.

Schweizer Taschenmesser

Was seit jeher gut war, wird nun noch besser. Endlich gibt es das ultimative Schweizer-Taschenmesser, ein Nonplusultra (siehe Bild). Da schlägt das Herz eines jeden Selbermachers gleich viel höher. Mit über 80 Werkzeugen und 100 Funktionen ist dieses Messer ein unerlässlicher Lebenshelfer in allen Lagen – ein wahrer Freund fürs Leben! Es verfügt nicht nur über die üblichen Messer, Sägen, Schraubendreher und Korkenzieher sondern auch über einen integrierten Teilchenbeschleuniger, eine Notfall-Rettungskapsel und einen Schutzschildgenerator. Ist das zu fassen?

Screenshot Amazon

Zu kaufen gibt es das “Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer” bei Amazon für Schlappe 651,45 Euro. Und wen der Schnäppchenpreis noch nicht überzeugt und zwischen einem solchen Messer und einem Plasma-Fernseher für 529,45 Euro schwankt, der sollte sich die positiven (und äußerst amüsanten) Kundenkommentare durchlesen. Das eine oder andere Argument wird Dich sicherlich überzeugen! Und denke daran: eine Glotze zeigt Dir ein Zuhause im Glück, mit dem Messer baust Du Dir mit etwas Glück ein Zuhause.

Um noch mal kurz auf den Helden meiner Jugend zu sprechen zu kommen: auch die original MacGyver Büroklammer kann man käuflich erwerben für nur 2,49 Euro. Das ist doch mal eine Ansage!

Büroklammer als MacGyver Fanartikel

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Twitterfestival Ruhr 3

Veröffentlicht am 06 November 2009 von Erik

Am gestrigen Donnerstag besuchte das Wawerko-Team (Chris, Erik, Jens, Karsten und Stefan) in fast schon alter Tradition das Twitterfestival Ruhr, dieses Mal in dritter Auflage. Wie immer war es ein geselliger und spannender Abend und wir machten die eine oder andere interessante Bekanntschaft. Unter anderem mit Gundula Kerekes, welche den Blog Naturtipps betreibt und über  nachhaltiges Leben und Umweltschutz schreibt. Ebenso haben wir Eva Brandecker von “The Grooves” kennengelernt, einem innovativen Musikprojekt mit dem Ziel das Erlernen neuer Sprachen mittels einprägsamer Rhytmen und Pop-Texten zu erleichtern. Das musikalische Wortschatztraining ist schon für viele verschiedene Sprachen, unter anderem Englisch, Französisch, Spanisch aber auch Chinesisch, Brasilianisch und Türkisch erhältlich. Amüsant sind auch die Dialekte Wienerisch und Schwyzerdütsch. Unser Tip: einfach mal reinhören! Desweiteren hatten wir auch das Vergnügen mit dem Chaosprinzen zu quatschen und über die Vorteile von Drupal als Content Management System für Community Projekte wie Wawerko fachzusimpeln. Zugegeben, wir haben wohl eher gesimpelt wohingegen Siggi a.k.a. der Chaosprinz ein echter Experte auf diesem Gebiet ist. Jeden Donnerstag Abend im Unperfekthaus (3. Stock unter der Treppe) bietet er auch die Drupal-Sprechstunde für alle Interessierten und Anwender mit Problemen an und organisiert zudem im kommenden Jahr (27. Februar 2010) das Drupalcamp im Ruhrpott. Natürlich war auch die Initiatorin Klaudia Pirc von kadomedia anwesend und wie immer möchten wir ihr herzlich für die tolle Organisation und den gelungenen Abend danken! Ohne das Twitterfestival Ruhr hätten wir übrigens damals auch nicht angefangen als Wawerko_de zu twittern. Ich erinnere mich noch genau, dass wir uns erst wenige Stunden vor Beginn des ersten Festivals erstmals mit Twitter beschäftigt haben und damals noch nicht so recht wußten, was es damit auf sich hat. Mittlerweile sind wir schon fast alte Hasen und twittern regelmäßig die neuesten Anleitungen, damit unsere zahlreichen Follower immer auf dem Laufenden sind. Doch was ist Twitter eigentlich? mag nun der eine oder andere denken. Twitter ist ein Kurznachrichten-Dienst ähnlich dem SMS auf einem Mobiltelefon. Aber anstatt eine Nachricht an eine Person zu senden, schickt man bei Twitter eine Nachricht an viele und zwar alle Personen mit denen man befreundet ist – solche nennt man im Fachjargon auch Follower. Unsere aktuellen Tweet d.h. Kurznachrichten (max. 140 Zeichen) sind übrigens folgende:

Diese kann man aber auch direkt auf unserer Twitterseite lesen oder per Client-Software, welche mittlerweile für fast alle Mobiltelefone verfügbar ist, von unterwegs abrufen! Wir empfehlen tweetdeck für das iPhone, TouchTwit für Windows Mobile Telefone und Twitdroid für Android Smartphones. Wir freuen uns übrigens über jeden neuen Follower! Doch nun zum Abschluss noch ein paar Bilder des Zwitscherabends in Essen.

