Tag Archive | "DIY"

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Möbel mal anders – Günstig Möbel selbst herstellen

Posted on 21 August 2014 by Sarah Vester

Der Sommer ist bald rum und die Umzugszeit beginnt! Studenten verlassen die Geborgenheit des Elternhauses und strömen in die Städte in kleine Wohnungen oder WGs. Doch Umziehen ist teuer! Da ist die erste Miete, die Kaution und vor allem neue Möbel, die man bezahlen muss. Eine Wohnung richtet sich schließlich nicht von selbst ein. Was also tun, wenn selbst Ikea irgendwann zu teuer wird? Günstige und individuelle Möbel lassen sich ganz einfach selbst herstellen – und zwar mit Europoolpaletten.

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Wilhelmine Wullf/Pixelio.de

Werden sie doch meist nur für den Transport und die Lagerung genutzt, haben diese unscheinbaren Holzpaletten verborgenes Potential. Und günstig sind sie noch dazu!

Auf eBay Kleinanzeigen findet man die Palette schon ab 4€ pro Stück, sie ist zwar gebraucht, aber mit ein bisschen Schmirgelpapier und Farbe sieht das hinterher keiner mehr. Natürlich kann man Europaletten auch neu kaufen, diese kosten aber deutlich mehr.

Für einen stabilen, schönen Couchtisch beispielsweise bräuchte man zwei Europaletten, dazu kommt noch das Material zur Bearbeitung, also Schmirgelpapier und Schleifklotz, Farbe und natürlich Pinsel und Rolle zum Auftragen der Farbe. Ein Gang durch den Baumarkt verrät einen Preis von ca. 28€ für alle Materialien. So bekommt man für insgesamt 36€ einen individuellen Couchtisch, der nicht nur modern, sondern auch handgemacht ist.

Das Abschleifen der Paletten mit der Hand kann sehr anstrengend werden, es lohnt sich also durchaus, sich dafür eine Schleifmaschine bzw. einen Exzenterschleifer zu leihen. Ich hätte das Glück, sie von meinem Vater borgen zu können, für alle, die keine Verwandten oder Bekannten mit Schleifmaschinen haben, gibt es die Möglichkeit, diese gegen Kaution und einen Tarif im Baumarkt auszuleihen. Auch hier halten sich die Kosten in Grenzen, den Exzenterschleifer kann man schon ab 10€ am Tag mieten.

Die Paletten können für den Tisch entweder aufeinander gestapelt oder auch leicht versetzt übereinander gelegt werden. Es empfiehlt sich, die Paletten miteinander zu verschrauben bzw. sie mit Nägeln oder Holzdübeln aneinander zu fixieren. Ganz nach persönlichem Geschmack, kann die Höhe des neuen Couchtisches mit einer Palette mehr oder weniger variiert werden.

Natürlich lassen sich aus Paletten nicht nur Tische herstellen, im Prinzip lässt sich die ganze Wohnung damit einrichten. Ob eine Couch, ein Bett, ein Regal – mit Fantasie und handwerklichem Geschick lässt sich fast alles aus dem unscheinbaren Holzgestell anfertigen.

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Heimwerker-Zwerge – Mit diesem Spielzeug werden die Kleinen ganz groß

Posted on 16 Februar 2013 by Erik

Es gibt wohl kaum ein Kind auf der Welt, das nicht an einer Baustelle stehen bleibt und fasziniert bei den Bauarbeiten zuschaut. Jedem Bagger wird sehnsüchtig nachgesehen und jedes Werkzeug würden die Kleinen am liebsten gleich in die Hand nehmen und ausprobieren. Und wenn Papa zuhause die Bohrmaschine rausholt, um einen Dübel für den Spiegel anzubringen, dann sind die lieben Kinder völlig aus dem Häuschen. Selbst das Einschlagen eines Nagels in die Wand ist ein richtiges Abenteuer für kleine Kinderherzen. Alle Eltern kennen wohl dieses Phänomen.

Kinderwünsche sollte man beachten

Am liebsten würden die Kinder sicher gleich Papas Werkzeugkasten mit ins Bett nehmen. Aber das geht natürlich nicht, denn Werkzeuge, Bohrmaschine und Co. sind für kleine Handwerkerhände viel zu gefährlich. Doch Eltern können ihren Lieblingen trotzdem den Wunsch nach eigenem Werkzeug erfüllen. Mit Kinderwerkzeugen, -werkzeugkästen und -werkbänken, die täuschend echt wirken, kann aus jedem Kind ein kleiner Heimwerker werden. Und Kinder finden gerade Spielzeug aus der Erwachsenenwelt besonders toll. Alles was so aussieht, wie die Dinge mit denen die Großen hantieren, wird mit Wonne angenommen und die Arbeiten werden imitiert. Allerdings ist nicht jedes Kinderwerkzeug der Traum der kleinen Handwerker. Echt müssen die Werkzeuge schon aussehen, denn eine Bohrmaschine mit lustigem Gesicht hat Papa auch nicht und Papas Rasenmäher macht Geräusche. Die muss die Miniaturausgabe dann zumindest auch drauf haben. Ansonsten wird es den kleinen Handwerkern nämlich schnell langweilig.

Pädagogisch wertvoll – die Schulung der Heimwerkerzwerge

Kindgerechtes Werkzeug hat einen erzieherischen und pädagogisch wertvollen Sinn und fördert zudem die Zweisamkeit. Denn nun können die kleinen Heimwerker mit Papa zusammen hämmern, schrauben, sägen und bohren. Vielfach verlieren Kinder so auch die Angst, die sie eventuell hatten, wenn die Bohrmaschine oder der Akkuschrauber ausgepackt wurde. Die Erkenntnis der Zusammenhänge zwischen dem Werkzeug und Baumaterial kann so sehr viel besser verarbeitet werden. Und auch die Eltern brauchen so keine Angst mehr haben, dass die ambitionierten Heimwerkerzwerge vielleicht doch mal zu den echten Werkzeugen greifen, um ihre Neugier zu befriedigen. Allerdings sollte Papa schon ein bisschen sorgsam mit seinem eigenen Werkzeugkasten umgehen. Ordnung sollten die Väter schon halten, damit die kleinen Handwerker gleich lernen, wo und wie sie ihre Werkzeuge verstauen sollten.

Bildquelle: Pixelio.de

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Wawerko-Test der Dremel Trio

Posted on 12 Januar 2013 by Markus

Eine Dremel! Wer kennt nicht diese kleinen Multifunktionswerkzeuge, die eigentlich kein Heimwerker missen darf?! Die Marke Dremel ist für mich seit je her der Inbegriff für Heimwerken und Basteln. Was habe ich mich also gefreut, als mir zum Testen von den Kollegen eine Dremel in Aussicht gestellt wurde! Voller Freude nehme ich den Koffer in Empfang, ignoriere die Bedruckung des Kartons und öffne. Doch was ist das? Das ist doch keine Dremel?!?!?!

