Tag Archive | "Heimwerken"

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Heimwerker-Zwerge – Mit diesem Spielzeug werden die Kleinen ganz groß

Posted on 16 Februar 2013 by Erik

Es gibt wohl kaum ein Kind auf der Welt, das nicht an einer Baustelle stehen bleibt und fasziniert bei den Bauarbeiten zuschaut. Jedem Bagger wird sehnsüchtig nachgesehen und jedes Werkzeug würden die Kleinen am liebsten gleich in die Hand nehmen und ausprobieren. Und wenn Papa zuhause die Bohrmaschine rausholt, um einen Dübel für den Spiegel anzubringen, dann sind die lieben Kinder völlig aus dem Häuschen. Selbst das Einschlagen eines Nagels in die Wand ist ein richtiges Abenteuer für kleine Kinderherzen. Alle Eltern kennen wohl dieses Phänomen.

Kinderwünsche sollte man beachten

Am liebsten würden die Kinder sicher gleich Papas Werkzeugkasten mit ins Bett nehmen. Aber das geht natürlich nicht, denn Werkzeuge, Bohrmaschine und Co. sind für kleine Handwerkerhände viel zu gefährlich. Doch Eltern können ihren Lieblingen trotzdem den Wunsch nach eigenem Werkzeug erfüllen. Mit Kinderwerkzeugen, -werkzeugkästen und -werkbänken, die täuschend echt wirken, kann aus jedem Kind ein kleiner Heimwerker werden. Und Kinder finden gerade Spielzeug aus der Erwachsenenwelt besonders toll. Alles was so aussieht, wie die Dinge mit denen die Großen hantieren, wird mit Wonne angenommen und die Arbeiten werden imitiert. Allerdings ist nicht jedes Kinderwerkzeug der Traum der kleinen Handwerker. Echt müssen die Werkzeuge schon aussehen, denn eine Bohrmaschine mit lustigem Gesicht hat Papa auch nicht und Papas Rasenmäher macht Geräusche. Die muss die Miniaturausgabe dann zumindest auch drauf haben. Ansonsten wird es den kleinen Handwerkern nämlich schnell langweilig.

Pädagogisch wertvoll – die Schulung der Heimwerkerzwerge

Kindgerechtes Werkzeug hat einen erzieherischen und pädagogisch wertvollen Sinn und fördert zudem die Zweisamkeit. Denn nun können die kleinen Heimwerker mit Papa zusammen hämmern, schrauben, sägen und bohren. Vielfach verlieren Kinder so auch die Angst, die sie eventuell hatten, wenn die Bohrmaschine oder der Akkuschrauber ausgepackt wurde. Die Erkenntnis der Zusammenhänge zwischen dem Werkzeug und Baumaterial kann so sehr viel besser verarbeitet werden. Und auch die Eltern brauchen so keine Angst mehr haben, dass die ambitionierten Heimwerkerzwerge vielleicht doch mal zu den echten Werkzeugen greifen, um ihre Neugier zu befriedigen. Allerdings sollte Papa schon ein bisschen sorgsam mit seinem eigenen Werkzeugkasten umgehen. Ordnung sollten die Väter schon halten, damit die kleinen Handwerker gleich lernen, wo und wie sie ihre Werkzeuge verstauen sollten.

Bildquelle: Pixelio.de

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DIY Ausstellung FFM

Posted on 07 September 2011 by Erik

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Selbstgebaute Murmelbahn

Posted on 07 Dezember 2010 by Erik

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Renovieren ohne Muskelkater

Posted on 26 November 2010 by Erik

Häufig ist es die ungewohnte Belastung, aber auch eine falsche Körperhaltung, die den Hobby-Heimwerkern gerade bei umfangreichen Renovierungsprojekten zu schaffen machen kann. Je nach Tätigkeit schmerzen Arme, Rücken, Nacken oder die Knie. Dabei lassen sich diese unangenehmen Begleiterscheinungen mit wenigen Maßnahmen minimieren oder gleich ganz vermeiden. Zu den goldenen Grundregeln für ein gelungenes Heimwerkerwochenende gehören: Erfahrene Helfer organisieren, genügend Zeit einplanen, sich gut über das Projekt und das benötigte Know-How informieren und Qualitätswerkzeug verwenden. Darüber hinaus können folgende Tipps die Arbeit deutlich angenehmer machen.