Chris und Erik am Essener Hauptbahnhof

Chris und Jens gesättigt im Burgerking Essen

Wir schauen gespannt auf die Twitterwall

Wir präsentieren Wawerko

Chris und Karsten am Twittern

Die Speakers' Corner 2.0 in Essen

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Julie-Tasche: Boden einnähen

Veröffentlicht am 28 Oktober 2009 von Erik

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DaWanda Nutzer von Jack Wolfskin abgemahnt

Veröffentlicht am 20 Oktober 2009 von Erik

Jack Wolfskin hat in den letzten Wochen mehrere Dawanda Nutzer abgemahnt, weil diese in Ihren selbstgemachten Produkten Tatzen-Muster eingearbeitet hatten. Dies war aus Sicht des Outdoor-Ausrüsters ein Verstoß gegen das Markenrecht, denn das Unternehmen beansprucht die (Wolfs-)Tatze als Bildmarke für sich. Jack Wolfskin sah sich daher in der Abmahnpflicht und den kreativen Selbermachern drohen nun Presseberichten zufolge zwischen 20.000 und 25.000 Euro Strafe. Zwar dürfen aus markenrechtlicher Sicht ähnliche oder identischen Muster/Zeichen, wie die vom Unternehmen Jack Wolfskin geschützte Bildmarke, nicht für ähnliche oder identische Waren, d.h. (Outdoor-)Kleidung und Ausrüstung genutzt werden, vorallem dann nicht, wenn diese kommerziell vertrieben werden, doch sind wir der Meinung, dass Unternehmen in solchen Angelegenheiten etwas mehr Feingefühl zeigen sollten. Oftmals bewirkt eine freundlichen Anfrage mehr, als die rabiate Aufforderung eines Anwaltes. Denn nun ist das Image des Unternehmens dank der intensiven Berichterstattung in Blogs lädiert und hat Kratzer. Die Macht der Blogosphere hat schon der Sportartikel Hersteller Jako unterschätzt, als das Unternehmen vor einigen Monaten den Blogger “Trainer Baade” aufgrund eines bissigen Kommentares zu einer Strafe in Höhe von 5100 Euro ermahnte (Quelle: Spiegel). Auch damals ging der Schuß nach hinten los und das Unternehmensimage erleidete einen erheblichen Schaden. Da ist es schon verwunderlich, dass Unternehmen  nicht aus den Fehlern anderer lernen, sondern ein zweites Mal in das gleiche Fettnäpfchen treten. So können wir nur hoffen, dass sich auch dieses Mal der Streit in beidseitigem Einvernehmen schlichten lässt und sowohl Jack Wolfskin als auch die betroffenen Nutzer dieses Malheure schnell vergessen. Vorallem letzteren ist zu wünschen, dass Sie auch weiterhin Freude an Ihrer eigene Kreativität haben und diese öffentlich, zu unser aller Gunsten ausleben, so dass wir weiterhin an der bunten Vielfalt der DIY-Ideen teilhaben können. In diesem Sinne: Eine Sache selber machen war, ist und bleibt sooooo dufte!

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Die Wiedergeburt der Flashmobs

Veröffentlicht am 12 Oktober 2009 von Chris

In meiner Erinnerung sind es schon ein paar Jahre her, dass Flashmobs “in” waren und an jeder Ecke einer stattfand. Nach dem Hype verschwand dieser Trend wieder in den Untergrund und entwickelte sich weiter und wurden zum Beispiel zu Carrot Mobs.

Nun gibt es aber in Amerika eine Frau der nachgesagt wird mehr Einfluss als die First Lady zu haben. Die Rede ist von Oprah Winfrey. Diese startete vor kurzem die 24. Staffel der erfolgreichsten Talkshow Amerikas und tat bei der Kick-Off Party das, was sie am Besten kann: Die Massen bewegen. Es wird abzuwarten sein, ob diese Aktion eine neue Welle der Flashmobs auslöst oder ob diese Bewegung sich weiterhin im Untergrund weiterentwickeln wird. Die Views bei Youtube sprechen jedenfalls dafür, dass das Interesse geweckt wurde und neue kreative Ideen dabei herauskommen. Ein ganzes Konzert zu flashmobben fände ich z.B. eine tolle Idee…

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Wawerko auf der dmexco

Veröffentlicht am 25 September 2009 von Chris

8:30Uhr – Da steht man vor einem Fahrkartenautomat der DB und will sich ein Ticket ziehen für die Fahrt zur dmexco nach Köln. Zur Auswahl stehen “heute”, “morgen”, “übermorgen”. Weil das noch wichtig wird, sei an dieser Stelle erwähnt: “gestern” stand nicht zur Auswahl. Warum auch?! Karte also gekauft.
8:42Uhr – Bahn pünktlich. In Dortmund eingestiegen. Super!

Kaum saß ich also im Zug nach Köln in freudiger Erwartung auf meine Kollegen zu treffen, die in Bochum zusteigen sollten kam der Fahrkartenkontrolleur. Selbstsicher zückte ich meinen Fahrausweis und übergab ihn dem Schaffner. Was dann kam glich einer Episode der versteckten Kamera und folgender Dialog kann nur sinngemäß wiedergegeben werden:

“Der ist aber nicht gültig.”
“Wie der ist nicht gültig?”
“Sie dürfen mit diesem Ticket nicht fahren. Da muss ich Ihnen eine erhöhte Beförderungsgebühr von 40€ berechnen. Haben Sie einen Personalausweis dabei?”
“Bitte? Ich habe das Ticket gerade in Dortmund am Fahrkartenautomat gekauft.”
“Damit dürfen Sie aber erst um 9.00Uhr fahren.”
“Warum das denn? Ich habe doch ‘heute’ ausgewählt und da erwarte ich doch, dass ich ‘heute’ auch damit nach Köln fahren darf.”
“Nein, die Tagestickets sind erst ab 9.00Uhr gültig.”
“Das heißt also, dass ich für die nächsten 20 Min. eine Extra Fahrkarte hätte kaufen müssen.”
“Genau.”
Weil es keinen Sinn macht, sich mit Kontrolleuren anzulegen habe ich also die Rechnung entgegengenommen, werde aber bei der DB Widerspruch einlegen. Unglaublich, oder?!

