Archive | März, 2009

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Protecting our Environment – A Global Challenge

Veröffentlicht am 29 März 2009 von GymLi

Day 3 (29.3.2009)

Today we undertook a fieldtrip to Mulshi, one of the ecological resorts of India and learned more about the importance of biodiversity for the survival of our planet.

Although the amount of waste that is scattered everywhere along the streets and settlements is relatively high compared to Germany, we were impressed by the  growing awareness for ecological issues like biodiversity and sustainable lifestyle.

In a role play the students were confronted with the problem of a large hotel company wanting to build a hotel in a remote village of the Mulshi area. The students had to discuss the problem from different perspectives and in the end take a decision on the question whether the hotel should be built or not.

It is with activities like these that the staff of our partner university institute BVIEER spread and enhance ecological awareness in schools and classrooms all across India.

Yet we also understood that protecting our environment cannot be successful on a national level, but only if if we cooperate on a globally.

S.T.

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Zugfahrt von Mumbai nach Pune

Veröffentlicht am 28 März 2009 von GymLi

Janina:

Nachdem wir am 26.3 in Mumbai angekommen sind und uns ein bisschen die Stadt angeguckt haben, mussten wir wieder weiter reisen, da in Pune die indischen Schueler auf uns gewartet haben. Um nach Pune zu gelangen muss man den Zug nehmen. Am Bahnhof von Mumbai waren sehr viele Menschen, manche lagen auf dem Boden und schliefen dort, andere sassen einfach nur rum und haben andere Menschen beobachtet, der Unterschied zu deutschen Bahnhoeffen ist auf jeden fall riesig.

Als wir in den Zug steigen wollten, mussten wir erstmal unseren Wagon suchen, denn jeder hatte einen festen Sitzplatz. Neben der Tuer unseres Wagons sah man alle Namen (auf Englisch und Hindu) der Personen, die in diesem Wagon sassen und welchen Sitzplatz sie hatten. Oben an der Decke des Zuges sind sehr viele Ventilatoren, damit es kuehl bleibt, man kann sogar die Fenster des Zuges aufmachen. Als wir im Zug sassen und darauf gewartet haben, dass der Zug abfaehrt, hat mich ein Inder angesprochen, woher wir kommen. Er war sehr an uns interessiert und hatte viele Fragen an mich. Ich fand es echt toll, wie nett er war und dass er so viel wissen wollte, es war nur leider oefters schwer ihn zu verstehen. Er fand es aber nicht schlimm, wenn ich ihn freundlich gebeten haben dieses zu wiederholen.

Im laufe der Fahrt, sind wir immer mehr ins Gespraech gekommen und er hat auch angefangen sich mit den anderen unserer Gruppe zu unterhalten. Er hat uns viel ueber die Kultur erzaehlt und viele Dinge erklaert, die noch unklar waren.  Zum Beispiel ist alle 2 Minuten ein Haendler durch den Zug gekommen, der uns je nachdem irgendwelche Ware (Essen, Schmuck, Kaffee oder Tee, Malbuecher, und viel unnuetzes Zeug…) verkaufen wollte. Der freundliche Mann hat uns erklaert, dass das ein sehr gutes Geschaeft fuer die Haendler ist und auch sehr hilfreich fuer die Passagiere ist. Der Zugfaehrt ca. vier Stunden von Mumbai nach Pune und viele Einwohner von Pune gehen in Mumbai arbeiten oder anders rum und sind somit den ganzen Tag mit arbeiten und Zugfahren beschaeftigt, sodass sie keine Zeit mehr zum einkaufen mehr haben. Also wird alles, was man braucht, im Zug eingekauft! Ausser Haendler liefen auch noch viele Bettler durch den Zug und wollten Geld haben, manche durch singen, andere durch ein suesses Aussehen und traurige Gesichter oder sie haben einfach die Hand hingehalten. Eine Frau lief mit einem erblindeten Mann durch den Zug und haben Geld gesamelt, was mich direkt an eine Szene aus dem Film Slumdog Millionaer erinnert hat. Wir wurden auch gewarnt, dass wir diesen Menschen kein Geld geben sollen, erstens kann es ihr Leben eh nicht grossartig verbessern bzw. veraendern, zweitens muss es nicht umbedingt sein, dass so Faelle wie zum Beispiel die Erblindung von diesem Mann nicht wirklich Unfaelle gewesen sind.

