Archive | April, 2009

Twitter Updates für den 2009-04-27

Veröffentlicht am 27 April 2009 von Chris

  • Regen zum Wochenstart. 🙁 Wenigstens kommen heute oder morgen die bestellten Poken von get-a-poken.de #

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Dank an das Wawerko-Team

Veröffentlicht am 26 April 2009 von GymLi

Liebes Team von Wawerko,

im Namen aller Reiseteilnehmer bedanke ich mich ganz herzlich für die tolle Unterstützung während unserer Reise. Es war toll, einen so professionellen Blog nutzen zu können.

Beste Grüße

MS

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Ein ♥ für Blogs – UPDATE

Veröffentlicht am 21 April 2009 von Chris

ein-herz-fuer-blogs

UPDATE:  Wegen des überwältigenden Erfolgs dieser Aktion wollen wir natürlich auch nicht nachstehen alle bisherigen Teilnehmer dieser Aktion zu nennen. Die Liste der Trackbacks (von Stylespion geholt) findet sich am Ende dieses Artikels.

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Nach der freundlichen Erwähnung im lovely werkstattbuch dachten wir uns, dass es mal Zeit wird uns auch an der Aktion zu beteiligen. Denn neben dem erwähnten Blog sind noch unzählige cooler Blogs da draussen, die gelesen werden sollten. Wir haben mal eine kleine Umfrage bei uns im Team gemacht um zu gucken was wir eigentlich an Blogs lesen.

nerdcore.de bloggt „about very cool stuff und so“. Bei diesem designlastigen Blog fühle ich mich immer ein bißchen wie im Tate Modern.  Beiträge über skuriles, bizarres aber immer faszinierendes Zeug. Eben cool stuff und so.

Stylspion.de Initiator dieser Aktion und eine der großen Nummern unter den deutschen Blogs. Hat zu uns leider die Meinung: „Es scheint in Deutschland nahezu unmöglich, eine Webseite auf die Beine zu stellen, die nicht aussieht, als wäre sie vom Sohn des Nachbarn gestaltet.“ aber wir haben ja auch nicht „style“ im Namen stehen. 😉

spreeblick.com/ Ein Klassiker. Ich glaube das war der erste Blog, den ich überhaupt kannte und immer noch sehr lesenswert.

selbstaendig-im-netz.de Weil wir ja ganz böse kommerziell sind, lesen wir natürlich auch „Selbständig im Netz“.  Hier geht es ums Geldverdienen mit und rund um das Internet. Für alle die sich für Sergey Brin und/oder Larry Page halten ist das mit Sicherheit ein guter Tipp.

Ganz zum Schluß noch zwei Blogs die nicht deutschsprachig sind, aber in unseren Augen so cool sind, dass sie trotzdem genannt werden sollten.

Zunächst einmal hätten wir da chezlarsson.typepad.com. Dieser Blog wird von der Schwedin Benita Larsson geführt, die über sich selbst sagt: „I’m a neat freak, an organizing maniac and someone who truly enjoys getting her hands dirty. I love DIY, gardening and renovating but I also sew, craft and occasionally bake“.
Das beschreibt auch am Besten worum es in Ihrem Blog geht. Faszinierend dabei ist, dass ihr Haus bzw. die Bilder davon immer aussehen, als seien sie direkt aus einem Werbekatalog gekommen, was aber sicherlich mit ihrem Beruf zusammenhängt. Sie arbeitet nämlich im als „visual merchandiser“ in der Marketing Abteilung einer schwedischen Kaufhauskette… ich hätte da einen Tipp, um welche Kette es geht 😉

Last but not least: engadget.com/ Die ultimative Fusion zwischen Technik und Style findet sich hier!
Alles was das Herz von Gadget-Verrückten wie uns höher schlagen lässt, wird hier vorgestellt. Von leuchtenden Wasserhähnen mit Touchscreen über Video Kameras mit zwei Linsen für 3D-Aufnahmen bis hin zur Vorstellung des neuesten Steampunk Segway samt Video wird hier alles geboten.