Der Tag wurde besser…

Auf der Messe angekommen wurden wir direkt positiv überrascht. Der Barcode, den man sich auf sein Handy schicken lassen konnte wurde sofort vom Scanner am Eingang erkannt und man bekam sein Ticket … papierloser Zutritt zur Messe… toll :) Der zweite positive Aspekt war, dass es ein kostenloses WLAN auf der Messe gab, welche zeitweise sogar funktionierte (die meiste Zeit war es allerdings hoffnungslos überfordert). Warum ich das erwähne? Wir waren auf der CeBit, was man im Allgemeinen als DIE Messe für Technik und Innovation ansieht: Dort gab es kein kostenloses WLAN sondern nur bezahlte der großen Deutschen Mobilfunkbetreiber und das zu Preisen die eine UMTS Verbindung mit dem Handy per Zeitabrechnung billiger gemacht hätten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ein weiterer Unterschied zur CeBit (von der Thematik mal abgesehen) war, dass es auf der CeBit so gut wie keine give-aways gab. Kugelschreiber, Gummibärchen und Schlüsselanhänger waren angeblich auf Grund der Wirtschaftskrise nicht zu bekommen. Nimmt man das als Indikator  muss es dem Marketing noch verdammt gut gehen: Mauspads, Kugelschreiber, Dice Stacking Sets, Rucksäcke, Kappen, Brieföffner, Schlüsselbänder, Schlüsselanhänger, Tassen, Thermoskannen. Und auch kulinarisch hätte man vor der Messe nichts essen brauchen: Canapés, Cocktails, Wraps, Smoothies, Limonade, Gummibärchen, Jelly Beans, Lutscher, diverse Schokoriegel, Kekse, Pizza und vieles mehr gab’s kostenlos an den Ständen. Das Knöllchen der DB war also schon mal wieder drin. Aber wir waren ja nicht (nur) zum Spaß nach Köln gefahren.

Die Messe machte vor allem eines deutlich: Im Internet ist verdammt viel Geld zu verdienen.  Und das nicht nur als Yahoo, Microsoft oder eBay sondern auch Firmen von denen man vorher nie was gehört hatte stellten sich als millionenschwer heraus. Zeit für uns also uns ein Stück vom Kuchen abzuschneiden. Bereits vor der Messe hatten wir Termine mit möglichen Kooperationspartnern gemacht, die es erstmal galt auf der Messe zu finden. Große Stände von Vermarktern eignen sich aber hervorragend dafür, so dass man beim zwanglosen Plausch sich beschnuppern und die Möglichkeiten von Kooperationen abstecken konnte. Wir freuen uns jetzt schon darauf in Zukunft die Ergebnisse dieser neuen Partnerschaften präsentieren zu können! So ergab es sich dann auch, dass wir über ein Gespräch noch an ein Interview auf der dmexco gekommen sind.

Auch Zufälle gehören zum Erfolg…

Da telefoniert man wochenlang durch die Weltgeschichte, um den Kontakt zu einer bestimmten Person zu bekommen und trifft sie dann auf der dmexco.
Wir hatten uns eine Unternehmen angesehen, deren Aufgabe das Monitoring der Performanz von Webseiten ist. Als kostenlosen Service baten sie uns an einen Kurztest durchzuführen, dessen Ergebnis in einer halben Stunde verfügbar sei. Nach über einer Stunde fiel uns dann auf, dass wir unsere Ergebnisse noch abholen wollten. Während wir also im Verkaufsgespräch sind hören wir mit einem Ohr den Namen einer Unternehmen, zu der wir seit einiger Zeit versuchen Kontakt aufzunehmen. Schnell waren wir uns relativ sicher, dass es sich hier genau um die Person handelt, die wir schon so lange versuchen zu erreichen. Abgewartet, angesprochen, Kontaktdaten erhalten. So ein Glück muss man haben!

Die Rückfahrt verlief nach acht Stunden Messebesuch ereignislos, aber das Wochenende wird jetzt dazu gebraucht die ganzen Informationen die man mitgenommen hat zu sortieren.

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Die neue Baumarktsuche bei Wawerko

Veröffentlicht am 22 September 2009 von Chris

Die Selbermacher von Wawerko.de ergänzen ihre Do-it-yourself-Plattform um ein unabhängiges Baumarktverzeichnis. Denn immer wieder steht der Heimwerker vor der Nachschubfrage und sucht den nächsten Baumarkt. Mit der neuen Baumarktsuche bei Wawerko.de findet man im Handumdrehen den nächsten Baumarkt in seiner direkten Umgebung – alle bekannten Baumarkt-ketten Deutschlands sind in der Wawerko-Baumarktsuche erfasst.

PLZ oder Ort, mit Straße oder ohne – 10 Baumärkte in der Nähe

Der Heimwerker muss nur seinen eigenen Standort angeben. Und schon werden ihm die nächsten zehn Baumärkte in seiner Umgebung angezeigt. Dabei ist es völlig egal, ob er seine Postleitzahl oder seine Stadt eingibt. Die intelligente Suchfunktion kann dies automatisch erkennen. Wer es präziser möchte, kann zur Postleitzahl oder Stadt auch seine Straße eingeben – die nächsten Baumärkte werden treffsicher gefunden. Damit jeder weiß, ob er mit der Schubkarre oder lieber mit dem Auto hinfährt, wird beim Suchergebnis auch gleich die Entfernung zum Baumarkt angegeben.

deutschlandkarte

Öffnungszeiten parat und Routenplanung inklusive

Wer im Suchergebnis auf seinen Lieblingsbaumarkt klickt, erhält sogleich eine Übersicht mit
Adresse, Telefon und Öffnungszeiten des Baumarktes. Auf einer Landkarte wird der Standort des Marktes leicht erkennbar markiert. Und mit einem Klick auf „Routenplanung starten“ wird sofort die Route von der Baustelle zum Baumarkt ermittelt und angezeigt. Die Strecke wird als Karte und Wegliste dargestellt. Selbstverständlich ist auch ein Ausdruck möglich. Die ewige Suche nach dem nächsten Baumarkt hat jetzt ein Ende – und zwar hier:
http://www.wawerko.de/baumarktsuche.html

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Praktikum bei Wawerko

Veröffentlicht am 04 September 2009 von Dundar

Heute möchte ich allen zukünftigen Praktikanten einen ersten Eindruck davon verschaffen, was es heißt, bei Wawerko ein Praktikum zu machen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man als Praktikant eher dazu neigt, schüchtern und ängstlich zu werden, da man nicht überblickt, was auf einen zukommt. Insgeheim erhofft man sich aber natürlich, dass man durch das Praktikum viele, für den angestrebten Beruf, relevante Inhalte lernt und im Idealfall dabei auch noch Spaß an der Arbeit hat. Eine gesunde Mischung aus beidem sollte im Optimalfall gegeben sein, da man ja immerhin viele Wochen miteinander verbringt. Um eure Entscheidung zu erleichtern, schreibe ich meine Erfahrungen als Praktikantin bei Wawerko nieder, damit ihr einen Einblick in den Berufsalltag bekommt.