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Doch! Ist es. Aber keine der allseits bekannten Multifunktionswerkzeuge, für die Dremel bekannt ist, sondern eine Dremel Trio. Aha. Dremel Trio. Was kann die denn? Sie kann drei Dinge:

  • Schneiden
  • Schleifen
  • Fräsen

Für diese drei Funktionen liegen verschiedene Zubehörteile der Maschine bei. Zum Schleifen gibt es einen Aufspanndorn, auf den Schleifband unterschiedlicher Feinheit gespannt werden kann. Dieses Aufspannen ist ein wenig fummelig, da der Dorn ein fixes Teil ist und nicht verstellbar. Das wäre mal eine Innovation, wenn diese Dorne in der Breite verstellbar wären und das Schleifpapier schnell aufgezogen werden kann. Ist aber meines Wissens bei allen Herstellern so, also keine Kritik an Dremel, sondern nur ein Hinweis ;- )

Die Dremel Trio hat drei Einstellmöglichkeiten:

  • Am Griff kann die Drehgeschwindigkeit des Werkzeuges in verschiedenen Stufen eingestellt werden.
  • Über einen Arretierknopf kann der Griff um 90 Grad gedreht werden, so dass man je nach Gusto die Maschine einstellen kann. Manchmal ist seitlich nicht genug Platz, so dass der Griff hochkant benötigt wird, ansonsten wird man meistens wohl eher mit einem waagerechten Griff arbeiten. Super wäre es, wenn man den Griff stufenlos bzw. in verschiedenen Stufen verstellen könnte
  • Zu guter letzt lässt sich natürlich noch einstellen, wie Tief in das Werkstück geschnitten oder gefräst werden soll.

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Weiterhin mitgeliefert wird eine Lehre, mit deren Hilfe man gerade an einem Werkstück entlang arbeiten kann, so dass es keine Zickzacklinien gibt. Durch eine Schraube, die in dieser Lehre angebracht werden kann, kann man aus einem Werkstück auch sehr sauber kreisrunde Löcher herausschneiden. Der maximale Radius solcher Löcher kann ca. 21cm betragen. Das sollte in der Regel ausreichen.

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Zu Weihnachten habe ich ein Geschenk mit der Trio gebastelt: Ein Namensschild aus Holz, aus dem der Schriftzug herausgefräst wurde. Dummerweise habe ich vergessen, mein Meisterwerk zu fotographieren. Also müssen wir uns jetzt denken, wie toll das genau geworden ist. Das Fräsen ging leicht von der Hand. Ebenso das anschließende Glattschleifen.

Insgesamt war ich mit meinem Werk (und somit auch mit der Dremel Trio ;- ) sehr zufrieden.

Ein Nachteil soll jedoch nicht unerwähnt bleiben, der mir schon bei diversen anderen Geräten aufgefallen ist: Auch die Dremel Trio verfügt über eine Vorrichtung, mit der man die anfallenden Späne absaugen können soll. Leider ist diese Vorrichtung auch hier zu groß, so dass ich keinen der drei verfügbaren Staubsauger an die Dremel anschließen konnte. Hier frage ich mich, mit welchen Staubsaugern die Hersteller das eigentlich testen? Auf jeden Fall nicht mit meinen Staubsaugern… (Durch einen netten Hinweis aus dem Hause Dremel weiß ich das nun: Es ist eine Vorrichtung für Industriestaubsauger! Hätte ich drauf kommen können, aber wer hat so einen schon zu Hause herumstehen?)

Fazit: Wer gelegentlich etwas zu fräsen, schleifen oder schneiden hat und sich nicht drei verschiedenene Geräte dafür kaufen will, für den eignet sich die Dremel Trio gut.

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Wawerko-Test der Bosch PCM 7S Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion

Posted on 09 Dezember 2012 by Markus

Dieses mal ist die Bosch PCM 7S Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion an der Reihe mit einem Test. Eigentlich sollte es diesmal ja kein Bosch-Gerät für den Test sein, aber wie das Leben halt so spielt. Dafür wird dann beim nächsten Mal ein anderer Hersteller auf Herz und Nieren geprüft. Mal sehen, was mir da so unter die Finger kommt.

Zur PCM 7S. Die Säge steht schon ein wenig herum, bisher gab es aber noch keine Gelegenheit, sie auszuprobieren. Bis jetzt! Also haben wir das gute Stück hervorgeholt und mal ausgiebig getestet.
Bosch gibt als Gewicht, wie gesagt, 8 kg an und preist dies als leicht. Im Vergleich zu anderen Sägen mag das sein, auf jeden Fall sorgen die 8 Kilos dafür, daß die Säge stabil beim Sägen auf dem Boden bleibt und nicht so leicht verschoben wird. Das sollte auch nicht sein, denn der Motor hat mit 1200 Watt eine Menge Power, die man nicht so ohne weiteres an wertvolle Körperteile kommen lassen will.

Lieferumfang PCM 7S

Im Lieferumfang enthalten sind die Säge, zwei Sägetischverlängerungen, damit auch lange Werkstücke stabil aufliegen können, ein Staubbeutel, der die Sägespäne aufsammelt, ein Sägeblatt, zwei AAA Batterien und ein Sechskantschlüssel.

Aber was bedeutet jetzt eigentlich Kapp- und Gehrungssäge mit Zugfunktion?
Kappen bedeutet, dass man ein großes Werkstück wie z.B. eine Fußleiste absägt, also kürzt bzw. kappt.
Gehrungssäge bedeutet, dass man an der Säge einen Winkel einstellen kann, wie das Werkstück durchgesägt wird. Und Zugfunktion heißt, dass man die Säge nicht nur hoch und runter bewegen kann, sondern auch noch in einem begrenzten Bereich vor und zurück, so dass breitere Werkstücke (bis 22cm durchgesägt werden können.

Totalansicht

Sehr gut gefallen haben mir drei Dinge:

  • Der Sägeschutz, der stets vor dem Sägeblatt ist und somit Verletzungen vermeidet. Erst wenn man die Säge nach unten bewegt, fährt der Schutz sukzessive zurück.

  • Der Staubbeutel, der die Sägespäne zu einem großen Teil auffängt, so daß man am Ende nicht den ganzen Dreck herumfliegen hat, sondern das meiste bereits eingetütet ist. Wenn man statt des Beutels einen Staubsauger anschließt, wird sogar noch mehr Dreck weggesaugt :-) Aber der Staubsauger braucht ein Saugrohr von 36mm Durchmesser, meine Staubsauger haben das nicht, so dass mir nur der Beutel bleibt. Es geht auch längst nicht alles in den Beutel, beim Sägen wird die Maschine schon noch recht staubig. Aber dennoch: Ein Großteil muss nicht mehr aufgesaugt werden.
  • Der Laser, der mir auf dem zu schneidenden Werkstück anzeigt, wo das Sägeblatt ansetzen und sägen wird. Mein zugegebenermaßen altes Equipment hat das nicht, bisher habe ich mit einer Lehre gearbeitet, die ich mit Schraubzwingen festmachen musste, und habe dann mit einer Handsäge vorsichtig gesägt. Die Konstruktion war wackelig und das Ergebnis eher bescheiden wegen des Spiels.

Sägeschutz und Laser

Bei der PCM 7s ist das aber anders. Mit einer seitlichen Schraubzwinge können die Werkstücke (wenn sie lang genug sind) fixiert werden. Bei sehr kleinen Werkstücken kann es schonmal knapp werden, dann muß man auf eine eigene, separate Schraubzwinge zurückgreifen und damit das Werkstück fixieren. Ohne Befestigung würde ich lieber nicht sägen.

Zum Sägen gib es nun verschiedene Einstelllungen:

  • Zum einen kann der Neigungswinkel eingestellt werden, also wie das Sägeblatt vertikal durch das Werkstück sägen soll. Wenn man zum Beispiel Fußleisten sägen möchte, benötigt man in der Regel einen 45 Grad Winkel für die Zimmerecke. Dieser Winkel lässt sich hinten an der Säge einstellen, die sodann um den Winkel gekippt wird.