Trackback: Stadtbahn-Blog
Trackback: Doktorsblog
Trackback: Testspiel.de
Trackback: hombertho.de
Trackback: C33» Blogarchiv
Trackback: Architekturblog
Trackback: anrichter

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Craftistas Club Berlin

Veröffentlicht am 09 April 2009 von admin

Am 26. März 2009 trafen sich erstmals die „bastelwütigen“ Hauptstädtler im „Ä“ um sich gemeinsam kreativ auszutoben. Der Abend war ein voller Erfolg. Rund 50 Berliner hatten sich gefunden um gemeinsam in großer Runde bis tief in die Nacht zu basteln, begleitet von Flamenco Musik. Auch diese wurde getreu dem Motto „einfach selbermachen“ von einem Teilnehmer auf der Gitarre gespielt. Und so bastelt es sich gleich nochmal so gut. Die Ergebnisse sind der Beweis und können sich wirklich sehen lassen.
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Mit einer solch überwältigenden Resonanz haben selbst die Initiatoren selbst nicht gerechnet. Eine Folgeveranstaltung ist folglich pflicht und schon in Planung. Die nächste Bastel-Session findet statt am 26. Juni in der „Musenstube“ , Berlin-Neukölln. Wer nun Lust auf mehr hat und gerne selbst aktiv teilnehmen möchte, kann sich unter http://www.myspace.com/labastellerie über zukünftige Events auf dem Laufenden halten.

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Kontraste zwischen arm und reich

Veröffentlicht am 03 April 2009 von GymLi

Die Kontraste zwischen arm und reich sind hier wirklich enorm. Das kriegen wir hier jeden Tag deutlich zu spueren. Heute zum Beispiel waren wir bei Mercedes-Benz. Ein superschickes Gebaeude mit Springbrunnen davor und auf dem Weg dahin sind wir an kleinen Papphaeusern mit bettelnden Leuten vorbeigefahren. Manche Schuelerinnen erzaehlen uns von ihren Ein-Zimmer-Wohnungen, in der sie mit der ganzen Familie inklusive Tante, Onkel und Kusine wohnen. Als wir dann spaeter bei der Lehrerin eingeladen waren, sind wir zu ihrer 7-Zimmer-Wohnung plus 2 Balkone in einen riesigen Wohnpark gefahren, wo es Grillplaetze und Swimmingpools gab. Oft trifft einen die Erkenntnis dieses Kontrasts ganz ploetzlich. Zum Beispiel wenn wir mit den indischen Schuelerinnen im Bus fahren, waehrend diese am Singen und Tanzen sind und man dann beim Rausschauen traurige Bettler sieht, die versuchen, aus ihren letzten Vorraeten ein Essen fuer die ganze Nachbarschaft zu machen. Auch wir kommen uns hier ziemlich reich vor. Uns faellt immer wieder auf, wie unterschiedlich die Werte des Geldes sind. Wenn wir z. B. den Schuelerinnen europaeisches Geld zeigen und ihnen erklaeren, dass 20 Euro ca. 1400 Rupien sind, sind sie immer ganz erstaunt, wie viel Geld sie in der Hand halten duerfen. Und als wir uns zwischendurch ein Eis fuer 90 Cent gekauft haben, wurde uns erzaehlt, dass die indischen Schuelerinnen sich kein Eis leisten koennten. fuer 90 Cent wuerde man hier schliesslich ca. 2 Mahlzeiten in einem Restaurant bekommen. Diese Kontraste zu erleben, ist seltsam fuer uns. Zu wissen, dass manche schoen wohnen koennen, waehrend andere kein Dach ueber dem Kopf haben, gibt uns zu denken. Aber anscheinend ist dies fuer die Inder normal. Anna

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Frauen in Indien – Eine echte Ueberraschung

Veröffentlicht am 03 April 2009 von GymLi

Bevor ich nach Indien fuhr hatte ich nur eine sehr diffuse und wahrscheinlich stark verzerrte Vorstellung vom Leben indischer Frauen, die sich mit den Schlagwoertern Sari, Unterordnung, Benachteiligung grob umreissen laesst.

Dieses Frauenbild konnte ich in vielerlei Hinsicht durch den Besuch hier revidieren. In der ersten Woche haben wir viele starke Maedchen, Muetter, Lehrerinnen und Dozentinnen sowie Frauen in Fuehrungspositionen kennengelernt, die nicht nur ihre Meinungen klar aeussern und sehr intelligent sind, sondern den Maennern auch in vielen Bereichen ueberlegen, oder zumindest ebenbuertig sind.

So schien es uns, dass es besonders die Muetter unserer Austauschschuelerinnen waren, die den Schueleraustausch mit grosser Offenheit und grossem Interesse verfolgten. Es waren auch bei den Besuchen in den Familien und bei Rundreisen sehr oft die Frauen, die das Gespraech mit uns suchten.

Der Erziehung und guten Ausbildung der Maedchen wird von Vaetern wie Muettern ein hoher Stellenwert eingeraeumt und in Gespraechen mit Eltern wurde dies immer wieder betont. Viele der Austauschschuelerinnen sind besonders naturwissenschaftlich interessiert und wollen auch nach der Schule als Ingenieurinnen arbeiten. Von klassischen „Maedchenfaechern“ keine Spur !!!