Zunächst einmal ganz allgemein zum Arbeitsklima: Wenn man das Praktikum beginnt, wird man erstmal herzlich vom Team aufgenommen. Es herrschen durchgehend flache Hierarchien und man kann mit allen auf gleicher Augenhöhe kommunizieren, was einem den Einstieg sehr erleichtert. Die Stimmung ist sehr ausgelassen und der Umgang untereinander sehr locker und freundschaftlich. Diese Komponenten bilden eine sehr gute Basis, um als Praktikant bzw. Berufseinsteiger geachtet  zu werden. Ein erfreulicher Punkt ist auch der, dass in der Regel mehrere Praktikanten tätig sind und man schnell den Anschluss zum Team findet.

Die Aufgaben, die man bekommt, sind sehr vielseitig, da für Wawerko als Startup-Unternehmen Flexibilität ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist. Trotzt der variablen Aufgaben, gehen die Mitarbeiter auf die Fähigkeiten und Wünsche der Praktikanten ein. Wenn einem zum Beispiel eine Aufgabe nicht liegt, muss man sich damit nicht quälen, sondern bekommt eine andere Aufgabe in dem Bereich, wo man seine Stärken unter Beweis stellen kann. Im folgenden berichten meine Praktikanten-Kollegen kurz über ihre Aufgaben und ihre Erfahrungen bei Wawerko:

Daniel: “Ich bin jetzt zwei Wochen als Praktikant bei Wawerko und finde es cool dort mitarbeiten zu dürfen. Im Moment bringe ich Modellbahnanleitungen in Schrittform”.

Christian: “Meine Tätigkeiten sind das Bekanntmachen der Seite Wawerko, Recherchearbeiten sowie die Bearbeitung von Anleitungen. Besonders gefällt  mir die Flexibilität, der lockere Umgang und die abwechslungsreichen Aufgaben“.

Laura: “Ich bin für den Wawerko-Werbespot verantwortlich. Ich habe also eine Idee herausgearbeitet, diese im Team besprochen und drehe momentan den Spot. Das Schöne an der Sache ist, dass ich meine eigenen Ideen einfließen lassen kann und Kreativ sein darf. Das Team unterstützt mich bei meinen Einfällen und gibt mir die Freiheit die Arbeit frei einzuteilen. Im Ganzen macht das Praktikum großen Spaß ich konnte bislang sehr viel dazu lernen.“

Meine Aufgabe ist es, den Blog zu pflegen. Das heißt zum Beispiel Recherchearbeiten zu bestimmten Themen zu betreiben, Informationen zu verarbeiten und Texte zu verfassen. Diese werden dann mit den  Mitarbeitern besprochen und zusammen mit geeignetem Bildmaterial und mithilfe der eingesetzten Software im Netzt veröffentlicht. Ich übernehme also im weitesten Sinne, journalistische Aufgaben, wobei ich zwischendurch auch immer wieder andere Aufgaben gemacht habe.

Am Ende will ich euch kurz das wunderbare Team vorstellen, damit ihr sehen könnt, wer die Macher von Wawerko sind, die hinter den Kulissen kräftig aufmischen und ohne die das Unternehmen nicht funktionieren könnte.

Wawerko Team

Ich hoffe, dieser Erfahrungsbericht hat euch weitergeholfen, ein Bild vom Unternehmen zu bekommen und die Fragezeichen sind deutlich geschrumpft. Ihr braucht wirklich keine Scheu zu haben das Team zu kontaktieren, wenn ihr Fragen oder Anregungen zum Thema Praktikum/Ausbildung habt. Wer sich also zum Kaffeekochen zu schade ist, ist bei Wawerko genau an der richtigen Adresse. Ich von meiner Seite kann wirklich sagen, dass das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und ich keinen Tag bereut habe. Ich konnte mir in den ganzen Wochen sehr viel Wissen, Kniffe und Tricks aneignen, womit Unternehmen im Bereich Medien arbeiten. Um viel auf dem Gebiet Online-Plattformen zu lernen, muss man nicht in einem Weltunternehmen tätig sein, denn wenn man eins lernt, dann ist es, dass auch diese nur mit Wasser kochen.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Glück in eurem Berufsleben (natürlich auch in allen anderen Bereichen :-) ) und möchte noch last but not least dem ganzen Team für die tolle Zeit danken!

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Kleidung einfach selbermachen