    Winkeleinstellung

  • Zum anderen kann noch zusätzlich der Gehrungswinkel eingestellt werden, also der Winkel, wie das Werkstück durchgesägt wird. Das geschieht, indem die Säge relativ zum Werkstück gedreht wird. Für die gängigsten Winkel (0°; 15°; 22,5°; 30°; 45°) rastet die Säge ein, so dass sich diese leicht einstellen lassen.

    Gehrung

Liegt das Werkstück glatt vor der Führungsschiene, so kann mit der vorderen Winkeleinstellung der Gehrungswinkel eingestellt werden, indem die Säge im eingestellten Winkel um sich selbst gedreht wird und so das Werkstück zum Beispiel spitz zusägen kann. Der Schnitt an sich kann rein vertikal erfolgen, wie auf dem Foto zu sehen, oder aber die Säge kann gekippt werden, so dass der Schnitt zum Lot gekippt ausgeführt wird.

Hört sich kompliziert an, ist aber nicht so. Die Säge geht durch die Fußleisten wie Butter und macht einen sehr sauberen Schnitt, was natürlich auch ein wenig am nagelneuen Sägeblatt lag.

Wenn ein Werkstück nicht komplett durchgesägt werden soll bzw. die Säge nicht so tief sägen soll, lässt sich die Schnitttiefe über eine Distanzschraube stufenlos einstellen. Über eine weitere Feststellschraube kann die Zugfunktion aktivier werden. Dann kann die Säge beim Sägen vor- und zurückbewegt werden und Werkstücke bis 22cm durchtrennen.

Die Werkbankverlängerungen lassen sich an verschiedenen Positionen anbringen, so dass nicht nur lange Werkstücke, sondern auch tiefe Werkstücke eine große Auflage finden. Eine schöne Idee, wie ich finde.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Wertigkeit einzelner Feststellschrauben und Spanngriffe. Der Spanngriff zur Einstellung des Neigungswinkels drehte nach kurzer ein wenig durch und die Transportsicherung, die die Säge unten hält, sieht auch ein wenig wackelig aus.

Alles in allem hat mir die Zugkappsäge Bosch PCM 7S aber sehr gut gefallen. Wenn ich mehr Platz hätte, würde ich sie mir fest auf einem Tisch installieren, was durch die Löcher im Sockel leicht möglich ist. Als Zubehör gibt es auch ein Untergestell, auf dem sich die Säge leicht installieren lässt. Aber als echter Heimwerker baut man sich doch lieber einen selbst. Die passende Säge dazu habe ich ja.

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Wawerko-Test des Bosch IXO Gourmet

Posted on 12 Oktober 2012 by Markus

Es schellt an der Tür, ich mache auf, ein Paket für mich?! Ich habe doch gar nichts bestellt?!?!?! Na gut, wird schon keine Bombe sein. Also angenommen und ausgepackt. Überraschung!!! Der vor einiger Zeit von Bosch angekündigte IXO Gourmet ist angekommen. Wenn man am wenigsten damit rechnet, kommen die schönen Überraschungen :-)

 

Nun steht er also vor mir. Besser gesagt, seine edle Verpackung. Da hat sich Bosch aber Mühe gemacht: Die Blechkiste, die man auch sehr schön anderweitig verwenden kann, ist auf gebürstetes Alu getrimmt.

Leider hat sie bei mir vom Transport eine Delle in einer Ecke. Danke schön, liebe Post DHL!

Ein Blick in die Kiste offenbart den Inhalt:

  • 1 IXO Akkuschrauber
  • 1 IXO Spice Gewürzaufsatz
  • 1 IXO Vino Weinflaschenöffner

liegen in der obersten Ebene. Darunter befindet sich das Ladegerät mit einer Auswahl nützlicher Bits und ein Handaufsatz für den IXO Spice. (Dazu später mehr.)

Die technischen Daten sind die gleichen wie beim Standardmodell:
Drehmoment von maximal 3 Nm und maximal 180 Umdrehungen pro Minute im Leerlauf. Anhand dieser Daten wird das Haupteinsatzgebiet des kleinen Helfers deutlich: Es ist das “mal eben eine lockere Schraube Anziehen”. Darin ist er großartig: Er passt in jede Heimwerkertasche oder auch in die Schublade in der Küche. Er ist ein treuer und zuverlässiger Begleiter im Haus. Für schwere Arbeiten muss er dann aber seine großen Brüder zu Hilfe rufen, da ihm dann schnell die Puste ausgehen kann. Aber für das Bohren eines Lochs in die Granitwand ist er ja auch nicht gedacht.

Das Ladegerät ist einerseits praktisch, weil der IXO dadurch stets griffbereit und aufgeladen ist. Andererseits nimmt es auch Platz weg. Andere Hersteller setzen da auf ein normales Netzteil, das per Hohlstecker an den Schrauber angeschlossen wird. Nach dem Ladevorgang räumt man dann das Netzteil wieder weg. Beim IXO ist man versucht, das Netzteil die ganze Zeit angeschlossen zu behalten. Ob das der Stromrechnung gut tut, bin ich mir nicht sicher. Die Erfahrung zeigt, dass angeschlossene, aber nicht aufladende Netzteile immer etwas Strom verbrauchen. Ich werde also nach jeder Ladung den Netzstecker ziehen. Der Akku wird es mir danken. Auch wenn es ein Lithium-Ion-Akku ist: Auch diese sind nicht vollkommen gefeit vor Memoryeffekt und Leistungsverlust. Sehr schön finde ich die Akkuladezustandsanzeige: Dadurch weiß man immer, wieviel Ladung der IXO aktuell noch ungefähr hat und wird nicht durch plötzliches Versagen überrascht. Auch die abnehmbare Bitleiste am Ladegerät finde ich gut. Ob man im Haushalt Torx-Schrauben regelmäßig benötigt, ist zwar fraglich, aber man kann sie ja nach eigenem Gusto befüllen. Drei Positionen an der Ladestation sind nicht abnehmbar und können mit eigenen Bits noch befüllt werden.

Was den IXO von anderen Geräten unterscheidet, ist seine Erweiterbarkeit. Mir vor allem angetan haben es der Winkelaufsatz und der Drehmomentaufsatz, die leider nicht im Standardlieferumfang mit dabei sind. Die fehlende Drehmomenteinstellung hat mich bei den kleinen Akkuschraubern bisher immer geärgert. Dadurch ruiniert man sich unnötig Schrauben und Schraubendreher. Der Drehmomentaufsatz steht also ganz oben auf meiner Wunschliste.

Im Lieferumfang des IXO Gourmet enthalten sind der IXO Spice und der IXO Vino. Die Idee des IXO Vino finde ich zunächst mal großartig. Ich bin zwar jemand, der verkorkte Flaschen auch mit dem Korkenzieher vom Taschenmesser öffnen kann, aber wie oft sieht man an einem Korken verzweifelnde Menschen ;-) Da ich gerade in Testlaune bin, habe ich sofort die Gelegenheit wahrgenommen und die nächste Weinflasche geholt. Ein guter Grund, während des Tages mal Wein zu trinken ;-) Bevor ich den IXO Vino ansetze, schaue ich mir die Konstruktion an. Dabei fällt mir auf, dass der Korkenzieher etwas exzentrisch läuft. Das liegt aber nicht an dem üblichen Spiel, das bei Akkuschraubern mit Bitaufsätzen meist existiert. Hier hat Bosch ganze Arbeit geleistet: Bits und Aufsätze passen perfekt und haben nahezu kein Spiel. Nein, es liegt am Aufsatz: Der Korkenzieher läuft etwas unrund. Ob es jetzt daran lag oder an meiner geringen Übung, ich habe den Korkenzieher auf jeden Fall ein wenig schief in den Korken gebohrt. Das war aber kein Problem, der Korken fluppte nur so aus der Flasche. Prost!

