Tag Archive | "Selbermachen"

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DIY Ausstellung FFM

Posted on 07 September 2011 by Erik

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64 Pixel LED-Anzeige

Posted on 30 März 2011 by admin

Dies ist ein kleine 64 Pixel LED-Anzeige, um Animationen und kurze Meldungen anzuzeigen. Die Mini-LED-Anzeige besteht aus nur drei Komponenten und ist wirklich einfach zu bauen. Und lustig zu beobachten. Den Bausatz gibt es im Tinkerstore. Viel Spaß beim Löten und Experimentieren!

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Pappmarché-Schale basteln

Posted on 23 März 2011 by Erik

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Selbstgebaute Murmelbahn

Posted on 07 Dezember 2010 by Erik

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Designerlampe basteln

Posted on 26 November 2010 by Erik

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Weihnachtsengel basteln

Posted on 26 November 2010 by Erik

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Renovieren ohne Muskelkater

Posted on 26 November 2010 by Erik

Häufig ist es die ungewohnte Belastung, aber auch eine falsche Körperhaltung, die den Hobby-Heimwerkern gerade bei umfangreichen Renovierungsprojekten zu schaffen machen kann. Je nach Tätigkeit schmerzen Arme, Rücken, Nacken oder die Knie. Dabei lassen sich diese unangenehmen Begleiterscheinungen mit wenigen Maßnahmen minimieren oder gleich ganz vermeiden. Zu den goldenen Grundregeln für ein gelungenes Heimwerkerwochenende gehören: Erfahrene Helfer organisieren, genügend Zeit einplanen, sich gut über das Projekt und das benötigte Know-How informieren und Qualitätswerkzeug verwenden. Darüber hinaus können folgende Tipps die Arbeit deutlich angenehmer machen.

Tipp 1: Hilfsmittel benutzen
Anstatt sich etwa beim Streichen zu verrenken, sollte man lieber die Leiter neu aufstellen oder Teleskopstangen für die Malerrolle verwenden. Damit lässt sich auch eine Decke gut vom Boden aus streichen. Eine solche Armverlängerung kann auch für bestimmte Gartenarbeiten eingesetzt werden. Es gibt mittlerweile extrem leichte Akku-Rasentrimmer, mit denen die Rasenkanten nachgeschnitten werden können, ohne dass man sich mit einer Grasschere auf den Knien Stück für Stück voranarbeiten muss. Das mühsame Ablösen von Tapeten kann ebenfalls vereinfacht werden: Tapete vorher mit Wasser und Spülmittel bzw. einem fertigen Tapetenablöser einweichen oder beim nächsten Mal gleich spaltbare Tapeten verwenden. Sie lassen sich bahnenweise trocken abziehen. Eine besonders schwere Herausforderung beim Bohren in die Decke ist das Auffangen des Bohrstaubs. Deutlich leichter als das gleichzeitige Halten einer Staubsaugerdüse ist eine Bohrmaschine mit integrierter Absaugvorrichtung.

Tipp 2: Die richtige Haltung
Schweres Material, beispielsweise eine Kiste mit Fliesen, sollte stets Rücken schonend vom Boden aufgehoben und getragen werden. Das heißt: zum Aufheben mit geradem Rücken in die Hocke gehen, die Belastung möglichst nahe am Körper aufnehmen, beim Aufstehen Rücken gerade halten und Beine strecken, dabei nicht die Wirbelsäule verdrehen. Gleiches gilt fürs Tragen: Arme anwinkeln, Gegenstand nahe am Körper und Rücken gerade halten. Ist das Material zu schwer, empfiehlt sich eine Sackkarre. Wer viel gebückt arbeitet, etwa beim Streichen von Fußleisten oder Verlegen von Fliesen, sollte sich öfter einmal aufrichten und regelmäßig Pausen einlegen, um Muskeln und Gelenke zu entspannen oder die Blutzirkulation wieder in Gang zu bringen. Bequeme Kleidung und Knieschoner vermeiden schmerzende Druckstellen.

Tipp 3: Ergonomisches Werkzeug
Ob Schraubenzieher, Bohrmaschine oder Malerrolle ? viele Hand- und Elektrowerkzeuge sind heute so konzipiert, dass sie besonders gut in der Hand liegen und ein geringes Eigengewicht haben. In der Regel verfügen sie auch über rutschfeste Griffe. Eine solche Ausstattung trägt dazu bei, dass deutlich länger, schmerzfrei und bequemer gearbeitet werden kann. Profis arbeiten zudem mit vibrationsgedämpften Schleifmaschinen oder Bohrhämmern. Sie sparen Kraft, beugen Ermüdungserscheinungen vor und schonen die Gelenke. Auch für Heimwerker, die zu Hause über einen längeren Zeitraum mit diesen Geräten arbeiten, lohnt sich die Investition. Linkshänder sollten außerdem auf Geräte achten, bei denen sich die Griffe für eine links- wie rechtshändige Anwendung tauschen lassen.