Veröffentlicht am 03 September 2009 von Chris

Wer kennt das nicht! Es ist Sommerzeit und das Wetter ist einfach grandios und perfekt für einen gepflegten Besuch im Freibad. Gut gelaunt fährt man in die Stadt, um den ultimative Bikini zu erwerben, der zum einen bequem sitzen und zum anderen die Figur schön zur Geltung bringen soll. Leichter gedacht, als gefunden. Nach einem stundenlangen Stadt-Marathon sitzt man dann fix und fertig im Nirgendwo, selbstverständlich mit leerer Ausbeute, und einer Laune, die sich weit unter dem Nullpegel befindet. Es ist immer wieder dasselbe Problem: Entweder passt das Höschen nicht oder das Oberteil zwickt an allen Ecken und Enden. Wenn man also nicht gerade Modelmaße hat, liegt die Wahrscheinlichkeit bei fast Null, den idealen Bikini zu finden. Anstatt am Ende einen der Figur schmeichelnden Bikini zu tragen, sieht man aus wie ne’ Wurst in der Pelle, was für das Selbstbewusstsein nicht gerade förderlich ist. Was kann man tun, um dieses jährlich wiederkehrende Prozedere zu übergehen? Ihr habt es wahrscheinlich schon längst erraten. Der Schlüssel zum Erfolgt lautet wieder: Do it yourself!
Wie bitte? Ihr glaubt, ihr seid zu unbegabt dafür?
Na also, ich darf doch bitten, bloß keine falsche Bescheidenheit. Do it yourself-Kleidung ist zum einen günstig und zum anderen ist es Dank WAWERKO super leicht nachzumachen.
Wenn man auf die Seite www.wawerko.de geht, fällt einem relativ schnell das Mädchen namens Giannyl auf, die eine unglaubliche Serie an Schritt für Schritt Anleitungen für Kleidung zum Selbermachen eingestellt hat. Die Anleitungen reichen dabei von Bikinis, Röcke, Tops, Kleider, Boleros, Kostüme, Shorts bis hin zu Flip-Flops und Accessoires. Meistens wandelt Sie mit ein paar Handgriffen alte Bekleidungsstücke in neue Kleidung um. So zaubert Sie z.B. im nu einen Bikini aus einem alten T-Shirt. Um sich ein Bild von den tollen Ideen zu machen, hier einige Kreationen:

Gianny mit selbstgemachtem Bikini

Gianny mit selbstgemachtem Bikini

Strandkleid aus T-Shirt

Strandkleid aus T-Shirt

Tolles Kleid

Tolles Kleid

Gianny im coolen Strandoutfit

Gianny im coolen Strandoutfit

Kleid mit Bolero-Jacke

Kleid mit Bolero-Jacke

Neckholder-Top

Neckholder-Top

Babydoll

Babydoll

Im Übrigen hat Wawerko auch einen eigenen YouTube-Channel, wo viele weitere Videos zum Thema Bekleidung, Kochen, Streiche und Beauty zu finden sind. Schaut doch einfach vorbei und lasst euch inspirieren. Diejenigen, die tatkräftig geschneidert haben und auch sonst kreativ tätig waren und dieses mit Stolz verkünden wollen, können sich auf www.dieselbermacher.org verewigen und eventuell auch Kontakt zu gleich gesinnten finden.
In diesem Sinne, macht es gut und bis zum nächsten Mal!

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Babys an die Macht

Veröffentlicht am 02 September 2009 von Chris

Sie sind so goldig. Sie sind so unschuldig. Sie erwärmen uns bei jedem Anblick das Herz. Sie sind das größte Geschenk auf Erden. Wenn uns diese kleine Engelswesen mit ihren großen Kulleraugen und Schmollmünder ansehen, geht selbst im Hochwinter die Sonne auf und die Vögel zwitschern was das Zeug hält.
Für Babys würden wir unser letztes Hemd geben!
Grund genug für Tom Arma passend zum 31. Oktober die süßesten Halloween Kostüme für Babys zu entwerfen. Ob man sich bei Anblick der Bilder vor lauter Angst in die hinterste Ecke verkriecht,  ist allerdings zu bezweifeln.
Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf seine zum Anbeißen süßen Kreationen:

Baby als Kürbis

Kürbis-Baby

Baby als Häschen

Baby als Häschen

Baby als Eisbär

Baby als Eisbär

Blumen-Baby

Blumen-Baby

Baby-Bär

Baby-Bär

Baby als King-Konk

Baby als King-Konk

Wer jetzt auf dem Boden liegt, weil die Beine plötzlich so weich geworden sind, bekommt vollstes Verständnis dafür. Bei diesen Bildern nicht schwach zu werden, ist nahezu unmöglich. Hier wird die Vorfreude auf Halloween sehr groß und wahrscheinlich ist die Fotokamera auch schon startklar, um hunderte Erinnerungsbilder von diesem besonderen Abend zu schießen.

In diesem Sinne wünsche ich allen schon mal ein schönes Halloween!

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Schöne Haare mit Wawerko

Veröffentlicht am 01 September 2009 von Chris

Ganz Deutschland und Umgebung kennt Sie! Sie hat in Europa bereits Kultstatus erreicht. Nicht nur, dass ihr Talent einzigartig ist. Nein, Sie sieht zudem auch noch unverschämt gut aus. Sicheres Auftreten bei 100 % Ahnungslosigkeit haben ihr zu Ruhm verholfen und an die Spitze der Charts katapultiert.

Johanna, die schrille Kandidatin von DSDS

Johanna, die schrille Kandidatin von DSDS

Exakt, es ist die Rede von Johanna, die schrille Kandidatin von DSDS. Und ja, Sie hat die Haare schön! Viele werden sich jetzt fragen: Wie schafft es diese Frau, so eine schwierige Choreographie aufs Parkett zu legen, sich gleichzeitig auf ihre Gesangs-Performance zu konzentrieren und dabei auch noch so gut auszusehen?

Nun, wie Sie ersteres schafft ist mir bis Heute ein Rätsel geblieben, aber wie Sie ihre Haare schön bekommen hat, ist ganz einfach und wie immer preisgünstig! Zunächst einmal benötigt man folgende Zutaten, um Feuchtigkeit und Glanz ins Haar zu zaubern (Besonders empfehlenswert für normales bis fettiges Haar):

• ½ Tasse Mayonnaise
• ½ Tasse Avocado Fruchtfleisch
• 2 Teelöffel Zitronensaft

Das Avocado-Fruchtfleisch sollte man jetzt gut zerdrücken und mit der Mayonnaise vermischen. Diese Paste massiert man sich dann sorgfältig ins Haar und lässt es 20 Minuten einwirken. Für fettiges Haar ist es ratsam, der Paste noch 2 TL Zitronensaft beizumischen. Danach sollte man sich die Haare gründlich ausspülen. Und wie aus Geisteshand hat man dann die Haare schön und kann sich nun überlegen, ob man nach DSDS geht oder es ganz einfach bleiben lässt. Weitere tolle Rezepte für schöne Haare gibt es auf  cosmoty.de

Hier findet man zahlreiche Rezepte für Haarmasken, aber auch fürs Gesicht

Hier findet man zahlreiche Rezepte für Haarmasken, aber auch fürs Gesicht

Die Rezepte reichen von Kuren, Spülungen bis hin zu Shampoos. Die Zutaten befinden sich dabei meistens im Kühlschrank, wodurch man den Geldbeutel schonen kann.