Bei der zweiten Weinflasche fluppte der Korken dann aber nicht mehr, sondern er drehte bereits in der Flasche durch! Das heißt, IXO und IXO Vino saßen auf der Flasche, ich hielt die Flasche und sah, wie sich der Korken auf halber Höhe in der Flasche drehte. Das lag aber am schmalen und recht rutschigen Korken und weniger am IXO Vino. Es zeigt aber, dass die Korken nicht zu schmal sein dürfen, um vom IXO Vino herausgedreht werden zu können.

Der IXO Spice ist eine Gewürzmühle, die sich sowohl mit dem IXO Schrauber wie auch per Hand bedienen lässt. Sehr gut finde ich die untere Abdeckung: Dadurch saut man nicht immer alles zu, wenn man die Mühle abstellt! Nimmt man den Handaufsatz, so haben wir eine normale Gewürzmühle in edler “Edelstahl-gebürstet” Optik. Schick! Auch der Mahlgrad lässt sich unten problemlos verstellen.

Mit dem Bitaufsatz wird die Mühle ruckzuck zu einer “Automatikmühle”. Designtechnisch sieht das dann nicht mehr ganz so schick aus und ist ein wenig ungewöhnlich. Und mahltechnisch? Es dauert ein wenig. Mit der Hand mahle ich schneller. Dafür mahlt der IXO Spice gleichmäßiger, so dass das Gewürz gleichmäßiger auf das Essen kommt als per Hand. Und wenn man viel würzen muss, geht das deutlich weniger in die Unterarme als per Hand.

Das Fazit fällt positiv aus: Der IXO ist ein großartiger Akkuschrauber für die kleinen Arbeiten zwischendurch. Nicht umsonst hat er sich mehr als 11 Mio mal verkauft. Seine Erweiterbarkeit ist ebenfalls super. Wenn ich die Wahl hätte zwischen den beiden Gourmetaufsätzen und einem Drehmomentaufsatz, fiele meine Wahl aber auf den Drehmomentaufsatz. Wieso? Weil ich Heimschrauber bin und den stets benötige.
Der IXO Vino ist eine gute Idee, und wahrscheinlich das beste Heimwerkergeschenk, was man einer Frau so machen kann.
Der IXO Spice mahlt und verteilt Gewürze schön gleichmäßig auf das Fleisch. Aber wenn das Fleisch, wie es sich für einen Heimwerker gehört, auf dem Holzkohlegrill bereitet wird, ist das egal. Dann zählt nur das Bier und wie verkohlt das Fleisch auf den Teller kommt.

Betrachtet man den IXO Gourmet aber mal nicht durch die Heimwerkerbrille, sondern aus Lifestyle-Sicht, dann ist er genial:
Klein und handlich für die kleinen Arbeiten zwischendurch (für die großen Arbeiten wird eh der Profi-Handwerker gerufen).
Die schicke Verpackung, die hübsche Gewürzmühle machen sich gut in der Küche, der Korkenzieher ist eine große Hilfe,
um peinliche Momente beim Öffnen einer Weinflasche zu verhindern. Insofern ist der IXO Gourmet nicht nur ein ideales Geschenk.

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Osterküken basteln

Posted on 12 April 2011 by Erik

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64 Pixel LED-Anzeige

Posted on 30 März 2011 by admin

Dies ist ein kleine 64 Pixel LED-Anzeige, um Animationen und kurze Meldungen anzuzeigen. Die Mini-LED-Anzeige besteht aus nur drei Komponenten und ist wirklich einfach zu bauen. Und lustig zu beobachten. Den Bausatz gibt es im Tinkerstore. Viel Spaß beim Löten und Experimentieren!

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Weihnachts-Make-up

Posted on 13 Dezember 2010 by Erik

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Selbstgebaute Murmelbahn

Posted on 07 Dezember 2010 by Erik

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Mit einem Ballon ins Weltall

Posted on 02 Dezember 2010 by Erik

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Designerlampe basteln

Posted on 26 November 2010 by Erik

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Weihnachtsengel basteln

Posted on 26 November 2010 by Erik

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Renovieren ohne Muskelkater

Posted on 26 November 2010 by Erik

Häufig ist es die ungewohnte Belastung, aber auch eine falsche Körperhaltung, die den Hobby-Heimwerkern gerade bei umfangreichen Renovierungsprojekten zu schaffen machen kann. Je nach Tätigkeit schmerzen Arme, Rücken, Nacken oder die Knie. Dabei lassen sich diese unangenehmen Begleiterscheinungen mit wenigen Maßnahmen minimieren oder gleich ganz vermeiden. Zu den goldenen Grundregeln für ein gelungenes Heimwerkerwochenende gehören: Erfahrene Helfer organisieren, genügend Zeit einplanen, sich gut über das Projekt und das benötigte Know-How informieren und Qualitätswerkzeug verwenden. Darüber hinaus können folgende Tipps die Arbeit deutlich angenehmer machen.

Tipp 1: Hilfsmittel benutzen
Anstatt sich etwa beim Streichen zu verrenken, sollte man lieber die Leiter neu aufstellen oder Teleskopstangen für die Malerrolle verwenden. Damit lässt sich auch eine Decke gut vom Boden aus streichen. Eine solche Armverlängerung kann auch für bestimmte Gartenarbeiten eingesetzt werden. Es gibt mittlerweile extrem leichte Akku-Rasentrimmer, mit denen die Rasenkanten nachgeschnitten werden können, ohne dass man sich mit einer Grasschere auf den Knien Stück für Stück voranarbeiten muss. Das mühsame Ablösen von Tapeten kann ebenfalls vereinfacht werden: Tapete vorher mit Wasser und Spülmittel bzw. einem fertigen Tapetenablöser einweichen oder beim nächsten Mal gleich spaltbare Tapeten verwenden. Sie lassen sich bahnenweise trocken abziehen. Eine besonders schwere Herausforderung beim Bohren in die Decke ist das Auffangen des Bohrstaubs. Deutlich leichter als das gleichzeitige Halten einer Staubsaugerdüse ist eine Bohrmaschine mit integrierter Absaugvorrichtung.

Tipp 2: Die richtige Haltung
Schweres Material, beispielsweise eine Kiste mit Fliesen, sollte stets Rücken schonend vom Boden aufgehoben und getragen werden. Das heißt: zum Aufheben mit geradem Rücken in die Hocke gehen, die Belastung möglichst nahe am Körper aufnehmen, beim Aufstehen Rücken gerade halten und Beine strecken, dabei nicht die Wirbelsäule verdrehen. Gleiches gilt fürs Tragen: Arme anwinkeln, Gegenstand nahe am Körper und Rücken gerade halten. Ist das Material zu schwer, empfiehlt sich eine Sackkarre. Wer viel gebückt arbeitet, etwa beim Streichen von Fußleisten oder Verlegen von Fliesen, sollte sich öfter einmal aufrichten und regelmäßig Pausen einlegen, um Muskeln und Gelenke zu entspannen oder die Blutzirkulation wieder in Gang zu bringen. Bequeme Kleidung und Knieschoner vermeiden schmerzende Druckstellen.