Fuer eine der Lehrerinnen ist es selbstverstaendlich, dass sie mehr als ihr Mann verdient und dass Wohnung und Auto auf ihren Namen laufen (An der gemeinsamen Wohnungstuer steht z.B. auch nur ihr Name). Als Gastgeschenk wurde Herrn Staehle die Biographie der ersten indischen Frau geschenkt, die Indien bei der UNO vertritt.

Andererseits verbluefft uns dann aber in anderen Bereichen das sehr traditionelle Rollenverstaendnis, das dieselben Frauen  vertreten.

So tragen z.B. indische Frauen, die verheiratet sind eine besondere Kette und einen Ring am zweiten Zeh einen Ring, auf unsere Frage was denn die verheirateten  Maenner tragen, ernteten wir aber nur verwunderte Blicke.

Schallendes Gelaechter und ein „running gag‘ ergab sich aus folgender Situation. Wie uns an einem Baum gezeigt wurde, binden indische Frauen zu einer bestimmten Jahreszeit Baumwollfaeden um diese spezielle Baumart und bitten die Goetter damit um ein langes Leben ihrer Ehemaenner. Unsere Frage, was denn die Maenner unternehmen um das Leben ihrer Frauen zu „verlaengern“, schien eine Frage zu sein, die voellig ausserhab jeder Vorstellung lag und hatte die oben beschriebene Reaktion zur Folge.

Natuerlich sind wir uns darueber im Klaren, dass wir vor allem mit Frauen der gehobenen Mittelschicht zu tun haben und unsere Eindruecke keineswegs fuer ganz Indien representativ sind.

Dennoch denke ich, dass wir von den Frauen Indiens in Zukunft noch einiges hoeren werden.

S.T.

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Sportliche Inder zu frueher Stunde

Veröffentlicht am 03 April 2009 von GymLi

Schon direkt als wir ankamen, fielen uns einige sporttreibende Menschen auf der Strasse auf. Wir fuhren im Taxi gegen 5 Uhr morgens vom Flughafen zu unserer Unterkunft, und wunderten uns, dass Maenner Liegestuetzen an Parkbaenken machten, auf dem Buergersteig joggten oder sonst eine Art Gymnastik ausuebten. Das alles ist natuerlich nichts Ungewoehnliches, doch die Uhrzeit verwirrte uns schon etwas. Nach und nach haben wir uns Gedanken darueber gemacht und einen plausiblen Grund fuer die „nachtaktiven“ Inder gefunden: verstaendlicherweise kann kein Mensch bei dieser Hitze tagsueber Sport treiben, also machen es die Menschen hier einfach zu frueher Morgenstunde. Da wir dieses Thema jetzt geklaert haben, ist es fuer uns einfach nur noch lustig anzuschauen. Und wenn wir jemanden auf der Wiese oder an der Strasse Gymnastik machen sehen, bewundern wir diese Motivation und denken uns, dass wir um diese Uhrzeit aber doch lieber im Bett liegen wuerden.

Paula

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Umweltschutz

Veröffentlicht am 03 April 2009 von GymLi

Hier in Indien sind die meisten Stellen sehr vermuellt. Auf den Strassen liegt ueberall Muell und auch die Waelder, wie der in Mahabaleshwar, sind voll mit Muell. Wir haben uns schon oft gefragt, wie man so wunderschoene Landschaften, wie zum Beispiel eine Schlucht im Wald, bei der wir waren, so vermuellen kann.

Aber anscheinend fragen sich die Inder das auch. Deswegen wird den Schuelern hier im Unterricht oft gesagt, wie schaedlich Umweltverschmutzung ist. Hier ist „Environmental Studies“ sogar ein eigenes Unterrichtsfach, wo den Schuelern beigebracht wird, dass man die Umwelt schuetzen soll, um z. B. die Artenvielfalt zu bewahren.

Ich denke, durch diese schulische Erziehung wird sich in Zukunft vieles in Sachen Umweltverschmutzung aendern und Indien wird hoffentlich nicht mehr so vermuellt sein.

Anna

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Kanya Prashala-Schule in Indien

Veröffentlicht am 03 April 2009 von GymLi

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Some pictures…

Veröffentlicht am 03 April 2009 von GymLi

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Fieldvisit bei indo-german Jointventure: VOSS/Exotech