Eine ähnliche Haarmaske, die gleichzeitig als Gesichtsmaske dient, wird auch eindrucksvoll von unserem Sprössling dem Herr Tutorial Sami in einem seiner Videos veranschaulicht. Wer also eine unterhaltende, visuelle Darstellung einer Two-in-One – Do it yourself-Maske bevorzugt, ist dort bestens aufgehoben.

The Tutorial gibt Tipss und Tricks rund ums Thema Beauty

The Tutorial gibt Tipss und Tricks rund ums Thema Beauty

Als Finish kann man sich jetzt die Haare schön frisieren. Für langes Haar gib es eine wunderbar, einfach nachzumachende Do it yourself-Anleitung von Gianny.

Haare Frisieren mit Gianny-super leicht und schnell gemacht

Haare Frisieren mit Gianny-super leicht und schnell gemacht

Hierbei werden die Haare in einem 3er Schritt gehälftet, verzwirbelt und mit einem Haargummi befestigt. Der Aufwand beläuft sich gerade mal auf geschlagene 5 Minuten und ist sehr leicht nachzumachen. Für normale Längen gibt es eine super Anleitung von „TheBubbleGumPrincess”. Die Flecht-Frisur ist sehr einfach nachzumachen und dauert auch nur 5 Minuten und sieht Klasse aus.

"TheBubbleGumPrincess" zeigt, wie man sich schnell tolle Frisuren zaubert

"TheBubbleGumPrincess" zeigt, wie man sich schnell tolle Frisuren zaubert

Auf ihrem Channel gibt es übrigens auch zahlreiche Schminktipps und Tricks für jeden Anlass, die man sich ansehen und nachmachen kann. Jetzt wo der Kopf komplett bearbeitet wurde, geht’s beim nächsten Mal darum, sich schön und trotzdem günstig einzukleiden. Wie man das macht? Nicht Fragen, sondern warten und lesen.

In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal!

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Mach dich schön mit Wawerko

Veröffentlicht am 25 August 2009 von Chris

Viele von uns kennen es. Vor allem Frauen erleiden einen kleinen, dennoch nicht unbedeutsamen hysterischen Anfall, wenn Sie sich morgens im Spiegel betrachten, um dann folgende Feststellung zu machen:

  • Die Haut wirkt müde
  • Der Teint ist blass wie Kreide
  • Die Augenlieder verlieren langsam den Kampf gegen die Schwerkraft
  • Und die Pickelarmee ist auch schon langsam aber sicher in Anmarsch

Oft ist es so, dass man seine Unzufriedenheit dem Partner mitteilt, da man ihn ja liebt und ihm auf keinen Fall etwas vormachen möchte.

Der Schrei des Todes

Der Schrei des Todes

Jetzt heißt es Contenance bewahren, auch in Anbetracht der Tatsache, dass das Geld im Portemonnaie gerade Mal dafür ausreicht, um dem Hungertod zu entkommen.

Die Lösung ist ganz einfach und befindet sich direkt in der Küche. Nein, gemeint ist hier nicht die Schwarzwälder Sahnetorte, die eigens bestreut wurde mit Gummibären und Stracciatella-Schokolade. Auch der sich in Nähe befindliche Blätterteig, gefüllt mit einer deftigen Wurst, ist hier nicht gemeint. Richtig, die Antwort lautet: Do it yourself!

Was benötigt ihr, um euer Selbstbewusstsein wieder aus dem Keller zu fischen?

  • 3 Esslöffel Quark
  • 1 Esslöffel Honig
  • Etwas Milch

Und was genau ist zu tun?

Ganz wichtig: Das Gesicht gründlich reinigen! Quark und Honig cremig verrühren und auf die Haut auftragen. Dann sieht man ungefähr so aus:

Schon kurz nach Auftragen der Maske zaubert sich ein kleines Lächeln ins Gesicht

Schon kurz nach Auftragen der Maske zaubert sich ein kleines Lächeln ins Gesicht

Und bei Kindern, den man ja heutzutage nun wirklich nichts vormachen kann, sieht es so aus:

Auch Kinder sind buissy und leiden unter dem Alltagsstress, das sich durch  unreiner Haut auszeichnet, da Sie ja schließlich Schule und Familie unter einem Hut bringen müssen

Auch Kinder sind busy und leiden unter dem Alltagsstress, das sich durch unreiner Haut auszeichnet, da Sie ja schließlich Schule und Familie unter einem Hut bringen müssen

Nun lassen wir die Maske 20 Minuten einwirken und waschen abschließend das Gesicht mit einem in lauwarmer Milch getränkten Wattebausch ab. Fertig!!!

Auf Youtube.com  findet man zahlreiche Beautykanäle, die Schritt für Schritt zeigen, wie man tolle Masken selber macht. Es ist kaum zu glauben, aber mit 598.887 Kanalaufrufen bezüglich des Themas Do it yourself-Gesichtsmasken sichert sich ein 19 Jähriger Junger Mann Namens Sami die oberen Plätze. Zu den meistgesehenen Videos gehört „DIY: Die Anti Pickel-Akne-Narben-Reduzierende Maske“, wo er mit einfachen Mitteln eine regenerierende Maske zaubert. Es sind aber auch viele andere Masken dabei. Schaut selbst!

DIY: Die Anti Pickel-Akne-Narben Reduzierende Maske

Soviel zu Schönheitsmasken!