Tipp 3: Ergonomisches Werkzeug
Ob Schraubenzieher, Bohrmaschine oder Malerrolle ? viele Hand- und Elektrowerkzeuge sind heute so konzipiert, dass sie besonders gut in der Hand liegen und ein geringes Eigengewicht haben. In der Regel verfügen sie auch über rutschfeste Griffe. Eine solche Ausstattung trägt dazu bei, dass deutlich länger, schmerzfrei und bequemer gearbeitet werden kann. Profis arbeiten zudem mit vibrationsgedämpften Schleifmaschinen oder Bohrhämmern. Sie sparen Kraft, beugen Ermüdungserscheinungen vor und schonen die Gelenke. Auch für Heimwerker, die zu Hause über einen längeren Zeitraum mit diesen Geräten arbeiten, lohnt sich die Investition. Linkshänder sollten außerdem auf Geräte achten, bei denen sich die Griffe für eine links- wie rechtshändige Anwendung tauschen lassen.

Quelle: DIY Academy

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Die Selbermach-Trends zu Weihnachten

Posted on 21 November 2010 by Erik

Der aktuelle DIY-Boom in Deutschland macht auch vor Weihnachten nicht halt. Statt hektisch nach Geschenken zu suchen, wird in diesem Jahr vielerorts fleißig gestrickt, genäht, gehäkelt oder auch gestickt. Angesagt sind dabei weniger Projekte, an denen wochenlang gearbeitet werden muss. Der Trend geht eher zu netten Kleinigkeiten, ob Handytäschchen oder Weihnachtsbaumschmuck. Und wenn es doch ein größeres Geschenk sein soll, sorgen beim Stricken extradicke Wolle und beim Nähen einfache Schnitte für Tempo.

Typische Vertreter dieses Trends sind auch die aktuellen Entwürfe der Initiative Handarbeit. Viele davon sind an einem Abend zu schaffen – manche sogar in weniger als einer Stunde. Ihren besonderen Pfiff bekommen diese Kreationen durch kleine Aufnäher, Schleifen, oder ausgesuchte Knöpfe. Wir zeigen Euch, was sich selbst in letzter Minute noch alles mit Nadel, Faden oder Wolle anstellen lässt.

Viele weitere Anleitungen zum selber Stricken, Nähen und Häkeln findet ihr bei der “Initiative Handarbeit“. Ein Blick lohnt sich und Nachahmen ist ausdrücklich erwünscht!

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DIY Porsche 911 GT3 RS

Posted on 16 November 2010 by Erik

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Sicheres Heimwerken mit Ohrstöpsel, Schutzbrille & Co.

Posted on 06 September 2010 by Fabian

Meistens soll es schnell gehen: Wohnzimmer streichen, Fliesen im Bad verlegen oder die neue Küche aufbauen. Dabei sind ausreichend Zeit, gute Planung, qualitativ hochwertiges Werkzeug und Material sowie im Zweifelsfall erfahrene Helfer die eigentlichen Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum frisch renovierten Zuhause.

Zeitdruck schadet nicht nur dem Material und Ergebnis, sondern im schlimmsten Fall dem Heimwerker: wenn zum Beispiel aus Unachtsamkeit oder Eile die Küchenarbeitsplatte vor dem Sägen nicht richtig fixiert wurde. Neben richtiger Vorbereitung spielt bei vielen Projekten der Arbeitsschutz eine große Rolle. Je nach Einsatz geht dieser über ein Paar Handschuhe hinaus. Die persönliche Schutzausrüstung, von Profis auch PSA genannt, setzt sich in der klassischen Variante aus Sicht-, Atem- und Gehörschutz zusammen und ist oft als fertiges Set im Baumarkt erhältlich. Hinzu kommen Arbeitshandschuhe und Sonderausstattungen für spezielle Arbeiten wie etwa das Schweißen.

Augen und Hände schützen
Beim Abschlagen alter Fliesen und auch beim Sägen sollte grundsätzlich eine Schutzbrille getragen werden, damit keine Keramik- oder Holzsplitter in die Augen gelangen. Wichtig: Arbeitshandschuhe sind an der Handkreissäge und an der Bohrmaschine nicht zu empfehlen, da sich das Material im rotierenden Bohraufsatz oder im Sägeblatt verfangen könnte. Bei anderen Tätigkeiten – beispielsweise beim Schleifen – schützen sie hingegen vor möglichen Verletzungen durch Splitter oder Späne. „Herkömmliche Haushaltshandschuhe sind in solchen Fällen allerdings machtlos, umfassenden Schutz bieten nur spezielle Arbeitshandschuhe“, weiß DIY Academy-Trainer Peter Nettersheim.

Lärmbelastung vermeiden
Nicht zu unterschätzen ist zudem bei Sägearbeiten die Belastung für die Ohren. Einige Kreissägen entwickeln einen Lärmpegel von bis zu 100 Dezibel dB (A) und schaden damit dem Gehör mehr als ein Presslufthammer. Empfohlen wird ein Gehörschutz ab 85 Dezibel dB (A). Zur Orientierung beim Kauf dient der auf der

Verpackung angegebene SNR-Wert in Dezibel. Er beschreibt die allgemeine Schalldämmung. Je höher die H-, M- und L-Werte, desto besser die Schalldämmung im jeweiligen Frequenzbereich. Für den sporadischen Gebrauch bei Renovierungsarbeiten reichen in der Regel Ohrenstöpsel aus Silikon, Wachs, Schaum- oder Kunststoff aus. Wer häufiger mit geräuschintensiven Elektrowerkzeugen arbeitet, für den lohnt sich bereits ein Kapselgehörschutz. Als hochwertige Alternative gelten vom Hörgeräteakustiker individuell angefertigte Otoplastiken.

Durchatmen
Auch Winkelschleifer mit hoher Leistung zählen zu den eher lautstarken Geräten. Beim Entfernen von Rost am Balkongeländer verzichtet der erfahrene Heimwerker daher nicht auf Gehörschutz und trägt außerdem zum Schutz vor herumfliegenden Metallspänen oder Funken Handschuhe, Schutzbrille sowie eine Feinstaubmaske. Einweg-Atemschutzmasken bestehen aus Filtermaterial und verfügen je nach Modell über ein Ventil zum Ausatmen. Bei der Auswahl eines geeigneten Systems helfen folgende Angaben: Die Buchstaben FFP bestimmen den Grad der Durchlässigkeit der Maske in den Klassen eins bis drei. Experten empfehlen beispielsweise für Schleifarbeiten an Holz und Metall bereits FFP2, im Umgang mit Isolier- und Dämmwolle oder bei Schimmelpilzen FFP3. Bei Arbeiten mit lösemittelhaltigen Farben und Lacken leisten Masken mit Aktivkohlefilter den besten Schutz. Wer unsicher ist, ob der Atemschutz für seine Zwecke ausreicht, kann sich vom Fachpersonal im Baumarkt beraten lassen.