Veröffentlicht am 01 April 2009 von GymLi

Heute stand bei uns ein Besuch bei Voss -Exotech auf dem Programm. Das Unternehmen Voss -Exotech ist ein sogennantes Jointventure, zwischen dem in Wipperfuehrt ansaessigen Unternehmen Voss und dem indischen konzern Exotech. Unter einem sogenannten`Jointventure` versteht man einen Zusammenschluss zwischen zwei Unternehmen aus verschiedenen Laendern die in der gleichen Sparte wirtschaften und durch Technologien oder knowledge ueber den lokalen Markt voneineander profitieren. In dem Fall von Voss-Exotech liefert Exotech die 40jaehrige Erfahrung ueber den indischen Automobilmarkt und Voss stellt Maschienen zur Verfuegung, welche Hauptsaechlich zur Wartung der produzierten Produkte dienen. In dem indischen Werk werden Teile der bremsanlagen fuer Nutzfahrzeugen ausschliesslich fuer den indischen Markt produziert. Nach unserem eintreffen wurden wir durch eine kurze Praesentation ueber das unternehmen und einem kleinen Snack sehr herzlich empfangen! Fuer uns war es sehr interessant einen Einblick in die kooperation zwischen zwei Firmen unterschiedl;icher Laender zu bekommen!

Noah

Fotos folgen!bild0233

Entschuldigung fuer Rechtschreibprobleme: nicht alle Tastaturen funktionieren einwandfrei!

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Projektarbeit

Veröffentlicht am 01 April 2009 von GymLi

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Bettelnde Strassenkinder

Veröffentlicht am 01 April 2009 von GymLi

Jeden Tag, wenn wir unterwegs sind, treffen wir auf viele arme Kinder. Diese betteln um Geld und/oder Essen. Meist stehen sie in Kleingruppen zusammen und wenn wir vorbeigehen, kommen ein bis zwei von ihnen hinter uns her. Viele haben Babys auf dem Arm um Mitleid zu erregen. Sie tippen uns an und manche werden richtig aufdringlich. Ein paar Kinder haben uns sogar schon geschlagen, weil wir ihnen nichts geben wollten. Eigentlich wollen wir ihnen ja was geben, vor allem wenn wir in ihre traurigen Augen gucken. Aber dann waeren sie am naechsten Tag wieder in der selben Situation. Vielleicht wuerde das sogar die Kriminalitaet foerdern. Also versuchen wir, sie zu ignorieren, was uns oft schwer faellt.

Anna und Svenja

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Bilder aus Indien

Veröffentlicht am 01 April 2009 von GymLi

Das indisch-deutsche TeamDie Vaeter des Projekts: Prof. Barucha und M. StaehleZu Gast bei Lokare Mam

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Bei Kiran zu Hause

Veröffentlicht am 01 April 2009 von GymLi

Fuer Montag hatte uns die indische Schuelerin Kiran zu sich nach Hause eingeladen. Das wollten wir uns natuerlich nicht entgehen lassen!

Um ca. 17 Uhr hat sie uns am Guesthouse abgeholt. Zusammen mit ihrer Schwester machten wir (Anna, Natalie, Svenja und Janina) uns auf den Weg.

Bei ihr zu Hause angekommen, wurden wir sofort von Familie und Nachbarn herzlich begruesst. Vor allem die Nachbarin hatte ganz viele Fragen. Waehrend wir dieses beantworteten, brachte uns Kirans Mutter lauter verschiedene Dinge zum Essen und Trinken. Danach hat uns die Familie noch ihre Dachterasse gezeigt, von wo aus ein wunderschoener Ausblick war.

Dann ging’s weiter ins Haus der Nachbarin. Da gab es wieder was zu Essen und wir wurden durchs Haus gefuehrt. Auch die Dachterasse haben wir besichtigt :-).

Als es dunkel wurde, sind wir mit Kiran, der Nachbarin und deren Schwester einen Lassi trinken gegangen. Mit ihnen waren wir dann in einem Supermarkt und wir haben ihnen das Guesthouse gezeigt.

Der Abend hat wirklich Spass gemacht und wir hoffen, wir werden bald wieder eingeladen. 😉

Svenja & Anna

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Tagesausflug nach Mulshi

Veröffentlicht am 01 April 2009 von GymLi

Am Sonntag stand ein Tagesausflug nach Mulshi auf dem Plan. Wir sind mit dem Bus dort hingefahren.  Auf der Hinfahrt haben die indischen Maedchen versucht uns ein bisschen Mahrati beizubringen. ( z.B. Mase nav Natalie ahe= Ich heisse Natalie) Dort angekommen hat uns die Lehrerin viel ueber die Baume und Pflanzen dort erklaert und wir sind einen kleinen Pfad auf einen Berg hochgelaufen. Von dort aus hatte man eine traumhafte Aussicht:) Danach haben wir dann noch ein Rollenspiel gemacht, ob man ein Hotel in dieser Gegend bauen sollte oder nicht. Schliesslich sind wir dann zurueck gefahren und unsere Mahrati-Unterrichtssession ging weiter. Voll nett die ganzen Inder:)

Natalie

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