Quelle: DIY Academy

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Die Selbermach-Trends zu Weihnachten

Posted on 21 November 2010 by Erik

Der aktuelle DIY-Boom in Deutschland macht auch vor Weihnachten nicht halt. Statt hektisch nach Geschenken zu suchen, wird in diesem Jahr vielerorts fleißig gestrickt, genäht, gehäkelt oder auch gestickt. Angesagt sind dabei weniger Projekte, an denen wochenlang gearbeitet werden muss. Der Trend geht eher zu netten Kleinigkeiten, ob Handytäschchen oder Weihnachtsbaumschmuck. Und wenn es doch ein größeres Geschenk sein soll, sorgen beim Stricken extradicke Wolle und beim Nähen einfache Schnitte für Tempo.

Typische Vertreter dieses Trends sind auch die aktuellen Entwürfe der Initiative Handarbeit. Viele davon sind an einem Abend zu schaffen – manche sogar in weniger als einer Stunde. Ihren besonderen Pfiff bekommen diese Kreationen durch kleine Aufnäher, Schleifen, oder ausgesuchte Knöpfe. Wir zeigen Euch, was sich selbst in letzter Minute noch alles mit Nadel, Faden oder Wolle anstellen lässt.

Viele weitere Anleitungen zum selber Stricken, Nähen und Häkeln findet ihr bei der “Initiative Handarbeit“. Ein Blick lohnt sich und Nachahmen ist ausdrücklich erwünscht!

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Männer geraten beim Heimwerken leicht in Streit mit ihren Frauen

Posted on 06 September 2010 by Fabian

Der richtige Heimwerker traut sich fast alles zu – manchmal auch zuviel, wie das Informationsportal baumarkt.de herausgefunden hat. Das führt dann auch sehr schnell zu Auseinandersetzungen mit der jeweiligen Partnerin. Jedenfalls gaben in einer Umfrage 73 % der Männer zu, mit ihren Partnerinnen beim Heimwerken in Streit geraten zu sein. Umgekehrt lag die „Streitrate“ bei Heimwerkerinnen nur bei 37 % .

Das Verlegen von Laminat oder Fertigparkett stellt für kaum einen Heimwerker ein Problem dar, wohl aber das Verlegen von PVC-Böden, Linoleum oder Teppichböden, „denn wenn man falsch zugeschnitten hat, ist der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen“, wie einer der befragten Heimwerker erklärt hat. „Passiert mir das beim Laminat, nehme ich einfach ein neues Paneel.“

Bei der Umfrage hat sich auch die alte Erkenntnis wieder einmal bestätigt, dass Männer lieber „harte Sachen“ mögen, als Tapeten zu kleben oder Fenster zu lackieren. In der Beliebtheitsskala liegt das Verlegen von Laminat- oder Fertigparkettböden ganz oben. 64 % der Männer und immerhin 46 % der Frauen haben das schon einmal oder mehrmals selbst ausgeführt mit dem Kommentar „Hat Spaß gemacht“. Tapezieren, Anstreichen und Lackieren haben zwar alle Heimwerker schon einmal bewerkstelligt, aber die Lust hielt sich in Grenzen. Nur 33 % aller Männer haben das gern gemacht, bei den Frauen waren es immerhin 66 %.

Heimwerkerinnen und Heimwerker, die sich zum erstenmal an das Fliesenlegen heran gemacht haben, gaben zu fast 90 % an, sich diese Arbeiten leichter vorgestellt zu haben. Nur 29 % waren auch mit ihrer eigenen Verfliesung restlos zufrieden. Wesentlich zufriedener mit dem Ergebnis (91 %) waren hingegen die Männer mit dem Bau einer Holz- oder Steinterrasse in Eigenleistung.

Quelle : PW Internetsolutions

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Hausbau planen

Posted on 26 August 2010 by Erik

Beim Hausbau greifen viele Bauherren selbst zu Pinsel, Hammer oder Kelle. Der persönliche Einsatz kann sich für handwerklich Geschickte durchaus auszahlen. Viele Banken erkennen die Muskelhypothek als Eigenkapital an. Neben geringeren Finanzierungskosten, können so unter Umständen auch günstigere Zinskonditionen ausgehandelt werden. Darauf weist bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker hin. Doch die Vorstellung vieler Bauherren zu Kostenersparnis, der eigenen Geschicklichkeit und dem Arbeitsumfang ist oft überzogen. Damit sich falsche Planung nicht erst auf der Baustelle offenbart und teures Nachfinanzieren erzwingt, sollten die geplanten Leistungen und Materialkosten genau aufgelistet werden.