Tipp 1: Hilfsmittel benutzen
Anstatt sich etwa beim Streichen zu verrenken, sollte man lieber die Leiter neu aufstellen oder Teleskopstangen für die Malerrolle verwenden. Damit lässt sich auch eine Decke gut vom Boden aus streichen. Eine solche Armverlängerung kann auch für bestimmte Gartenarbeiten eingesetzt werden. Es gibt mittlerweile extrem leichte Akku-Rasentrimmer, mit denen die Rasenkanten nachgeschnitten werden können, ohne dass man sich mit einer Grasschere auf den Knien Stück für Stück voranarbeiten muss. Das mühsame Ablösen von Tapeten kann ebenfalls vereinfacht werden: Tapete vorher mit Wasser und Spülmittel bzw. einem fertigen Tapetenablöser einweichen oder beim nächsten Mal gleich spaltbare Tapeten verwenden. Sie lassen sich bahnenweise trocken abziehen. Eine besonders schwere Herausforderung beim Bohren in die Decke ist das Auffangen des Bohrstaubs. Deutlich leichter als das gleichzeitige Halten einer Staubsaugerdüse ist eine Bohrmaschine mit integrierter Absaugvorrichtung.

Tipp 2: Die richtige Haltung
Schweres Material, beispielsweise eine Kiste mit Fliesen, sollte stets Rücken schonend vom Boden aufgehoben und getragen werden. Das heißt: zum Aufheben mit geradem Rücken in die Hocke gehen, die Belastung möglichst nahe am Körper aufnehmen, beim Aufstehen Rücken gerade halten und Beine strecken, dabei nicht die Wirbelsäule verdrehen. Gleiches gilt fürs Tragen: Arme anwinkeln, Gegenstand nahe am Körper und Rücken gerade halten. Ist das Material zu schwer, empfiehlt sich eine Sackkarre. Wer viel gebückt arbeitet, etwa beim Streichen von Fußleisten oder Verlegen von Fliesen, sollte sich öfter einmal aufrichten und regelmäßig Pausen einlegen, um Muskeln und Gelenke zu entspannen oder die Blutzirkulation wieder in Gang zu bringen. Bequeme Kleidung und Knieschoner vermeiden schmerzende Druckstellen.

Tipp 3: Ergonomisches Werkzeug
Ob Schraubenzieher, Bohrmaschine oder Malerrolle ? viele Hand- und Elektrowerkzeuge sind heute so konzipiert, dass sie besonders gut in der Hand liegen und ein geringes Eigengewicht haben. In der Regel verfügen sie auch über rutschfeste Griffe. Eine solche Ausstattung trägt dazu bei, dass deutlich länger, schmerzfrei und bequemer gearbeitet werden kann. Profis arbeiten zudem mit vibrationsgedämpften Schleifmaschinen oder Bohrhämmern. Sie sparen Kraft, beugen Ermüdungserscheinungen vor und schonen die Gelenke. Auch für Heimwerker, die zu Hause über einen längeren Zeitraum mit diesen Geräten arbeiten, lohnt sich die Investition. Linkshänder sollten außerdem auf Geräte achten, bei denen sich die Griffe für eine links- wie rechtshändige Anwendung tauschen lassen.

Quelle: DIY Academy

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Sicheres Heimwerken mit Ohrstöpsel, Schutzbrille & Co.

Posted on 06 September 2010 by Fabian

Meistens soll es schnell gehen: Wohnzimmer streichen, Fliesen im Bad verlegen oder die neue Küche aufbauen. Dabei sind ausreichend Zeit, gute Planung, qualitativ hochwertiges Werkzeug und Material sowie im Zweifelsfall erfahrene Helfer die eigentlichen Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum frisch renovierten Zuhause.