Die Zeit verging sehr langsam und viel machen ausser einkaufen, reden und schlafen konnte man im Zug auch nicht. Dafuer war die Landschaft umso interessanter und durch den netten Herren zu unserer Linken, wussten wir auch immer, an welchem sehenswuerdigen Platz wir gerade vorbei gefahren sind. Die Strecke des Zuges geht unter anderem an einem grossen Berg vorbei, auf dem man viele kleine Affen sieht.

Auf der Fahrt nach Pune hat Natalie Nasenbluten bekommen, was anscheinend die Atraktion der Fahrt war. Obwohl wir vorher schon angestarrt wurden, wegen unseres Aussehens und unserer Sprache, hat nun das ganze Abteil geguckt. Zu meinem erstaunen haben sich viele der Inder um sie Sorgen gemacht und geholfen wo sie konnten, unsere Zugbekanntschaft hat uns dann informiert, dass er Arzt ist und wir uns keine Sorgen machen muessen. Kurze Zeit spaeter ging es Natalie wieder gut, doch Gespraeche mit einheimischen Leuten blieben echt nicht aus. Es gab immer Fragen und viel Interessantes zu Berichten.

Ein aelterer Mann neben Svenja hat uns erzaehlt, dass seine Nichte deutsch studiert hat, was wir natuerlich sehr toll fanden. Womit wir allerdings nicht gerechnet haben, er hat ihr ein paar Minuten spaeter sein Handy hingehalten und sie sollte mit ihrer Nichte sprechen. Svenja hat bestimmt zehn Minuten mit ihr telefoniert, weil die Frau so viel ueber sie wissen wollte. Ich find es total interessant, wie sehr sich die indischen Menschen fuer uns interessieren.

Waehrend der ganzen restlichen Fahrt haben uns noch viele Indier um uns herum Dinge erklaert und gezeigt, zum Beispiel hat eine indische Familie im Zug einen typischen Snack gekauft, den wir alle probieren durften. Zum Schluss haben wir auch noch Emails ausgetauscht und viele Fotos gemacht. So war unsere vierstuendige Zugfahrt sehr interessant und gar nicht langweilig. In Deutschland kann schon eine Zugfahrt von 20 Mintuten sehr langweilig sein.

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Ja-nicken

Veröffentlicht am 28 März 2009 von GymLi

Weil wir’s einfach so toll finden, wie man hier
nickt, wenn man „ja“ meint, wollten wir dies mal beschreiben: Hier nickt man naemlich nicht wie in Deutschland von oben nach unten, sondern seitlich.
Die Inder lehnen ihren Kopf beim nicken ganz leicht in Richung Schulter und wieder zurueck. Am Anfang war das fuer uns ein wenig verwirrend aber mit der Zeit gewoehnen wir uns daran.
Wir wuerden das auch gerne koennen! =)

Svenja & Anna

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Der indische Verkehr

Veröffentlicht am 28 März 2009 von GymLi

p3270124Als wir unser erstes Taxi von Flughafen zum Hotel nahmen, war uns noch nicht bewusst auf was fuer ein Abenteuer wir uns einliessen. Da wir soviel Gepaeck hatten, wurden unsere Koffer  auf den Daechern der typisch indischen Taxis verstaut und aufgrund der Fahrweise drohten sie jeden Moment auf der Strasse zu landen. Nicht nur der Linksverkehr, sondern auch die fuer uns chaotisch wirkende Strassensituation und das staendige Hupen sind fuer uns immer wieder ein Erlebnis. Bei jeder Strassenueberquerung riskiert man sein Leben, und man muss sich sofort damit abfinden, dass keines der Fahrzeuge jemals bremsen wird. So etwas wie Ordnung existiert kaum, es ist egal ob mit Helm oder ohne gefahren wird, ob nun eine Person oder gleich die ganze Familie auf dem Mofa sitzt, und doch klappt die allgemeine Verstaendigung durch Hupen und Handzeichen ziemlich gut. Es ist fuer uns immer wieder ein kleines Wunder unversehrt am Ziel anzukommen und wir finden es total faszinierend, wie gut die Inder sich im Verkehr durchschlagen. Wirklich jedes Mal ist es wieder eine irre Erfahrung sich in das indische Strassenleben zu begeben und ich denke wenn wir wieder in Deutschland sind wir uns beim Autofahren schnell langweilig werden.