Einsparpotential und Arbeitszeit realistisch planen
Wer selbst Hand anlegt, sollte zunächst die eigene Leistungsfähigkeit überdenken. Maximal zwei Drittel der Arbeit eines routinierten Handwerkers schafft ein Laie in der gleichen Zeit, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Bei einem Reihenhaus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche und reinen Baukosten von 275.000 Euro kann man nach Berechnungen des VPB rund 25.000 Euro einsparen. Geht man von einem Jahr Bauzeit aus, werden dafür um die 850 Stunden Schufterei auf der heimischen Baustelle nötig.

Geeignete Arbeiten für Bauherren und Helfer finden
Tapezieren, Streichen, Fußboden verlegen: Besonders Ausbaugewerke, die keine besonderen Vorkenntnisse voraussetzen, bieten sich zum Selbermachen an. Dem Profi überlassen sollte man dagegen Sanitär-, Elektro- oder Heizungsinstallationen, da hierfür Fachwissen über Bauvorschriften und Regelwerke unabdingbar ist, erklärt das Fachportal bauen.de.

Eigenleistung schriftlich vereinbaren
Jede Eigenleistung sollte mit beteiligten Baufirmen schriftlich vereinbart und genau in den Bauablauf eingetaktet werden. Solche Vertragsregelungen können finanziellen Schaden verhindern, wenn durch Arbeiten in Eigenregie Mängel auftreten. Denn im Gegensatz zu fachmännischen Leistungen, entfällt für Eigenleistung der Anspruch auf Gewährleistung und Mängelbeseitigung.

Mit Sachverständigen Risiken vermeiden
Wer mit Bauträger oder Generalunternehmer baut, muss zudem die Haftungsfrage klären, falls durch entstandene Schäden die Bauarbeiten nicht fortgesetzt werden können. Für den reibungslosen Ablauf von Fremd- und Eigenleistung, können in beiderseitigem Interesse Teilabnahmen nach Ende einzelner Arbeiten vereinbart werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor Abschluss von Verträgen einen Bausachverständigen zu Rate ziehen. Er berät Bauherren bei einer realistischen Kosten- und Selbsteinschätzung bei Eigenleistung.

Quelle: Immowelt.de

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Schlagbohrmaschine statt Playboy-Bunnies!

Posted on 21 August 2010 by Erik

Die Deutschen legen am liebsten selbst Hand an. Demnach greifen über 70 Prozent der Befragten bevorzugt selbst zum Werkzeugkasten, wenn es um die Umgestaltung der eigenen vier Wände geht. Und der Bedarf ist groß: In jedem zweiten Haushalt gibt es mindestens einen Wohnraum, der eine Erneuerung notwendig hat. Jeder Zehnte würde am liebsten alles abreißen und neu bauen. Besonders bei Familien pressiert es: 68 Prozent der Haushalte ab vier Personen bräuchten eine Renovierung. Was hindert sie daran? Mangelnde Lust ist es nicht: Die Deutschen sind echte (Selber-)Macher. Mehr als die Hälfte (54 %) trauen sich zu, auch größere Umbauten in Eigenregie durchzuführen. Viele sind wahre Visionäre und würden gern noch kühnere Projekte umsetzen (40 %).

Der Großteil der Befragten (75%) gibt an, dass sie nie aufgeben und so lange arbeiten, bis ihr Projekt abgeschlossen ist. Viele erstellen sich einen genauen Plan vor der Umsetzung (83%). Es kommt noch besser: Der Gedanke an eine neue Schlagbohrmaschine löst bei doppelt so vielen Männern Begeisterung aus, als es die neueste Playboy-Ausgabe vermag! Denn es gibt viel zu tun: Knapp 54 Prozent aller Deutschen können einen oder mehrere renovierungsbedürftige Räume vorweisen, 11 Prozent davon würden am liebsten alles abreißen und ganz neu bauen. Viele fürchten zwar, dass ein Umbau zu hohe Kosten verursacht, aber das muss nicht sein: Selbermachen ist die Devise und immer noch die günstigste Art, das eigene Heim zu verschönern.