Zeitdruck schadet nicht nur dem Material und Ergebnis, sondern im schlimmsten Fall dem Heimwerker: wenn zum Beispiel aus Unachtsamkeit oder Eile die Küchenarbeitsplatte vor dem Sägen nicht richtig fixiert wurde. Neben richtiger Vorbereitung spielt bei vielen Projekten der Arbeitsschutz eine große Rolle. Je nach Einsatz geht dieser über ein Paar Handschuhe hinaus. Die persönliche Schutzausrüstung, von Profis auch PSA genannt, setzt sich in der klassischen Variante aus Sicht-, Atem- und Gehörschutz zusammen und ist oft als fertiges Set im Baumarkt erhältlich. Hinzu kommen Arbeitshandschuhe und Sonderausstattungen für spezielle Arbeiten wie etwa das Schweißen.

Augen und Hände schützen
Beim Abschlagen alter Fliesen und auch beim Sägen sollte grundsätzlich eine Schutzbrille getragen werden, damit keine Keramik- oder Holzsplitter in die Augen gelangen. Wichtig: Arbeitshandschuhe sind an der Handkreissäge und an der Bohrmaschine nicht zu empfehlen, da sich das Material im rotierenden Bohraufsatz oder im Sägeblatt verfangen könnte. Bei anderen Tätigkeiten – beispielsweise beim Schleifen – schützen sie hingegen vor möglichen Verletzungen durch Splitter oder Späne. „Herkömmliche Haushaltshandschuhe sind in solchen Fällen allerdings machtlos, umfassenden Schutz bieten nur spezielle Arbeitshandschuhe“, weiß DIY Academy-Trainer Peter Nettersheim.

Lärmbelastung vermeiden
Nicht zu unterschätzen ist zudem bei Sägearbeiten die Belastung für die Ohren. Einige Kreissägen entwickeln einen Lärmpegel von bis zu 100 Dezibel dB (A) und schaden damit dem Gehör mehr als ein Presslufthammer. Empfohlen wird ein Gehörschutz ab 85 Dezibel dB (A). Zur Orientierung beim Kauf dient der auf der

Verpackung angegebene SNR-Wert in Dezibel. Er beschreibt die allgemeine Schalldämmung. Je höher die H-, M- und L-Werte, desto besser die Schalldämmung im jeweiligen Frequenzbereich. Für den sporadischen Gebrauch bei Renovierungsarbeiten reichen in der Regel Ohrenstöpsel aus Silikon, Wachs, Schaum- oder Kunststoff aus. Wer häufiger mit geräuschintensiven Elektrowerkzeugen arbeitet, für den lohnt sich bereits ein Kapselgehörschutz. Als hochwertige Alternative gelten vom Hörgeräteakustiker individuell angefertigte Otoplastiken.

Durchatmen
Auch Winkelschleifer mit hoher Leistung zählen zu den eher lautstarken Geräten. Beim Entfernen von Rost am Balkongeländer verzichtet der erfahrene Heimwerker daher nicht auf Gehörschutz und trägt außerdem zum Schutz vor herumfliegenden Metallspänen oder Funken Handschuhe, Schutzbrille sowie eine Feinstaubmaske. Einweg-Atemschutzmasken bestehen aus Filtermaterial und verfügen je nach Modell über ein Ventil zum Ausatmen. Bei der Auswahl eines geeigneten Systems helfen folgende Angaben: Die Buchstaben FFP bestimmen den Grad der Durchlässigkeit der Maske in den Klassen eins bis drei. Experten empfehlen beispielsweise für Schleifarbeiten an Holz und Metall bereits FFP2, im Umgang mit Isolier- und Dämmwolle oder bei Schimmelpilzen FFP3. Bei Arbeiten mit lösemittelhaltigen Farben und Lacken leisten Masken mit Aktivkohlefilter den besten Schutz. Wer unsicher ist, ob der Atemschutz für seine Zwecke ausreicht, kann sich vom Fachpersonal im Baumarkt beraten lassen.