Wie bitte? Ihr wollt’s jetzt wissen und möchtet auch noch die Haare schön? Kein Problem. Nächstes Mal erfahrt ihr, wie man schnelle, tolle Frisuren kreiert, ohne seinen ganzen Monatslohn dem Friseur des Vertrauens zu überlassen.

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Als Gast Anleitungen schreiben!

Veröffentlicht am 13 Juli 2009 von Karsten

Bei Wawerko.de darf jeder sofort Anleitungen schreiben. Man muss dazu kein Benutzerkonto anlegen. Einfach www.wawerko.de aufrufen, auf “Anleitung schreiben” klicken und loslegen: Arbeitsschritte eingeben und die Anleitung veröffentlichen.
Nach dem Fertigstellen der Anleitung muss der “Gast” seine E-Mail-Adresse angeben. Die wird nur intern gespeichert und nicht mit der Anleitung veröffentlicht. Wird später doch ein Benutzerkonto bei Wawerko.de angelegt, kann man die gleiche E-Mail-Adresse angeben und alle Gastanleitungen, die mit dieser Adresse erstellt wurden, werden diesem Benutzer dann zugeordnet.
Wer ein Benutzerkonto bei Wawerko.de hat, findet dann all seine Anleitungen in seinem Konto. Dort können die Anleitungen bei Bedarf verändert werden. Außerdem können im Benutzerkonto auch die persönlichen Lieblingsanleitungen und favorisierte Bastler von Wawerko.de abgelegt werden. Man kann auch sehen, von welchen Mitgliedern man selbst “beobachtet” wird, man kann sich selbst ausführlich vorstellen und und und…
Wer also mal eben schnell sein Projekt bei Wawerko.de vorstellen möchte oder wer alles erst mal ausprobieren möchte, kann mit einer Gastanleitung sofort loslegen. Übrigens ist die Nutzung von Wawerko.de natürlich auch mit Benutzerkonto völlig kostenlos.

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Wawerko feiert Geburtstag

Veröffentlicht am 13 Juli 2009 von Chris

Vor etwas mehr als einem Jahr – Anfang Juli 2008 – ging Wawerko.de an den Start. Seither ist viel passiert und es kommt uns vor, als wäre das alles erst gestern gewesen.
Zum ersten Geburtstag wollen wir einen ausgeben – einen Gutschein. Gerne würden wir von euch wissen, wie euch das erste Wawerko-Jahr gefiel: Wann habt ihr Wawerko.de entdeckt? Was gefällt euch? Welche Wünsche habt ihr? Was ist euer “Selbermachen”-Hobby? Schreibt uns eine E-Mail an geburtstag@wawerko.de. Unter allen Absendern verlosen wir einen Einkaufsgutschein von amazon.de im Wert von 50,- EUR.
(Einsendeschluss ist der 31.07.2009, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Ein Prosit auf das nächste Wawerko-Jahr!

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Ein ♥ für Blogs – UPDATE

Veröffentlicht am 21 April 2009 von Chris

ein-herz-fuer-blogs

UPDATE:  Wegen des überwältigenden Erfolgs dieser Aktion wollen wir natürlich auch nicht nachstehen alle bisherigen Teilnehmer dieser Aktion zu nennen. Die Liste der Trackbacks (von Stylespion geholt) findet sich am Ende dieses Artikels.

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Nach der freundlichen Erwähnung im lovely werkstattbuch dachten wir uns, dass es mal Zeit wird uns auch an der Aktion zu beteiligen. Denn neben dem erwähnten Blog sind noch unzählige cooler Blogs da draussen, die gelesen werden sollten. Wir haben mal eine kleine Umfrage bei uns im Team gemacht um zu gucken was wir eigentlich an Blogs lesen.

nerdcore.de bloggt “about very cool stuff und so”. Bei diesem designlastigen Blog fühle ich mich immer ein bißchen wie im Tate Modern.  Beiträge über skuriles, bizarres aber immer faszinierendes Zeug. Eben cool stuff und so.

Stylspion.de Initiator dieser Aktion und eine der großen Nummern unter den deutschen Blogs. Hat zu uns leider die Meinung: “Es scheint in Deutschland nahezu unmöglich, eine Webseite auf die Beine zu stellen, die nicht aussieht, als wäre sie vom Sohn des Nachbarn gestaltet.” aber wir haben ja auch nicht “style” im Namen stehen. ;-)

spreeblick.com/ Ein Klassiker. Ich glaube das war der erste Blog, den ich überhaupt kannte und immer noch sehr lesenswert.

selbstaendig-im-netz.de Weil wir ja ganz böse kommerziell sind, lesen wir natürlich auch “Selbständig im Netz”.  Hier geht es ums Geldverdienen mit und rund um das Internet. Für alle die sich für Sergey Brin und/oder Larry Page halten ist das mit Sicherheit ein guter Tipp.

Ganz zum Schluß noch zwei Blogs die nicht deutschsprachig sind, aber in unseren Augen so cool sind, dass sie trotzdem genannt werden sollten.

Zunächst einmal hätten wir da chezlarsson.typepad.com. Dieser Blog wird von der Schwedin Benita Larsson geführt, die über sich selbst sagt: “I’m a neat freak, an organizing maniac and someone who truly enjoys getting her hands dirty. I love DIY, gardening and renovating but I also sew, craft and occasionally bake”.
Das beschreibt auch am Besten worum es in Ihrem Blog geht. Faszinierend dabei ist, dass ihr Haus bzw. die Bilder davon immer aussehen, als seien sie direkt aus einem Werbekatalog gekommen, was aber sicherlich mit ihrem Beruf zusammenhängt. Sie arbeitet nämlich im als “visual merchandiser” in der Marketing Abteilung einer schwedischen Kaufhauskette… ich hätte da einen Tipp, um welche Kette es geht ;-)

Last but not least: engadget.com/ Die ultimative Fusion zwischen Technik und Style findet sich hier!
Alles was das Herz von Gadget-Verrückten wie uns höher schlagen lässt, wird hier vorgestellt. Von leuchtenden Wasserhähnen mit Touchscreen über Video Kameras mit zwei Linsen für 3D-Aufnahmen bis hin zur Vorstellung des neuesten Steampunk Segway samt Video wird hier alles geboten.