Mit Leidenschaft und guten Ideen lässt sich jedes Heim verschönern und aufwerten – sei es noch so klein. Weit mehr als die Hälfte der Befragten (60 %) haben bereits ganz konkrete Vorstellungen, wie sie ihr Renovierungsprojekt umsetzen würden. Viele würden sogar gern verrücktere Projekte realisieren und ihr Badzimmer umbauen in ein Erlebnisbad (40 %), in ihrem Garten ein Tropengewächshaus errichten (14 %) oder den Balkon umgestalten und eine Strandbar bauen (11 %). Also worauf wartest Du noch?!

Quelle: Hornbach , TNS Infratest

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DIY-Grabstätte im Eigenbau

Posted on 02 Juli 2010 by Erik

Für einen Künstler wie Wolfgang Sandt mit einem ausgesprochenen Faible für Umbrien und die Toskana, dem Kernland der alten Etrusker, ist es nahezu unvermeidlich, sich mit der Kultur dieses mythischen Volkes zu beschäftigen. Wenn der Künstler überdies auch noch Steinmetz ist, ist es nur eine Frage der Zeit bis er darüber nachdenkt, ein eigenes Etruskergrab zu errichten

Rekonstruktion eines Etruskergrabes

Die Idee kam Wolfgang Sandt zum ersten Mal während er in Umbrien an einem Kunstprojekt zur Wiederbelebung eines alten Olivenhaines arbeitete. Ein Nachbar der einen Weinberg anlegte, hatte eine Unmenge von Steinen ausgegraben und am Rande des Olivenhains riesige Steinhaufen aufgetürmt.  Das Kunst- und Naturschutzprojekt an dem Wolfgang Sandt arbeitete sah ohnehin den Bau von Trockenmauern aus Naturstein vor. Sandt nützte die Gelegenheit um einen Teil der Mauer in der Form eines etruskischen Tumulusgrabes zu errichten und dieses mit einem Eingang zu versehen auch wenn man zugeben muß, daß es sich dabei eher um eine große Nische handelt, da der darunter liegende Fels zu hart war um tiefer zu graben.
Da immer noch genügend Felsen übrig waren beschloß Wolfgang Sandt noch eine weitere, diesmal richtige Kammer angelehnt an die Form alter etruskischer Grabhügel zu bauen. Sandt hat durchaus nicht die Absicht dort irgend jemand zu begraben. Vielmehr betrachtet er die Kammer als spirituellen Ort an dem man zurück in den Bauch der Erde gelangen oder doch zumindest der italienischen Sommerhitze entfliehen kann.
Weitere Informationen über das “Etruskergrab zum Selbermachen” kann man beim Künstler erfragen. Sicherlich ebenso interessant sind die angebotenen Bildhauerkurse und Malkurse direkt vor Ort. Denn wieso sollte man nicht Urlaub in einer der schönsten Regionen der Erde mit dem Ausleben der eigenen Kreativität kombinieren?

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Spätzle selbermachen

Posted on 21 Mai 2010 by Erik

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Heimwerker tauschen sich am liebsten in Foren aus

Posted on 10 Mai 2010 by Matthias

Foren und Communities wie Wawerko.de werden immer interessanter. Nicht nur für Selbermacher, Heimwerker, Hobbygärtner oder Bastler als User, sondern auch für Unternehmen als Beobachter der eigenen Marken. So hat TNS Infratest in einer aktuellen Studie untersucht, wo im Web 2.0 sich die User am meisten über die drei großen Baumarktketten, deren Produkte und deren Dienstleistungen austauschen. Das Ergebnis überrascht nur in einem Punkt. 30% nutzen Twitter zur Kommunikation. Das ist schon recht viel, zumal man dort nur 140 Zeichen für Fragen und Antworten zur Verfügung hat. 41% nutzen Foren zum Austausch und 14% machen sich in Wikis schlau. Das war zu erwarten, zumal Foren die klassischen Online-Medien für Hilfesuchende sind. Auf die gängigen Video- oder Fotoportale entfallen immerhin noch 5% der Onliner.

Wer mehr dazu lesen möchte, findet hier die Infos der TNS Infratest.

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Portemonnaie nähen

Posted on 01 Mai 2010 by Erik

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Selbermachen ist der neue Trend der Jugend

Posted on 14 März 2010 by Erik

Das schrieb vor wenigen Wochen das Hamburger Abendblatt. Und besonders in Sachen Mode sind die Jugendlichen in Deutschland kreativ. Denn das Budget ist mit 50 Euro im Monat knapp bemessen (Quelle: Statistisches Bundesamt) und mit der Massenware von der Stange, Zara und H&M sei Dank, kann man sich nur schwer von eben jener Masse abgrenzen. Da ist dann Selbermachen gefragt und man lässt der Kreativität freien Lauf. So werden mal Schuhe selbst gestaltet, T-Shirts selbst bedruckt oder ganze Outfits mit Mutti’s Nähmaschine selbst genäht. Dies sieht dann nicht nur besser aus als der Kollektivlook sondern schont zudem noch den Geldbeutel sodass man sich auch noch den nächsten Discobesuch leisten kann. Schließlich gehört Mode auf den “Catwalk” und wo kann man sonst seine neuen Style so in Szene setzen?