Auf die richtige Kleidung achten
Ein Blick auf die übrige Kleidung lohnt sich. Sie sollte bequem sein, aber möglichst eng anliegen und je nach Einsatz nicht entflammbar sein. Schmuck und Uhren können sich beim Heimwerken als hinderlich erweisen und gehören auf die Ablage. Als Experte in Sachen sicheres Heimwerken weist DIY Academy-Trainer Peter Nettersheim vor allem seine weiblichen Kursteilnehmer auf folgende Gefahrenquelle hin: „Lange Haare können nicht nur die Sicht behindern, sondern in laufende Maschinen geraten und sich dort aufwickeln. Besser ist es, die Haare zusammenbinden.“

Was man sonst noch beachten sollte…
Um Unfälle zu vermeiden, ist bei allen Tätigkeiten die genaue Kenntnis sowie ein einwandfreier Zustand des Werkzeugs wichtig. Elektrowerkzeuge und Schneidwerkzeuge sollten daher regelmäßig gewartet und überprüft werden. Werkstücke müssen ordentlich fixiert werden, Leitern einen festen Stand haben. Ergonomisch geformte Handwerkzeuge mit rutschfestem Griff tragen ebenfalls entscheidend zum sicheren Arbeiten bei.

Quelle : DIY Academy e.V.

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Männer geraten beim Heimwerken leicht in Streit mit ihren Frauen

Posted on 06 September 2010 by Fabian

Der richtige Heimwerker traut sich fast alles zu – manchmal auch zuviel, wie das Informationsportal baumarkt.de herausgefunden hat. Das führt dann auch sehr schnell zu Auseinandersetzungen mit der jeweiligen Partnerin. Jedenfalls gaben in einer Umfrage 73 % der Männer zu, mit ihren Partnerinnen beim Heimwerken in Streit geraten zu sein. Umgekehrt lag die „Streitrate“ bei Heimwerkerinnen nur bei 37 % .

Das Verlegen von Laminat oder Fertigparkett stellt für kaum einen Heimwerker ein Problem dar, wohl aber das Verlegen von PVC-Böden, Linoleum oder Teppichböden, „denn wenn man falsch zugeschnitten hat, ist der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen“, wie einer der befragten Heimwerker erklärt hat. „Passiert mir das beim Laminat, nehme ich einfach ein neues Paneel.“

Bei der Umfrage hat sich auch die alte Erkenntnis wieder einmal bestätigt, dass Männer lieber „harte Sachen“ mögen, als Tapeten zu kleben oder Fenster zu lackieren. In der Beliebtheitsskala liegt das Verlegen von Laminat- oder Fertigparkettböden ganz oben. 64 % der Männer und immerhin 46 % der Frauen haben das schon einmal oder mehrmals selbst ausgeführt mit dem Kommentar „Hat Spaß gemacht“. Tapezieren, Anstreichen und Lackieren haben zwar alle Heimwerker schon einmal bewerkstelligt, aber die Lust hielt sich in Grenzen. Nur 33 % aller Männer haben das gern gemacht, bei den Frauen waren es immerhin 66 %.

Heimwerkerinnen und Heimwerker, die sich zum erstenmal an das Fliesenlegen heran gemacht haben, gaben zu fast 90 % an, sich diese Arbeiten leichter vorgestellt zu haben. Nur 29 % waren auch mit ihrer eigenen Verfliesung restlos zufrieden. Wesentlich zufriedener mit dem Ergebnis (91 %) waren hingegen die Männer mit dem Bau einer Holz- oder Steinterrasse in Eigenleistung.

Quelle : PW Internetsolutions

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Hausbau planen

Posted on 26 August 2010 by Erik

Beim Hausbau greifen viele Bauherren selbst zu Pinsel, Hammer oder Kelle. Der persönliche Einsatz kann sich für handwerklich Geschickte durchaus auszahlen. Viele Banken erkennen die Muskelhypothek als Eigenkapital an. Neben geringeren Finanzierungskosten, können so unter Umständen auch günstigere Zinskonditionen ausgehandelt werden. Darauf weist bauen.de, das Fachportal für Bauherren und Heimwerker hin. Doch die Vorstellung vieler Bauherren zu Kostenersparnis, der eigenen Geschicklichkeit und dem Arbeitsumfang ist oft überzogen. Damit sich falsche Planung nicht erst auf der Baustelle offenbart und teures Nachfinanzieren erzwingt, sollten die geplanten Leistungen und Materialkosten genau aufgelistet werden.

Einsparpotential und Arbeitszeit realistisch planen
Wer selbst Hand anlegt, sollte zunächst die eigene Leistungsfähigkeit überdenken. Maximal zwei Drittel der Arbeit eines routinierten Handwerkers schafft ein Laie in der gleichen Zeit, so der Verband Privater Bauherren (VPB). Bei einem Reihenhaus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche und reinen Baukosten von 275.000 Euro kann man nach Berechnungen des VPB rund 25.000 Euro einsparen. Geht man von einem Jahr Bauzeit aus, werden dafür um die 850 Stunden Schufterei auf der heimischen Baustelle nötig.

Geeignete Arbeiten für Bauherren und Helfer finden
Tapezieren, Streichen, Fußboden verlegen: Besonders Ausbaugewerke, die keine besonderen Vorkenntnisse voraussetzen, bieten sich zum Selbermachen an. Dem Profi überlassen sollte man dagegen Sanitär-, Elektro- oder Heizungsinstallationen, da hierfür Fachwissen über Bauvorschriften und Regelwerke unabdingbar ist, erklärt das Fachportal bauen.de.

Eigenleistung schriftlich vereinbaren
Jede Eigenleistung sollte mit beteiligten Baufirmen schriftlich vereinbart und genau in den Bauablauf eingetaktet werden. Solche Vertragsregelungen können finanziellen Schaden verhindern, wenn durch Arbeiten in Eigenregie Mängel auftreten. Denn im Gegensatz zu fachmännischen Leistungen, entfällt für Eigenleistung der Anspruch auf Gewährleistung und Mängelbeseitigung.

Mit Sachverständigen Risiken vermeiden
Wer mit Bauträger oder Generalunternehmer baut, muss zudem die Haftungsfrage klären, falls durch entstandene Schäden die Bauarbeiten nicht fortgesetzt werden können. Für den reibungslosen Ablauf von Fremd- und Eigenleistung, können in beiderseitigem Interesse Teilabnahmen nach Ende einzelner Arbeiten vereinbart werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte vor Abschluss von Verträgen einen Bausachverständigen zu Rate ziehen. Er berät Bauherren bei einer realistischen Kosten- und Selbsteinschätzung bei Eigenleistung.

Quelle: Immowelt.de

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Schlagbohrmaschine statt Playboy-Bunnies!

Posted on 21 August 2010 by Erik

Die Deutschen legen am liebsten selbst Hand an. Demnach greifen über 70 Prozent der Befragten bevorzugt selbst zum Werkzeugkasten, wenn es um die Umgestaltung der eigenen vier Wände geht. Und der Bedarf ist groß: In jedem zweiten Haushalt gibt es mindestens einen Wohnraum, der eine Erneuerung notwendig hat. Jeder Zehnte würde am liebsten alles abreißen und neu bauen. Besonders bei Familien pressiert es: 68 Prozent der Haushalte ab vier Personen bräuchten eine Renovierung. Was hindert sie daran? Mangelnde Lust ist es nicht: Die Deutschen sind echte (Selber-)Macher. Mehr als die Hälfte (54 %) trauen sich zu, auch größere Umbauten in Eigenregie durchzuführen. Viele sind wahre Visionäre und würden gern noch kühnere Projekte umsetzen (40 %).