Auf die richtige Kleidung achten
Ein Blick auf die übrige Kleidung lohnt sich. Sie sollte bequem sein, aber möglichst eng anliegen und je nach Einsatz nicht entflammbar sein. Schmuck und Uhren können sich beim Heimwerken als hinderlich erweisen und gehören auf die Ablage. Als Experte in Sachen sicheres Heimwerken weist DIY Academy-Trainer Peter Nettersheim vor allem seine weiblichen Kursteilnehmer auf folgende Gefahrenquelle hin: „Lange Haare können nicht nur die Sicht behindern, sondern in laufende Maschinen geraten und sich dort aufwickeln. Besser ist es, die Haare zusammenbinden.“

Was man sonst noch beachten sollte…
Um Unfälle zu vermeiden, ist bei allen Tätigkeiten die genaue Kenntnis sowie ein einwandfreier Zustand des Werkzeugs wichtig. Elektrowerkzeuge und Schneidwerkzeuge sollten daher regelmäßig gewartet und überprüft werden. Werkstücke müssen ordentlich fixiert werden, Leitern einen festen Stand haben. Ergonomisch geformte Handwerkzeuge mit rutschfestem Griff tragen ebenfalls entscheidend zum sicheren Arbeiten bei.

Quelle : DIY Academy e.V.

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Männer geraten beim Heimwerken leicht in Streit mit ihren Frauen

Posted on 06 September 2010 by Fabian

Der richtige Heimwerker traut sich fast alles zu – manchmal auch zuviel, wie das Informationsportal baumarkt.de herausgefunden hat. Das führt dann auch sehr schnell zu Auseinandersetzungen mit der jeweiligen Partnerin. Jedenfalls gaben in einer Umfrage 73 % der Männer zu, mit ihren Partnerinnen beim Heimwerken in Streit geraten zu sein. Umgekehrt lag die „Streitrate“ bei Heimwerkerinnen nur bei 37 % .

Das Verlegen von Laminat oder Fertigparkett stellt für kaum einen Heimwerker ein Problem dar, wohl aber das Verlegen von PVC-Böden, Linoleum oder Teppichböden, „denn wenn man falsch zugeschnitten hat, ist der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen“, wie einer der befragten Heimwerker erklärt hat. „Passiert mir das beim Laminat, nehme ich einfach ein neues Paneel.“

Bei der Umfrage hat sich auch die alte Erkenntnis wieder einmal bestätigt, dass Männer lieber „harte Sachen“ mögen, als Tapeten zu kleben oder Fenster zu lackieren. In der Beliebtheitsskala liegt das Verlegen von Laminat- oder Fertigparkettböden ganz oben. 64 % der Männer und immerhin 46 % der Frauen haben das schon einmal oder mehrmals selbst ausgeführt mit dem Kommentar „Hat Spaß gemacht“. Tapezieren, Anstreichen und Lackieren haben zwar alle Heimwerker schon einmal bewerkstelligt, aber die Lust hielt sich in Grenzen. Nur 33 % aller Männer haben das gern gemacht, bei den Frauen waren es immerhin 66 %.

Heimwerkerinnen und Heimwerker, die sich zum erstenmal an das Fliesenlegen heran gemacht haben, gaben zu fast 90 % an, sich diese Arbeiten leichter vorgestellt zu haben. Nur 29 % waren auch mit ihrer eigenen Verfliesung restlos zufrieden. Wesentlich zufriedener mit dem Ergebnis (91 %) waren hingegen die Männer mit dem Bau einer Holz- oder Steinterrasse in Eigenleistung.

Quelle : PW Internetsolutions

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Hausbau planen

Posted on 26 August 2010 by Erik

Beim Hausbau greifen viele Bauherren selbst zu Pinsel, Hammer oder Kelle. Der persönliche Einsatz kann sich für handwerklich Geschickte durchaus auszahlen. Viele Banken erkennen die Muskelhypothek als Eigenkapital an. Neben geringeren Finanzierungskosten, können so unter Umständen auch günstigere Zinskonditionen ausgehandelt werden. Darauf weist bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker hin. Doch die Vorstellung vieler Bauherren zu Kostenersparnis, der eigenen Geschicklichkeit und dem Arbeitsumfang ist oft überzogen. Damit sich falsche Planung nicht erst auf der Baustelle offenbart und teures Nachfinanzieren erzwingt, sollten die geplanten Leistungen und Materialkosten genau aufgelistet werden.