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Narrensichere Kostüme zum Selbermachen

Posted on 09 Februar 2010 by Isabelle

Alaaf und Helau! Da ist sie wieder die närrische Zeit. Feiern, Flirten, Rosenmontagszug, das alles macht verkleidet mehr Spaß. Umso mehr mit einem dollen Kostüm! Alle kurzentschlossenen Jecken und Altweiber, die noch auf der Suche sind nach einer witzigen Verkleidung, werden bei Wawerko.de sicher fündig. Anleitungen für selbstgemachte und daher sehr preiswerte Kostüme gibt es hier zu sehen.

Folgende Kostüme muss man gesehen haben:

Ernie-und-Bert-Kostüm

Lego-Stein-Kostüm

Betty Geröllheimer-Kostüm

Damit sticht man (narren-)sicher aus der Masse hervor. Viel Spaß beim Nachmachen und feiert schön!

P.S. Und für den Kater am Tag nach dem Feiern schaut mal hier:)

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Rauchbombe selbermachen

Posted on 09 Februar 2010 by Erik

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Fotostudio selber bauen

Posted on 19 Januar 2010 by Erik

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Jonglierbälle selbermachen

Posted on 19 Januar 2010 by Erik

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Ideen unserer Community

Posted on 17 Januar 2010 by Erik

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Ode an das Heimwerken

Posted on 17 November 2009 by Erik

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Lipgloss selbermachen

Posted on 06 November 2009 by Erik

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DaWanda Nutzer von Jack Wolfskin abgemahnt

Posted on 20 Oktober 2009 by Erik

Jack Wolfskin hat in den letzten Wochen mehrere Dawanda Nutzer abgemahnt, weil diese in Ihren selbstgemachten Produkten Tatzen-Muster eingearbeitet hatten. Dies war aus Sicht des Outdoor-Ausrüsters ein Verstoß gegen das Markenrecht, denn das Unternehmen beansprucht die (Wolfs-)Tatze als Bildmarke für sich. Jack Wolfskin sah sich daher in der Abmahnpflicht und den kreativen Selbermachern drohen nun Presseberichten zufolge zwischen 20.000 und 25.000 Euro Strafe. Zwar dürfen aus markenrechtlicher Sicht ähnliche oder identischen Muster/Zeichen, wie die vom Unternehmen Jack Wolfskin geschützte Bildmarke, nicht für ähnliche oder identische Waren, d.h. (Outdoor-)Kleidung und Ausrüstung genutzt werden, vorallem dann nicht, wenn diese kommerziell vertrieben werden, doch sind wir der Meinung, dass Unternehmen in solchen Angelegenheiten etwas mehr Feingefühl zeigen sollten. Oftmals bewirkt eine freundlichen Anfrage mehr, als die rabiate Aufforderung eines Anwaltes. Denn nun ist das Image des Unternehmens dank der intensiven Berichterstattung in Blogs lädiert und hat Kratzer. Die Macht der Blogosphere hat schon der Sportartikel Hersteller Jako unterschätzt, als das Unternehmen vor einigen Monaten den Blogger “Trainer Baade” aufgrund eines bissigen Kommentares zu einer Strafe in Höhe von 5100 Euro ermahnte (Quelle: Spiegel). Auch damals ging der Schuß nach hinten los und das Unternehmensimage erleidete einen erheblichen Schaden. Da ist es schon verwunderlich, dass Unternehmen  nicht aus den Fehlern anderer lernen, sondern ein zweites Mal in das gleiche Fettnäpfchen treten. So können wir nur hoffen, dass sich auch dieses Mal der Streit in beidseitigem Einvernehmen schlichten lässt und sowohl Jack Wolfskin als auch die betroffenen Nutzer dieses Malheure schnell vergessen. Vorallem letzteren ist zu wünschen, dass Sie auch weiterhin Freude an Ihrer eigene Kreativität haben und diese öffentlich, zu unser aller Gunsten ausleben, so dass wir weiterhin an der bunten Vielfalt der DIY-Ideen teilhaben können. In diesem Sinne: Eine Sache selber machen war, ist und bleibt sooooo dufte!

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