Noah und Paula

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Tempel – New Year Festival

Veröffentlicht am 28 März 2009 von GymLi

Am 27.03 ist hier in Maharaschra offizieller Jahresanfang fuer alle Hindus. Um einen besseren Einblick in diesen Feiertag zu bekommen hat uns eine indische Schuelerin zu sich nach Hause eingeladen. Wir wurden dort sehr sehr feundlich begruesst. Wir haben zum Beispiel Rosen und indische „Teigbaellchen“ mit Sirup …zur begruessung bekommen. Danach haben wir von ihrer Mutter den typischen roten Punkt auf die Stirn bekommen und sie hat uns unter anderen die typische Dekoration erklaert.  Es gibt einen Stock mit Kleidung (meistens Saris) an dem auch Blumen etc. haengen und mit Pulver auf den Boden gemalte Muster, Glueckssymbole uvm..

Nachmittags haben wir noch den aeltesten und bedeutesten Tempel in Pune besichtigt. Im Tempel muss jeder die Schuhe ausziehen und beim Betreten zwei Glocken leuten, damit der jeweilige Gott einen nun erhoert. Danach darf man dann in einen weiteren Raum, in dem die Gottesfigur steht eintreten. Dort kniet man schliesslich nieder, beruehrt die Gottesfigur, tippt auf seine Stirn und seine Herz und betet dann zu seinem Gott. „Seinen“ Gott kann man aus insgesamt 1.8Millionen Hinduistischen Goettern auswaehlen. Jeder Gott hat ein spezielles Gebiet fuer das er zustaendig ist und es gibt viele Legenden ueber die Beziehungen der Goetter untereinander…

Wegen des Feiertags gab es im Tempel fuer jeden Besucher etwas zu essen und zu trinken, unteranderem eine Blaetterschale voll Reis, zwei Bananen, eine Tuete voll suesse Kuegelchen und als Getraenk eine Art Orangenlimonade.

Natalie

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Das indische Essen

Veröffentlicht am 28 März 2009 von GymLi

Die Essgewohnheiten der Inder sind ziemlich anders als die der Deutschen. Zum Beispiel  isst man hier oft mit den Fingern, aber nur mit der rechten Hand. Die linke Hand ist naemlich „unrein“. Im Restaurant kriegt man immer eine Gabel und einen Loeffel. Wie man hier richtig isst, haben uns die indischen Schuelerinnen erklaert.

Zu jeder Mahlzeit gibt es ein spezielles Brot und stilles Mineralwasser.  In den Restaurants werden immer bzw. meistens drei verschiedene Bereiche angeboten, vegetarisch, nicht-vegetarisch und chinesisch. Wir essen meistens nicht-vegetarisch. Fast alle Gerichte, die wir bis jetzt gegessen haben, bestanden aus Reis, Huehnchen und vielen (sehr scharfen) Gewuerzen. Da die Inder oft wissen oder vermuten, dass wir nicht so scharf essen koennen wie sie, werden unsere Gerichte generell nicht so stark gewuerzt. Zum Glueck. Oft gibt es auch Fladenbrot, das sogenannte Chapati.

Als Getraenk bestellen wir uns zu dem Wasser einen Lassi. Das ist ein Joghurtgetraenk mit Zucker, das es in verschiedenen Variationen gibt, zum Beispiel Mango.

Im Durchschnitt bezahlen wir fuer eine Mahlzeit fuer uns acht zusammen umgerechnet zehn Euro.

Uebrigens gibt es hier zu verschiedenen Gerichten Zwiebelscheiben mit Mini-Zitronen. Wenn man den Zitronensaft auf die Zwiebel troepfelt, heben sich die Geschmaecker auf und es schmeckt suess. Probiert’s doch mal aus! 😉

Anna & Svenja

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Two days feel like two weeks

Veröffentlicht am 28 März 2009 von GymLi

We have been in India for just two days and already it feels like we have been here for two weeks since everybody is really trying to make us feel at home and we have been welcomed by true friends.

After a 15 hour- flight with Turkish Airlines, a stopover in Mumbai, a 4-hour- train journey from Mumbai to Pune and another hour on the bus within Pune, a city of 3 million (!) inhabitants, we were indeed quite tired when arriving in Pune at last.