Einsparpotential und Arbeitszeit realistisch planen
Wer selbst Hand anlegt, sollte zunächst die eigene Leistungsfähigkeit überdenken. Maximal zwei Drittel der Arbeit eines routinierten Handwerkers schafft ein Laie in der gleichen Zeit, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Bei einem Reihenhaus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche und reinen Baukosten von 275.000 Euro kann man nach Berechnungen des VPB rund 25.000 Euro einsparen. Geht man von einem Jahr Bauzeit aus, werden dafür um die 850 Stunden Schufterei auf der heimischen Baustelle nötig.

Geeignete Arbeiten für Bauherren und Helfer finden
Tapezieren, Streichen, Fußboden verlegen: Besonders Ausbaugewerke, die keine besonderen Vorkenntnisse voraussetzen, bieten sich zum Selbermachen an. Dem Profi überlassen sollte man dagegen Sanitär-, Elektro- oder Heizungsinstallationen, da hierfür Fachwissen über Bauvorschriften und Regelwerke unabdingbar ist, erklärt das Fachportal bauen.de.

Eigenleistung schriftlich vereinbaren
Jede Eigenleistung sollte mit beteiligten Baufirmen schriftlich vereinbart und genau in den Bauablauf eingetaktet werden. Solche Vertragsregelungen können finanziellen Schaden verhindern, wenn durch Arbeiten in Eigenregie Mängel auftreten. Denn im Gegensatz zu fachmännischen Leistungen, entfällt für Eigenleistung der Anspruch auf Gewährleistung und Mängelbeseitigung.

Mit Sachverständigen Risiken vermeiden
Wer mit Bauträger oder Generalunternehmer baut, muss zudem die Haftungsfrage klären, falls durch entstandene Schäden die Bauarbeiten nicht fortgesetzt werden können. Für den reibungslosen Ablauf von Fremd- und Eigenleistung, können in beiderseitigem Interesse Teilabnahmen nach Ende einzelner Arbeiten vereinbart werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor Abschluss von Verträgen einen Bausachverständigen zu Rate ziehen. Er berät Bauherren bei einer realistischen Kosten- und Selbsteinschätzung bei Eigenleistung.

Quelle: Immowelt.de

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Schlagbohrmaschine statt Playboy-Bunnies!

Posted on 21 August 2010 by Erik

Die Deutschen legen am liebsten selbst Hand an. Demnach greifen über 70 Prozent der Befragten bevorzugt selbst zum Werkzeugkasten, wenn es um die Umgestaltung der eigenen vier Wände geht. Und der Bedarf ist groß: In jedem zweiten Haushalt gibt es mindestens einen Wohnraum, der eine Erneuerung notwendig hat. Jeder Zehnte würde am liebsten alles abreißen und neu bauen. Besonders bei Familien pressiert es: 68 Prozent der Haushalte ab vier Personen bräuchten eine Renovierung. Was hindert sie daran? Mangelnde Lust ist es nicht: Die Deutschen sind echte (Selber-)Macher. Mehr als die Hälfte (54 %) trauen sich zu, auch größere Umbauten in Eigenregie durchzuführen. Viele sind wahre Visionäre und würden gern noch kühnere Projekte umsetzen (40 %).

Der Großteil der Befragten (75%) gibt an, dass sie nie aufgeben und so lange arbeiten, bis ihr Projekt abgeschlossen ist. Viele erstellen sich einen genauen Plan vor der Umsetzung (83%). Es kommt noch besser: Der Gedanke an eine neue Schlagbohrmaschine löst bei doppelt so vielen Männern Begeisterung aus, als es die neueste Playboy-Ausgabe vermag! Denn es gibt viel zu tun: Knapp 54 Prozent aller Deutschen können einen oder mehrere renovierungsbedürftige Räume vorweisen, 11 Prozent davon würden am liebsten alles abreißen und ganz neu bauen. Viele fürchten zwar, dass ein Umbau zu hohe Kosten verursacht, aber das muss nicht sein: Selbermachen ist die Devise und immer noch die günstigste Art, das eigene Heim zu verschönern.

