Schritt 5 / 5 - Haare im Wind
Das hier ist ein Beispiel für die Wirkung unterschiedlicher Frisuren (nur zum Überblick). Und unten sieht man noch wie man Haare im Wind zeichnet. Als erstes sollte man den groben Verlauf der Haare einzeichnen, um dann wie vorher beschrieben Ihnen nach und nach mehr Details zu verleihen. Die Art und Weise offene, gebundene, lockige oder wellige Haare zu zeichnen bleibt die gleiche. Wichtig ist nur, dass man an die Kräfte denkt, die auf das Haar einwirken, d.h. den Wind und die Schwerkraft. Somit steht das Haar nie im rechten Winkel vom Kopf ab. Das wäre unnatürlich. Zudem sollte man immer beachten, dass das Haar auf der dem Wind zugewandten Seite um den Kopf herumfließt bzw. -weht.
Und jetzt hilft nur noch Übung. Man sollte jedoch nicht verzagen, wenn es bei den ersten Versuchen nicht direkt klappt. Übung macht den Meister. Und noch ein letzter Tipp zum Schluss. Modezeitschriften eignen sich perfekt als Vorlage und zur Studie von Haaren und wie diese natürlich fallen.
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