Yet we recovered surprisingly soon and have also adjusted well to the hot climate which is about 35 degree during the day, so quite the opposite of Lindlar. Here are our first two days in short:

Day 1: Meeting the Indian Hosts and Sightseeing in Pune (27.3.2009)

– Visiting a student’s house and talking to the family about the Hindi New Year Festival (gudibadwa) which was celebrated here yesterday; tasting some traditional Indian food for that special occasion. Lina“s family gave us a really friendly welcome !!!

– Visit to Shaniwar Wada Palace from 1730

–  Visit to one of Pune’s beautiful temples (Casaba Gampati Temple) and learning more about the Hindu Religion

– Visit to AgaKhan Palace  where Mahatma Gandhi was imprisoned from 1942-44

– Visit to the Empress Botanical Garden Pune

– Indian Dinner with the new Friends

Day 2: The Bharati Vidyapeeth Institute of Environment Education and Research (BVIEER) (28.3.2009)

– Formal Inauguration and Welcome with the Erach Barucha, Head of the BVIEER (=partner University Institute) and the Head of Kanyala Prashala (= partner school), Ruby and Kranti, both from BVIEER

– Highlight of the day: Mr Staehle’s speech in English 🙂

– Icebreaker session: Getting to know each other  better: partner interviews

– A guided tour of the BVIEER environment-friendly building of BVIEER

– Powerpoint slide show and lecture on Pune by Kranti

– Indian Lunch at the BVIEER with Indian and German students

– lecture and slideshow on biodiversity in India by Vaishali

                                                                                            S. Thonemann

FIND OUT MORE about GYMLI MEETS INDIA from the articles of the students!!!

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Twitter Updates für den 2009-03-26

Veröffentlicht am 26 März 2009 von admin

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Twitter Updates für den 2009-03-25

Veröffentlicht am 25 März 2009 von admin

  • Hat sonst noch jemand 1 Liter Red Bull intus und fühlt sich irgendwie komisch? Das war nicht meine beste Idee! #zappel #zitter #
  • Onlive – Ist das zu fassen? Wie genial ist denn diese Idee? Gaming ohne Konsole #wii #xbox #ps3 #

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Gute Reise!

Veröffentlicht am 23 März 2009 von GymLi

In dieser Woche startet die Schülergruppe des GymLi zu ihrer Lernreise nach Indien. Das Team von Wawerko.de wünscht einen guten Flug, einen schönen Aufenthalt und tolle Erlebnisse. Wir sind sehr gespannt auf die Berichte über den drei Wochen währenden Aufenthalt in der Ferne.  Es ist uns eine große Freude an dieser Stelle die Reiseberichte für alle Daheimgebliebenen und Interessierten verfügbar machen zu können.

Viel Spaß und gute Reise
Das Wawerko-Team

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Twitter Updates für den 2009-03-23

Veröffentlicht am 23 März 2009 von admin

  • Eigentümervollversammlung LOL! Bei YouTube suchen nach Obama auf Schwäbisch! #
  • Also ich fand den Klitschko-Kampf gut. Das war wenigstens mal ein Gegner und nicht so ein Fallobst wie der alte Weltmeister. (Chris) #

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Twitter Updates für den 2009-03-22

Veröffentlicht am 22 März 2009 von admin

  • Gehe jetzt auch pennen. Der Klitschko-Kampf war ziemlich lahm…schade, da habe ich schon bessere Kämpfe gesehen. #Boxen #klitschko #

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Twitter Updates für den 2009-03-19

Veröffentlicht am 19 März 2009 von admin

  • Haben heute die Brettspielwelt.de entdeckt und sind hängen geblieben. Die Webseite ist der Hammer, nur wieso wußten wir das nicht? #
  • So, jetzt ist hier Schicht im Schacht! 4 Uhr und die Vögel twittern – wie soll ich da einschlafen?! #grummel #imbettwälz #

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Veröffentlicht am 19 März 2009 von admin

  • Haben heute die Brettspielwelt.de entdeckt und sind hängen geblieben. Die Webseite ist der Hammer, nur wieso wußten wir das nicht? #
  • So, jetzt ist hier Schicht im Schacht! 4 Uhr und die Vögel twittern – wie soll ich da einschlafen?! #grummel #imbettwälz #

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Twitter Updates für den 2009-03-18