Der Großteil der Befragten (75%) gibt an, dass sie nie aufgeben und so lange arbeiten, bis ihr Projekt abgeschlossen ist. Viele erstellen sich einen genauen Plan vor der Umsetzung (83%). Es kommt noch besser: Der Gedanke an eine neue Schlagbohrmaschine löst bei doppelt so vielen Männern Begeisterung aus, als es die neueste Playboy-Ausgabe vermag! Denn es gibt viel zu tun: Knapp 54 Prozent aller Deutschen können einen oder mehrere renovierungsbedürftige Räume vorweisen, 11 Prozent davon würden am liebsten alles abreißen und ganz neu bauen. Viele fürchten zwar, dass ein Umbau zu hohe Kosten verursacht, aber das muss nicht sein: Selbermachen ist die Devise und immer noch die günstigste Art, das eigene Heim zu verschönern.

Mit Leidenschaft und guten Ideen lässt sich jedes Heim verschönern und aufwerten – sei es noch so klein. Weit mehr als die Hälfte der Befragten (60 %) haben bereits ganz konkrete Vorstellungen, wie sie ihr Renovierungsprojekt umsetzen würden. Viele würden sogar gern verrücktere Projekte realisieren und ihr Badzimmer umbauen in ein Erlebnisbad (40 %), in ihrem Garten ein Tropengewächshaus errichten (14 %) oder den Balkon umgestalten und eine Strandbar bauen (11 %). Also worauf wartest Du noch?!

Quelle: Hornbach , TNS Infratest

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Werkzeug das mitdenkt – nicht nur für Frauen

Posted on 16 August 2010 by Matthias

Black & Decker hat eine neue Produktfamilie gelauncht. Werkzeug das mitdenkt. Also für ungeübte Heimwerker oder solche mit zwei linken Händen ideal. Was mich nur etwas überrascht ist die Tatsache, dass das Unternehmen in einer dazugehörigen Pressemeldung zunächst die Zielgruppe der Frauen thematisiert. So soll es laut Forsa-Umfrage nur noch für 39 Prozent der Frauen wichtig sein, gut kochen zu können. Dagegen sagen 42 Prozent, es sei für sie sehr wichtig, Reparaturen im Haushalt selbst ausführen zu können. Okay. Aber woher kommt der Bezug, dass Frauen, die im Haushalt etwas reparieren möchten, also heimwerken, mitdenkendes Werkzeug benötigen? Das klingt für mich zunächst ein wenig diskriminierend und fördert den Abverkauf bei dieser emanzipierten Zielgruppe sicher nicht so toll.

An und für sich ist der Gedanke eines intelligenten Werkzeugs ja durchaus klasse. Denn auch männliche Heimwerker müssen schon mal darüber nachdenken, mit welchem Drehmoment man eine Schraube festdreht oder welcher Gang der richtige bei welchem Baumaterial ist. Eine intelligente werkzeugseitige Unterstützung würde ich als Mann da auch nicht ablehnen. Die neuen Black & Decker Tools arbeiten dazu mit sogenannten Piktogrammen wie man sie auch von elektronischen Anwendungen kennt. Also bildhaften Darstellungen für die unterschiedlichen Situationen und Materialien. Bleibt nur die Frage, wer mit solchen Darstelllungen besser klar kommt: Mann oder Frau.

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Marty McFlys Schuhe

Posted on 08 Juli 2010 by Erik

Nachdem wir schon über das Hoverboard, das wohl coolste Gadget aus “Zurück in die Zukunft II” berichtet haben (Artikel lesen) , folgt nun ein Video zum zweitcoolsten Gadget der Zukunft: die selbtsschnürenden Nike Sneaker. Ein absolutes Must-have im Jahre 2015. Und das Video beweist mal wieder eindrucksvoll: es ist alles möglich, wenn man nur will. Alles was man dazu braucht, ist ein Arduino-Board.

Für alle die nicht wissen, was ein Arduino Board ist, folgen nun ein paar schlaue Informationen (vgl. Wikipedia): Die Arduino-Plattform ist eine aus Soft- und Hardware bestehende Physical-Computing-Plattform. Beide Komponenten sind im Sinne von Open Source quelloffen. Die Hardware besteht aus einem einfachen I/O-Board mit einem Mikrocontroller und analogen und digitalen Ein- und Ausgängen. Die Entwicklungsumgebung beruht auf Processing (einem Java-Dialekt) und Wiring (einem C-Dialekt), die insbesondere Künstlern, Designern, Hobbyisten und anderen Interessierten den Zugang zur Programmierung und zu Mikrocontrollern erleichtern soll. Arduino kann benutzt werden, um eigenständige interaktive Objekte zu steuern oder um mit Softwareanwendungen auf Computern zu interagieren. Arduino wird intensiv an Kunsthochschulen genutzt, um interaktive Installationen aufzubauen. Allen die jetzt sagen: “Ist ja supi, diese Schuhe mache ich mir einfach selbst!”, empfehlen wir folgendes Arduino Tutorial. Auf die entsprechende Anleitung freuen wir uns schon jetzt! :D

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Brosche aus Perlen basteln

Posted on 05 Juli 2010 by Erik

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Interview mit einem Heimwerker aus Leidenschaft

Posted on 23 Juni 2010 by Erik

Wie heißt Du und wo findet man Dich im Netz?
Ich heiße Matthias Blaß (nicht zu vergoogeln mit meinem Wildniswandernden Namensvetter) und bin im Web mit zahlreichen eignen Projekten und auch auf den gängigen Social Web-Plattformen präsent. Mein aktuelles Hauptprojekt ist aber mein Heimwerker-Blog, mit dem ich im November 2009 gestartet bin und in dem ich über eigene und fremde DIY-Themen schreibe. Das Blog ist die etwas kommerziellere Ausführung meines Bautagebuchs, das ich zum Bau unseres Hauses für uns und unsere Familien erstellt habe.

Was ist es, dass Du selber machst?
Eigentlich fast alles was man selbermachen kann :-) Bis auf grundlegende Installationsarbeiten (Strom/Wasser) – die lasse ich lieber von Profis machen – traue ich mich an fast alles. Letzten Endes kann man sich in alles einlesen und das Web bietet eine solche Vielfalt an Ideen und nützlichen Infos, dass man als Autodidakt fast alles lernen kann. So hat es bei mir vor zig Jahren mit dem Gestalten und Programmieren von Webseiten begonnen und hört mit unserem Häuschen und den zur Zeit zahlreichen DIY-Projekten im Garten sicher nicht auf.

Wie bist Du dazu gekommen?
Ich bin von Haus aus etwas vorbelastet. Mein Vater ist Handwerker und ich habe eine technische Ausbildung absolviert. Mit meinem Vater bin ich schon zu Schulzeiten immer arbeiten gewesen und habe mir so in den Ferien mein erstes eigenes Geld mit Malen und Tapezieren verdient. Selbstredend, dass ich diese Arbeiten bisher in den eigenen vier Wänden immer eigenhändig durchgeführt habe.

So richtig zum „Heimwerker“ im klassischen Sinne bin ich aber erst mit unserem eigenen Haus geworden, das wir 2007 in einem kleinen Dörfchen nördlich von Hamburg gebaut haben. Hier haben wir (meine bessere Hälfte hat zum Glück auch keine zwei linken Hände) fast den kompletten Innenausbau selbst gemacht. Begonnen bei den Maler- und Bodenbelagsarbeiten bis hin zum Bad. Als Technischer Zeichner hatte ich auch die Grundrisse unseres Hauses selbst erstellt und mich gefreut, dass diese nahezu 1:1 umsetzbar waren.