Mit Leidenschaft und guten Ideen lässt sich jedes Heim verschönern und aufwerten – sei es noch so klein. Weit mehr als die Hälfte der Befragten (60 %) haben bereits ganz konkrete Vorstellungen, wie sie ihr Renovierungsprojekt umsetzen würden. Viele würden sogar gern verrücktere Projekte realisieren und ihr Badzimmer umbauen in ein Erlebnisbad (40 %), in ihrem Garten ein Tropengewächshaus errichten (14 %) oder den Balkon umgestalten und eine Strandbar bauen (11 %). Also worauf wartest Du noch?!

Quelle: Hornbach , TNS Infratest

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Werkzeug das mitdenkt – nicht nur für Frauen

Posted on 16 August 2010 by Matthias

Black & Decker hat eine neue Produktfamilie gelauncht. Werkzeug das mitdenkt. Also für ungeübte Heimwerker oder solche mit zwei linken Händen ideal. Was mich nur etwas überrascht ist die Tatsache, dass das Unternehmen in einer dazugehörigen Pressemeldung zunächst die Zielgruppe der Frauen thematisiert. So soll es laut Forsa-Umfrage nur noch für 39 Prozent der Frauen wichtig sein, gut kochen zu können. Dagegen sagen 42 Prozent, es sei für sie sehr wichtig, Reparaturen im Haushalt selbst ausführen zu können. Okay. Aber woher kommt der Bezug, dass Frauen, die im Haushalt etwas reparieren möchten, also heimwerken, mitdenkendes Werkzeug benötigen? Das klingt für mich zunächst ein wenig diskriminierend und fördert den Abverkauf bei dieser emanzipierten Zielgruppe sicher nicht so toll.

An und für sich ist der Gedanke eines intelligenten Werkzeugs ja durchaus klasse. Denn auch männliche Heimwerker müssen schon mal darüber nachdenken, mit welchem Drehmoment man eine Schraube festdreht oder welcher Gang der richtige bei welchem Baumaterial ist. Eine intelligente werkzeugseitige Unterstützung würde ich als Mann da auch nicht ablehnen. Die neuen Black & Decker Tools arbeiten dazu mit sogenannten Piktogrammen wie man sie auch von elektronischen Anwendungen kennt. Also bildhaften Darstellungen für die unterschiedlichen Situationen und Materialien. Bleibt nur die Frage, wer mit solchen Darstelllungen besser klar kommt: Mann oder Frau.

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Heimwerker Thriller

Posted on 24 Januar 2010 by Erik

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Heimwerker Akrobatik

Posted on 23 Januar 2010 by Erik

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Decke tapezieren

Posted on 19 Januar 2010 by Erik

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Ode an das Heimwerken

Posted on 17 November 2009 by Erik

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Heimwerken: Werkzeuge für zarte Frauenhände

Posted on 02 November 2009 by Chris

Eine DPA Meldung geht heute durch die deutschen Zeitungsredaktionen und da das nicht nur unser Thema ist, sondern wir auch noch erwähnt werden, veröffentlichen wir die Verweise zu diesem Artikel natürlich auch an dieser Stelle:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=ratg&itemid=10282&detailid=658953

http://www.westfaelische-nachrichten.de/journal/bauen_und_wohnen/rund_ums_haus/1151222_Heimwerken_Werkzeuge_fuer_zarte_Frauenhaende.html

http://www.mv-online.de/journal/bauen_und_wohnen/rund_ums_haus/1151222_Heimwerken_Werkzeuge_fuer_zarte_Frauenhaende.html

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=78821&artId=14385813

http://www.suedkurier.de/ratgeber/bauen_wohnen/einrichten/art498,4013451

http://www.ahlener-zeitung.de/journal/bauen_und_wohnen/rund_ums_haus/1151222_Heimwerken_Werkzeuge_fuer_zarte_Frauenhaende.html

http://www.ratschlag24.com/index.php/heimwerken-werkzeuge-fr-zarte-frauenhnde_22660514/

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1253390216946.shtml

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_ticker_article.php?id=299254

http://rhein-zeitung.de/on/09/11/02/service/bauenundwohnen/t/rzo634436.html

http://www.saarbruecker-zeitung.de/themenwelten/wohnen/haus-garten/Bauen-Wohnen-Ratgeber;art4068,3082617

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Heimwerken-Werkzeuge-fuer-zarte-Frauenhaende-_arid,1966337_regid,2_puid,2_pageid,4288.html

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