Veröffentlicht am 18 März 2009 von admin

  • Nach 4 Monaten haben wir nun endlich die Steuernummer! Yeah, endlich können wir Rechnungen schreiben. Freiwillige bitte vor! #finanzamt #
  • Die SPD hat nun den Slogan: „Yes we do!“ Ist das nicht einfallslos? Am besten Steinmeier schwingt noch eine Rede vor’m Washington Memorial! #
  • Bitte reinigt mal das Photohäuschen am Bochum Hbf – das kann doch nicht sein. Jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit sehe ich die gleiche Sch****! #
  • Tagelang ohne Twitter… das hält doch keiner aus. Erstmal meterweise nachlesen. #

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Veröffentlicht am 18 März 2009 von admin

  • Nach 4 Monaten haben wir nun endlich die Steuernummer! Yeah, endlich können wir Rechnungen schreiben. Freiwillige bitte vor! #finanzamt #
  • Die SPD hat nun den Slogan: „Yes we do!“ Ist das nicht einfallslos? Am besten Steinmeier schwingt noch eine Rede vor’m Washington Memorial! #
  • Bitte reinigt mal das Photohäuschen am Bochum Hbf – das kann doch nicht sein. Jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit sehe ich die gleiche Sch****! #
  • Tagelang ohne Twitter… das hält doch keiner aus. Erstmal meterweise nachlesen. #

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GymLi meets India – Danksagung

Veröffentlicht am 17 März 2009 von GymLi

Bevor es tatsächlich nach Indien los geht, möchten wir ein herzliches Dankeschön an die Hans Hermann Voss-Stiftung Wipperfürth sowie den Lindlarer Unternehmen Albrecht Edelstahl, Ledda Drehteilfertigung, Leppe-Edelstahl, Ommer, der Sparkasse Lindlar, dem Sportpalast Lindlar und dem Förderverein unserer Schule sagen. Durch ihre großzügige Unterstützung und eine Förderung durch den Evangelischen Entwicklungsdienst sowie durch den Konkreten Friedensdienst NRW können sechs Teilnehmer der Pune-AG im März/April eine dreiwöchige Lernreise nach Indien antreten.

Förderung eed

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Twitter Updates für den 2009-03-12

Veröffentlicht am 12 März 2009 von admin

  • Das kann doch nicht wahr sein: Vista startet ohne Warnung neu um Updates zu installieren. Meine Arbeit ist dahin. Sowas schonmal erlebt? #

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Twitter Updates für den 2009-03-11

Veröffentlicht am 11 März 2009 von admin

  • Twitter wird zu meinem ständigen Begleiter. Mit TinyTwitter jetzt auch auf meinem WMPhone ;-)Bin ich süchtig? Nein, ich doch n … #
  • Und alles fing mit dem Twitterfestival #tfruhr an! Wann findet das nächste statt? #

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Twitter Updates für den 2009-03-06

Veröffentlicht am 06 März 2009 von admin

  • Bei der deutschen Bank gibt es als give away… Taschentücher. Was will mir das in der Finanzkrise sagen? #CeBit #
  • Es war ein langer, interessanter Tag. Aber jetzt geht es nach Hause. #CeBit #
  • Nach einem kurzen Sprint sitzen wir im Zug nach Hause und werden jetzt im Bordrestaurant den erfolgreichen Tag ein wenig feiern. #CeBit #

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Twitter Updates für den 2009-03-05

Veröffentlicht am 05 März 2009 von admin

  • Nieder mit der IT: http://tinyurl.com/3xjasb 😉 #
  • Da kommt ja die S-Bahn. Auf geht es Richtung #CeBit #
  • Treffen mit den anderen Wawerkos und warten auf den IC #CeBit #
  • Ankunft in Hannover. Mensch, ist hier voll! #CeBit #
  • Noch nicht in den Messehallen angekommen, aber schon ein halbes dutzend Werbeprospekte #
  • Nun mussten wir feststellen, dass Studentenpreise nur Sa und So gelten. 38€ statt 17€. #CeBit #
  • Entwicklungsland #CeBit Riesengroß, aber bisher kein öffentlich nutzbares WLAN #
  • Endlich ist das Web 2.0 auch auf der #CeBit angekommen. Schöne Präsentation bei #webciety09 Grüße von Wawerko.de #
  • Ist es wirklich sinnvoll corporate communities nach Facebook auszulagern? Geht dadurch nicht die Bindung verloren? #webciety09 #
  • Mittagspause… #CeBit #

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