Da man mit seinen Aufgaben wächst haben wir in unserem recht großen Garten sehr viele eigene Ideen umgesetzt. Vom Bauerngarten über eine Feuerstelle bis hin zum eigenen Schwimmteich bietet unser Garten zahlreiche unterschiedliche Bereiche, in denen man sich kreativ und technisch austoben kann.

Wo und wann kommen Dir die besten Ideen?
In der Badewanne. Es gibt nichts entspannenderes als ein schönes, heißes Bad – am besten nach einem anstrengenden Tag im Garten, wenn Dir alle Knochen weh tun. In der Wanne kann ich herrlich abschalten und mir kommen gleichzeitig viele neue Idee. Aber ich gebe auch zu, dass ich mir viele Inspirationen im Web und in Fachmagazinen hole und diese dann für uns passend adaptiere, oder wie man im Web 2.0 so schön sagt, ein Mashup daraus mache.

Auf welches Deiner Werke bist Du besonders stolz und wieso?
Auf unseren Schwimmteich. Als meine Freundin mit der Idee um die Ecke kam, dachte ich zuerst nur: Wieso nicht. Aber heute muss ich sagen, dass sich die Mühe echt gelohnt hat. Solch eine Bademöglichkeit im eigenen Garten hat einen enormen Freizeitwert, den man gerade nach einem anstrengenden Tag im Büro besonders zu schätzen weiß. Wenn man gestresst nach Hause kommt, sich dann ein Bierchen schnappt und sich einfach ans Wasser setzt, den Libellen zuschaut oder eine Runde schwimmt, dann ist der Kopf ruckzuck wieder frei.

Schwimmteich mit Terrasse

Außer den Baggerarbeiten für die Grube haben wir wirklich alles selbst gemacht. Bis zum Anbaden im letzten Juni haben wir zu zweit ca. 700 Arbeitsstunden investiert. In diesem Jahr gibt es noch ein paar abschließende Arbeiten zu erledigen. So habe ich im April noch ein Sonnendeck am Filterteich gebaut und die Brunnenruine ist gerade letzte Woche fertig geworden. Und wenn wir dann die letzten Wege um den Teich fertiggestellt haben – für die wir auch die Platten selbst gießen – dann freue ich mich auf Sonnenuntergänge über dem Teich von der Terrasse oder dem Sonnendeck aus. Oder auf gemütliche Abend am Lagerfeuer mit Blick auf das Wasser und das Plätschern unseres Bachlaufs im Hintergrund ;)

Schwimmteich

Vervollständige diesen Satz: „Im Vergleich zu Tim Tailor bin ich…“
… durchaus lernfähig und nicht so beratungsresistent. Und ernsthaft verletzt habe ich mich bisher auch nicht.

Bei welcher Sache bist Du total unkreativ?
Kochen. Das überlasse ich dann doch lieber den anderen. Beim Kochen fehlt mir auch die Geduld.

Welche kreative Idee hat Dich zuletzt beeindruckt?
Die „Sonnen-Heizung“ von Stefan Brandt. Da wird auf einfache Weise gezeigt, wie man die Kraft der Sonne zum Energiesparen nutzen kann.

Welche Wawerko-Anleitung wirst Du mal ausprobieren?
Ich glaube das Holzsegelboot würde gut zu unserem Teich passen.

Welche andere DIY-Internetseite sollte man sich unbedingt mal anschauen?
Ich persönlich treibe mich oft auf 1-2-do.com herum, der neuen Community von Bosch. Dort gibt es auch viele spannende Heimwerker- und Bastelideen. Bosch verbindet dort recht gut den kommerziellen Markenansatz mit tollen Services für die DIY-Community. Und Heimwerker.de, eine der Pionierseiten im Heimwerker-Web. Irre viele aktuelle Infos, wenngleich auch gestalterisch etwas in die Jahre gekommen.

Welchen (befreundeten) Blogger sollten wir ebenso interviewen?
Vielleicht Sven-Olaf von Stolpersteine.org. Ich halte das Projekte für eine coole Idee und er freut sich immer über etwas Publicity und weitere Steine-Finder.

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Selbermachen ist der neue Trend der Jugend

Posted on 14 März 2010 by Erik

Das schrieb vor wenigen Wochen das Hamburger Abendblatt. Und besonders in Sachen Mode sind die Jugendlichen in Deutschland kreativ. Denn das Budget ist mit 50 Euro im Monat knapp bemessen (Quelle: Statistisches Bundesamt) und mit der Massenware von der Stange, Zara und H&M sei Dank, kann man sich nur schwer von eben jener Masse abgrenzen. Da ist dann Selbermachen gefragt und man lässt der Kreativität freien Lauf. So werden mal Schuhe selbst gestaltet, T-Shirts selbst bedruckt oder ganze Outfits mit Mutti’s Nähmaschine selbst genäht. Dies sieht dann nicht nur besser aus als der Kollektivlook sondern schont zudem noch den Geldbeutel sodass man sich auch noch den nächsten Discobesuch leisten kann. Schließlich gehört Mode auf den “Catwalk” und wo kann man sonst seine neuen Style so in Szene setzen?

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Basteln mit Schmelzgranulat

Posted on 26 Februar 2010 by Erik

Aus Schmelzgranulat lassen sich ganz besonders dekorative Gegenstände von individueller Schönheit herstellen. Kein Stück ist wie das andere, Form und Farbe können jedes Mal aufs Neue variiert werden. Transparenz und Farbe vermischen sich immer wieder neu zu leuchtend bunten Kreationen. Das Kunststoffgranulat Schmelzolan ist ein technisch ausgereiftes und hochwertiges Produkt. Grundlage ist ein hochtransparentes Polystyrolgranulat, aus diesem Material besteht beispielsweise 98% des handelsüblichen Mikrowellengeschirrs. Das Material entspricht der Spielwarennorm EN 71 und ist damit bei anwendungsgemäßem Gebrauch als gesundheitlich unbedenklich eingestuft.

Schmelzolan lässt sich gut und sehr einfach in jedem normalen Backofen in der heimischen Küche verarbeiten. Zunächst wird eine Form benötigt in dem das Schmelzolan zum schmelzen gebracht wird. Dazu können fertige Formen gekauft oder eigene Formen selbst hergestellt werden. Das Granulat wird in die Form gegeben und gut verteilt, dabei können verschiedenen Farben beliebig kombiniert werden. Dann wird das Schmelzolan bei 180° im Backofen ungefähr 20 Minuten lang geschmolzen. Das Kunstwerk ist nach dem Backvorgang noch sehr heiß und noch nicht vollständig ausgehärtet. Nach dem Abkühlen ist das Material hart wie Glas.

So lassen sich Untersetzer, Übertöpfe, Windlichter, Schalen, Mobiles, Fensterbilder, Seifenschalen und noch vieles mehr kreieren. Bei ReinKreativ gibt es viele Ideen, Anleitungen und das nötige Zubehör für das kreative Gestalten mit Schmelzolan.

Quelle: ReinKreativ

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Ideen unserer Community

Posted on 17 Januar 2010 by Erik

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Ode an das Heimwerken

Posted on 17 November 2009 by Erik

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