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Craftistas Club Berlin

Veröffentlicht am 09 April 2009 von admin

Am 26. März 2009 trafen sich erstmals die “bastelwütigen” Hauptstädtler im “Ä” um sich gemeinsam kreativ auszutoben. Der Abend war ein voller Erfolg. Rund 50 Berliner hatten sich gefunden um gemeinsam in großer Runde bis tief in die Nacht zu basteln, begleitet von Flamenco Musik. Auch diese wurde getreu dem Motto “einfach selbermachen” von einem Teilnehmer auf der Gitarre gespielt. Und so bastelt es sich gleich nochmal so gut. Die Ergebnisse sind der Beweis und können sich wirklich sehen lassen.
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Mit einer solch überwältigenden Resonanz haben selbst die Initiatoren selbst nicht gerechnet. Eine Folgeveranstaltung ist folglich pflicht und schon in Planung. Die nächste Bastel-Session findet statt am 26. Juni in der “Musenstube” , Berlin-Neukölln. Wer nun Lust auf mehr hat und gerne selbst aktiv teilnehmen möchte, kann sich unter http://www.myspace.com/labastellerie über zukünftige Events auf dem Laufenden halten.

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Beitrag bei Ehrensenf.de

Veröffentlicht am 27 Februar 2009 von Karsten

Am 25. Februar berichtete Ehrensenf.de unter anderem über Wawerko.de. Der folgende Ansturm war groß und brachte die Technik ein wenig ins Schwitzen. Aber Wawerko wächst mit seinen Aufgaben. :) Wir bedanken uns bei Ehrensenf für den tollen Beitrag.

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4 Tipps um einen kleinen Garten groß wirken zu lassen

Veröffentlicht am 26 Februar 2009 von Erik

Tipp 1: Grundriss in grüne Zimmer teilen

Wichtig ist in erster Linie, dass er nicht in einem Stück überschaubar ist. Wenn sich hinter jedem Strauch oder jeder Mauer etwas Neues verbirgt, erscheint der Weg vom Haus bis zur Grundstückgrenze doppelt so lang. Um Neugier zu wecken und Abwechslung zu schaffen, bietet es sich daher an, den Garten wie den Grundriss eines Hauses zu betrachten und ihn in mehrere “Zimmer” aufzuteilen. Dafür eignen sich hohe Hecken und Zäune, aber auch niedrigere Elemente wie Blumenbeete oder Mäuerchen. Eine schöne Verbindung der einzelnen Gartenräume, die natürlich auch unterschiedlich gestaltet sein können, sind beispielsweise Rosenbögen, schön geschnittene Lücken zwischen Heckenpflanzen oder kleine Gartentore. Anstatt die Wege schnurgerade an Beeten oder Rasenflächen entlang laufen zu lassen, kann es Wunder wirken, Schwünge und Bögen einzubauen, die sich um Sträucher, kleine Pflanzeninseln oder große Steine herumschlängeln.

Tipp 2: Die dritte Dimension nutzen

Gerade bei kleinen Gärten lohnt es sich, dreidimensional zu denken und nicht nur die Fläche, sondern auch die Höhe zu nutzen. Das schafft zusätzlich Raum für pflanzliche Gestaltungselemente und verleiht dem Garten mehr Tiefe. Für die Gestaltung der “dritten Dimension” eignen sich z.B. Rankobelisken, Pergolen oder Blumenampeln. Alte, ausgediente Bockleitern aus Holz lassen sich mit vielen kleinen Topfpflanzen in dekorative Blumentreppen verwandeln. Ebenfalls sehr effektiv ist eine Höhenstaffelung des Geländes: Wer seinen Garten nicht flach in einer Ebene anlegt, kann mit Mauern, Böschungen, kleinen Erdwällen und Treppen Erlebnisräume auf unterschiedlichem Niveau schaffen.

Tipp 3: Kleine Tricks mit großer Wirkung

Weitere raffinierte Tricks sorgen für verblüffende Effekte. So entpuppt sich etwa der geheimnisvolle, halb von einem Strauch verborgene Durchgang in einen weiteren Garten bei näherer Betrachtung als perspektivisches Gemälde, aufgemalt z.B. auf einer Garagen- oder Hauswand. Spiegelflächen lassen den Garten größer erscheinen und können für schillernde Lichtreflexe sorgen. Neugierig machen auch fensterartige Öffnungen in Mauern oder Hecken, durch die man einen Ausschnitt des nächsten Gartenraums erblickt, noch ehe man diesen betritt.

Tipp 4: Mit Farben spielen

Bei kleinen Gärten ist es wichtig, Sträucher und Bäume anzupflanzen, die auch nach einigen Jahren nicht zu groß und ausladend werden und damit mehr Platz als angemessen beanspruchen. Geeignet sind z.B. Spierstrauch, Sommerflieder und Zierkirsche. Nicht zu dicht pflanzen, da die Gehölze einander sonst schnell gegenseitig beim Wachsen behindern. Bei Stauden und Sommerblumen eignen sich vor allem Sorten mit hellen Blüten, denn Weiß und Pastelltöne wirken zurückhaltend und lassen enge Gartenräume größer erscheinen. Aber auch mit kräftig blauen und roten Blüten lassen sich verblüffende Wirkungen erzielen, da Blau Weite schafft und Rot Distanzen optisch verkürzt: Legt man in Terrassennähe ein rotes Beet an und am Ende des Gartens ein blaues, erscheint die Strecke dazwischen länger, als sie in Wirklichkeit ist.

Quelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall

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Der Wawerko Blog geht online

Veröffentlicht am 24 Februar 2009 von admin

Der Wawerko-Blog! Hier berichtet Wawerko von Zeit zu Zeit über Aktionen und Neuigkeiten aus der Welt des Selbermachens.

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